Neue Technologien für Kleinunternehmer – auf diese Technik können Sie in Zukunft setzen

Heutzutage besinnen sich viele zurück aufs Handwerk: Schreiner sind heiß begehrt, auf einen Termin vom Installateur muss man wochenlange warten, handgenähte Schuhe boomen und sind ein einträgliches Geschäft. Die meisten dieser – und vieler anderer – Betriebe sind Klein- und Kleinstunternehmen und bestehen aus nur wenigen Mitarbeitern. Aber auch sie müssen bei Ihrer Ausstattung und in Ihren Leistungen mit der Zeit gehen. Denn auch in Berufen, bei denen man es auf den ersten Blick nicht erwartet, gibt es ständig Innovationen, die den Arbeitsalltag erleichtern und die Qualität der Arbeit verbessern können.

Welche Neuigkeiten es für Klein- und Kleinstbetriebe zurzeit gibt, wer davon profitiert und ob es Sinn macht, jeden Trend zu folgen, erfahren Sie in Ihrem PLUS von AXA.




Kleinst- und Kleinbetriebe: Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Große Industriekonzerne und internationale Unternehmen haben tausende Mitarbeiter – und doch sind sie nicht die Stütze der deutschen Wirtschaft. Das ist vor allem die Masse der kleinen und mittleren Betriebe mit Ihren Angestellten und den Umsätzen die sie erwirtschaften. Als Kleinstunternehmen gelten Betriebe, die bis zu neun Angestellte oder Arbeiter beschäftigen und weniger als 2 Mio. Euro Jahresumsatz einnehmen. Ein Kleinunternehmen beschäftigt bis zu 49 Menschen und setzt bis zu 10 Mio. Euro um. Mittlere Unternehmen haben bis zu 249 Mitarbeiter und einen Umsatz unter 50 Mio. Euro – Unternehmen mit mehr Mitarbeitern und mehr Umsatz gelten als Großunternehmen.

Der Stellenwert dieser kleinen Unternehmen wird besonders deutlich, wenn man sich die Zahlen der Betriebe insgesamt ansieht – von den rund 3,66 Millionen in Deutschland registrierten Unternehmen sind sage und schreibe fast 3,3 Millionen Kleinstbetriebe mit maximal neun Mitarbeitern und nur 12.800 Großunternehmen! Insgesamt stellen die Klein- und Mittelbetriebe 99,9% aller Unternehmen in Deutschland dar und beschäftigen 70,2% aller Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft.


Laufend neue Technologien – Fluch oder Segen?

Gerade in der Wirtschaft ist die ständige Weiterentwicklung und Modernisierung unerlässlich. Angst vor Veränderungen ist hier nicht angebracht, ansonsten würden wir heute noch Bücher abschreiben anstatt zu Drucken. Natürlich muss nicht jeder jedem Trend folgen oder etwas perfekt Funktionierendes ersetzen – aber  sinnvolle Dinge einzuführen ist in der Regel immer eine gute Investition. Dabei gilt es abzuwägen, ob eine Neuerung zu einer Verbesserung in den Arbeitsabläufen führt, ob sich dadurch neue Geschäftsfelder auftun oder ob damit Geld eingespart werden kann.


Was gibt es neues – und für wen?

Sie sind selbst Kleinunternehmer oder Handwerker und möchten wissen, was es in Ihrem Bereich an nützlichen Neuigkeiten gibt? Vielleicht ist ja hier etwas für Ihren Betrieb dabei ...

Dabei ist eins klar – je weiter die Technologisierung auch bei Klein- und Kleinstbetrieben voranschreitet, desto größer ist die Notwendigkeit für flexible und passgenaue Versicherungslösungen, um mögliche Kosten oder Schäden abzuwehren.

Vorteil AXA Das PLUS für Kunden von AXA

ProfiSMART – unser individuelles Absicherungskonzept für Firmenkunden
Eine gute Absicherung ist für Handwerker ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Schließlich können schon vermeintlich kleine Schäden große wirtschaftliche Folgen haben.

Die Risiken sind von Unternehmen zu Unternehmen verschieden – entsprechend aufwändig und kompliziert war bislang oft das Abschließen eines umfassenden Versicherungsschutzes. Um diesen Ablauf für kleine Unternehmen zu vereinfachen, hat AXA sich intensiv mit den Bedürfnissen einzelner Zielgruppen auseinandergesetzt und mit ProfiSMART optimal auf sie zugeschnittene Versicherungspakete entwickelt. Teil dieser Pakete ist zumeist auch eine umfassende Technikdeckung.

Informieren Sie sich hier über ProfiSMART.


Neue Technologien in Kleinunternehmen

Der digitale Handwerker
Bei Kundenterminen und auf Baustellen immer auf Angebote oder Daten zugreifen zu können, verschafft Handwerkern einen großen Wettbewerbsvorteil. Nachfragen der Kunden sofort und ohne Rückfrage im Büro beantworten zu können, zeigt Kompetenz und stärkt das Vertrauen des Kunden in die Leistungen. Möglich macht dies eine App auf dem iPad, die über ein sicheres Netzwerkprotokoll (SSH) eine verschlüsselte Verbindung mit dem Server im Büro herstellt, über die entsprechende Informationen abgerufen werden können. Mehr über diese Möglichkeit erfahren Sie zum Beispiel hier unter www.computent.de. Mehr über digitale Trends im Handwerk erfahren Sie beispielsweise hier.

Schluss mit Farbenraten
Eine echte Hilfe zur Farbbestimmung für Maler, Innenausstatter und auch Grafiker. Mit dem neuen NIX-Sensor lassen sich Farben von unterschiedlichsten Untergründen scannen und ihre Farbwerte in RGB, HSL, HSV, Lab, XYZ, HTML oder CMYK ausgeben. Sieht zum Beispiel ein Kunde eine tolle Farbe und möchte eine Wand, seine Sitzgruppe oder das Firmenlogo genau in dieser Farbe haben, ist das jetzt kein Problem mehr. Auch für die Farbbestimmung beim Restaurieren von verwitterten Flächen ist der Sensor eine tolle Sache – denn beim Abfotografieren verfälschen entweder Blitz oder Weißabgleich die Farbe. Hier erfahren Sie mehr über den NIX-Sensor.  

Sauber, schnell und umweltschonend zum Kunden
Gerade wenn Sie in einer Branche tätig sind, wo auf Umweltschutz Wert gelegt wird, können Sie auch nach außen hin zeigen, dass Ihnen die Umwelt am Herzen liegt – mit einem Elektrofahrzeug. Vor allem, wenn die Kunden überwiegend in der Stadt angesiedelt sind, reicht die Speicherkapazität der Akkus mit Sicherheit einen Arbeitstag aus und über Nacht ist das Auto dann auch wieder geladen. Besonders interessant ist das auch, weil der Bundesrat Sonderrechte für E-Fahrzeuge beschlossen hat. Es werden in Zukunft spezielle Parkplätze an Ladestationen im öffentlichen Raum reserviert, Parkgebühren reduziert oder erlassen und Elektrofahrzeuge von gewissen Zufahrtsbeschränkungen aus Gründen des Lärm- oder Abgasschutzes ausgenommen. Hier erfahren Sie mehr über das neue Elektromobilitätsgesetz.  

Sauberes Wasser fürs Friseurhandwerk
Einen richtigen Mehrwert für Kunden verspricht der Einsatz von Quellen-Kohlensäure-Brausen beim Haare waschen. Das Leitungswasser hat einen ph-Wert von ca. 8 und wirkt sich auf Haut und Haar negativ aus. Mit der Quellen-Kohlesäurebehandlung erreicht das Wasser einen ph-Wert von 5,5 – der optimal für Haut und Haar ist. Die Quellen-Kohlesäurebehandlung hat eine bis zu 300-fach höhere Lösungsfähigkeit wie Wasser und neutralisiert dadurch alle chemischen Dienstleistungen.

Moderne Kundenverwaltung
Die gute alte Karteikarte hat auch bei Kleinstbetrieben ausgedient. Mindestausstattung sollte ein PC und ein Kundenverwaltungsprogramm mit Terminkalender, Kasse, Kundenstamm- und Behandlungsdaten, Lagerstandverwaltung sowie Geburtstagliste sein (Kunden zum Geburtstag zu gratulieren ist ein gutes Kundenbindungsinstrument). Ein Beispiel für ein derartiges Programm finden Sie hier

Zutrittskontrolle für Hotel und Gastgewerbe
Elektronische Zutrittskontrolle ist im Hotelgewerbe bereits Standard. Die modernen Online-Systeme lassen sich dabei im Brandfall auch organisatorisch nutzen: Türen können in Fluchtrichtung freigegeben und Zugänge zu gefährdeten Bereichen versperrt werden und die Rettungskräfte erfahren, in welchen Bereichen des Gebäudes sich Personen befinden und können präziser und schneller reagieren. Aber auch das Putzpersonal sieht auf einen Blick, welche Zimmer gerade frei sind und welche nicht. Lesen Sie mehr über die Zutrittskontrolle für Hotel und Gastronomie.

Schnelle Hygienekontrolle in der Gastronomie
Makellose Sauberkeit zeichnet eine Küche nicht nur aus – sie ist eine Grundvoraussetzung! Daher sollte der Sauberkeitszustand ständig überprüft werden. Ein Schnelltest mit der „Clean Card Pro“ macht für das bloße menschliche Augen unsichtbare Verunreinigungen sowie Rückstände von Putz- und Desinfektionsmitteln sichtbar. Die „Clean Card Pro“ kombiniert ein Know-how aus Chemie, Materialwissenschaft und Print-Technologie. Die Testfläche wird mit Wasser angefeuchtet, dann wird mit der Testkarte darübergewischt. Nach 30 Sekunden zeigt ein Farbwechsel Protein- und Reinigungsmittelrückstände an. Hier finden Sie weitere Informationen zur Hygienekontrolle.

Metall in allen Formen selbst erstellen
Nicht nur Dachdecker kennen dieses Problem: Es wird ein kleines Blechteil benötigt, dass aber genau in diesem Format, mit dieser Krümmung etc. nicht erhältlich ist. Hier kommt die Lösung: Mittels eines 3D-Druckverfahrens wird zunächst schichtweise ein Modell aus ausbrennbaren Kunststoffen aufgebaut. Danach wird das Modell relativ unkompliziert mit Nickel oder Kupfer beschichtet und anschließend ausgebrannt. Es bleibt ein Blechteil mit einer Wandstärke von bis zu zwei Millimetern übrig, das jegliche Form haben kann und dessen Herstellung bei kleinen Stückzahlen sogar erhebliche Kostenvorteile gegenüber konventionellen Verfahren aufweist. Erfahren Sie mehr zum 3D-Druckverfahren.

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