Zahnpflege ein Erfolgsrezept: Weiße Zähne machen Leute

Das Attribut der Stars ist allgemein begehrenswert geworden: Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich makellos weiße Zähne, um einen blendenden Eindruck zu machen. Ein Schönheitsideal, das zu begrüßen ist, weil damit auch die so wichtige zahnmedizinische Prophylaxe und die konsequente Zahnpflege attraktiver werden.





81% der Deutschen halten schöne Zähne für die wichtigste Visitenkarte. Das sagte eine Emnid Studie zum Thema Zahnästhetik. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass tatsächlich rund ein Drittel aller Menschen – vor allem Frauen - ihrem Gegenüber auf Mund und Zähne schauen, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Die Aussage einer Studie des King’s College in London geht noch weiter: Strahlend weiße Zähne stehen für Gesundheit, Vitalität, Ausgeglichenheit, Kompetenz, Stärke und Glaubwürdigkeit. Man hatte den Studienteilnehmern Fotos lächelnder Menschen mit verschiedenem Zahnstatus vorgelegt und festgestellt, dass die Personen mit weißen Zähnen als überdurchschnittlich intelligent und erfolgreich beurteilt wurden.

In den USA sind makellos weiße Zähne traditionell ein Erfolgsfaktor. Stars wie Tom Cruise, George Clooney und selbst Skandalrocker Ozzy Osborne bekennen sich selbstverständlich dazu, dass sie ihr Lächeln retuschieren ließen. Auch für Normalsterbliche ist das blendende Gebiss Statussymbol. Für keine andere kosmetische Prozedur geben Amerikaner so viel Geld aus wie für das Auffrischen der Zähne, rund 2,75 Milliarden Dollar pro Jahr.

Ist das Schönheitsideal auch bei uns angekommen? In Zusammenarbeit mit der Universität Witten/Herdecke wollte es AXA genau wissen und gab eine repräsentative Studie in Auftrag. Fazit: Bei Frauen und bei Unterdreißigjährigen legen 70 Prozent Wert auf weiße Zähne, wichtig ist das makellose Lächeln auch für 63 Prozent der 30- bis 49-Jährigen. Männer und Menschen über 50 Jahre hingegen halten das Thema für nicht ganz so relevant.

Relativ zurückhaltend ist man in Deutschland beim künstlichen Aufhellen der Zähne. Jeder Vierte äußerte zwar Interesse an einem sogenannten Bleaching, aber nur eine Minderheit von zwei Prozent hat sich bisher dazu entschlossen - auch wegen der nicht geringen Kosten. Spezielle Zahnweiß-Zahnpasten benutzen nicht mehr als etwa 12 Prozent aller Befragten. Ablehnend steht man hier auch angeblich wunderwirksamen Weißmachern gegenüber, die Verkaufszahlen der Zaubermittel sind drastisch zurückgegangen. Das freut die Experten, „Ich empfehle grundsätzlich, Zähne von einem Zahnarzt aufhellen zu lassen", sagt Professor Stefan Zimmer, Lehrstuhl für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin der Universität Witten/Herdecke und Präsident von Toothfriendly International.


Lieber auf natürliche Art

„Ein harmonisches Lächeln, gerade Zähne und hellere Zähne“ ist nach Auskunft der Deutschen Gesellschaft für ästhetische Zahnheilkunde bei uns das Ideal. Bleaching ist nicht immer nötig, um das Lächeln zu verschönern. In vielen Fällen kann schon die regelmäßige Professionelle Zahnreinigung verfärbte Zähne verbessern. Die Reinigung dient zwar in erster Linie der Prophylaxe gegen Karies und Parodontitis, dabei werden aber auch sämtliche Beläge und Verfärbungen durch Kaffee, Tee, Nikotin und andere farbintensive Genüsse wie Rotwein, Säfte und Früchte so gründlich entfernt, wie es zu Hause auch mit gewissenhafter Zahnpflege nicht möglich ist.

Mehr als die Hälfte der Teilnehmer der Umfrage von AXA nutzen das Angebot der professionellen Zahnreinigung. Für mehr als ein Drittel von allen spielt dabei nicht nur der gesundheitliche Nutzen, sondern der kosmetische Effekt eine Rolle. Von allen Belägen befreit, sehen Zähne wieder hell und glänzend aus, behalten aber ihre natürliche Farbe. Vor künstlich blendendem Weiß warnen viele Ästhetik-Experten: Die Zahnfarbe passt zu Haut- und Haarfarbe und tendiert bei hellhäutigen Mitteleuropäern in der Regel zu einem gelblichen Weiß.

Vorteil AXA Das PLUS für Kunden von AXA

Schutz vor hohen Zahnarztrechnungen - Premium Schutz inklusive

Der Finanztest von Stiftung Warentest bewertete die Zahnzusatzversicherung von AXA mit der Note „Sehr gut“. Drei Tarife stehen hier zur Verfügung, für hohe Ansprüche an medizinische und ästhetische Versorgung bietet der Tarif DENT Premium Rundum-Schutz inklusive aller Topleistungen. Die Kosten für Professionelle Zahnreinigung werden zum Beispiel bis zu einer Höhe von 120 Euro pro Jahr übernommen. Weitere Vorteile der privaten Zahnzusatzversicherung sind großzügige Kostenübernahmen von 85 bis 100 Prozent bei Implantaten, Kronen, Inlays und anderen Zahnbehandlungen. Hier finden Sie weiterführende Details über die hochwertige Versorgung.

Ganze Leistung für die Gesundheit bietet die Private Krankenversicherung von AXA. Zu den hervorragenden Leistungen gehört das kostenfreie Gesundheitsprogramm des gesundheitsservice360° mit umfangreicher Unterstützung und Begleitung, außerdem belohnen attraktive Bonussysteme einen gesunden Lebensstil. Hier finden Sie übersichtlich alle Vorteile der Privaten Krankenversicherung.


Schönheitspflege für die Zähne – aber richtig!

Konsequente tägliche Zahnpflege ist die Voraussetzung für gesunde und damit auch für gutaussehende Zähne. Die gute Nachricht: Die Mehrheit der Deutschen putzt mindestens zweimal täglich. Aber: Mehr als die Hälfte der Erwachsenen reinigen ihre Zähne falsch und verursachen damit Zahnprobleme: Mit den üblichen kreisenden Bewegungen werden Bakterien unter den Zahnfleischrand geschoben, was Entzündungen Vorschub leistet. Prof. Dr. Stefan Zimmer weiß, woran es liegt: „Die meisten putzen ihre Zähne noch wie in jungen Jahren durch die Eltern oder im Kindergarten gelernt. Für Kinder bis zum Grundschulalter sind kreisende Bewegungen durchaus die richtige, weil einfache Technik. Für Erwachsene jedoch nicht.“


Die vier Z der guten Zahnpflege: Zähne, Zunge, Zwischenräume, Zeit

1. Die Zähne werden nach aktueller Expertenmeinung am effektivsten mit der Fegetechnik geputzt. Dazu wird die Zahnbürste leicht schräg am Übergang von Zahn zum Zahnfleisch angesetzt, um die Beläge von dort aus in einer Art Wischbewegung wegzufegen – immer von rot nach weiß. Wichtig ist es, die einzelnen Zähne systematisch nacheinander zu bearbeiten. Drei bis fünf Minuten sind durchschnittlich nötig, um die meisten Beläge zu entfernen. Mit den Jahren verändern sich die Ansprüche an die Zahnpflege, daher ist es ist wichtig, die jeweils richtige Technik mit dem Zahnarzt zu besprechen.

2. Die Zunge ist ein Nistplatz für Bakterien, die Karies und Parodontitis verursachen. Hier liegt meist auch die Ursache für Mundgeruch. Zur Mundhygiene gehört daher auch Zungenreinigung mit einem geeigneten Schaber.

3. Die Zahnzwischenräume müssen bei jedem Putzen mit Zahnseide gereinigt werden. Im Zuge des Älterwerdens werden die Abstände zwischen den Zähnen größer, Interdentalbürstchen eigenen sich dann besser für die Pflege. 

4. Die richtige Zeit für das Zähneputzen ist nicht direkt nach dem Essen, sondern eine gute halbe Stunde später. Kurz nach einer Mahlzeit sind durch Säuren in Nahrungsmitteln die Mineralstoffe wie Kalzium und Phosphat im Zahnschmelz gelöst und können durch Bürsten verloren gehen. Geputzt wird besser erst, wenn sich der Säurehaushalt im Mund wieder normalisiert hat.

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