Alles safe oder Leben auf Risiko!

Unfallabsicherung für junge Beamte – ein heißes Thema


Junge Beamte sind nicht nur im Dienst Gefahren ausgesetzt. Gerade in der Freizeit sollten sie sich gegen Unfälle absichern – denn die gesetzliche Unfallversicherung erbringt bei Sport- und Freizeitunfällen keine Leistung.
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Viele junge Einsteiger ins Beamtenleben haben sich für einen Beruf entschieden, bei dem Schnelligkeit, Geschick, und Körperbeherrschung  zur Grundvoraussetzung gehören – wie zum Beispiel Feuerwehrleute oder Polizisten. Und wer sich neben dem Beruf dann auch noch in der Freizeit mit Kollegen oder Freunden zum Beispiel zum Biken oder beim Cross-fit ein Battle liefert, unternimmt zwar enorm viel für seine Fitness – erhöht aber auch sein Unfallrisiko.

Hier kommen die Facts, warum Verletzungen und Unfälle gerade für junge Beamte ein großes Risiko sind.


Freizeitsport - es gibt auch eine Zeit außerhalb des Dienstes...

Sich mal so richtig auszupowern tut einfach gut – kann aber auch zu Verletzungen führen. Es muss nicht unbedingt Extremsport sein – oft liegt die Gefahr beim  Alltagssport oder dem Training zu Hause. Die beliebtesten aktiven Sportarten in Deutschland sind Joggen (34%) und Rad fahren, wie Rennrad oder Mountainbiken (32%). Auf Platz 3 und 4 stehen der Kraftsport, Crossfit & Fitness (25%) und das Schwimmen (24%), gefolgt von Wandern und Klettern mit 16%. (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)).

Neben diesen Sportarten setzen sich immer mehr Trends durch: Die Bäume im Parks sind im Sommer geradezu mit Slacklines aneinander gekettet und auf den Seen flitzen immer mehr Kitesurfer übers Wasser. Und auch Sportarten – wie unter anderem Inline-Skaten, Skateboarden oder Kickboarden – haben ein hohes Unfallrisiko. Abseits von kleinen Verletzungen – wie einem verstauchten Knöchel oder einem gebrochenen Finger – gibt es Gutachten, die das Unfallrisiko bei Extremsportarten bewerten. Höchstes Risiko birgt Fallschirmspringen, gefolgt von Bergklettern und Boxen.


Kann mir doch nicht passieren!

Unfälle passieren nur anderen! Schon klar – aber ein paar kleine Beispiele sollten wohl jedem zu denken geben und den Sinn einer privaten Unfallabsicherung verdeutlichen:
 
Kurz mal abtauchen: Einfach nur schwerelos dahinzuschweben ist schon der Hammer – aber wenn es um das Auftauchen geht, ist der Druckausgleich so wichtig wie eine rote Ampel mit dem Bike. Einmal zu schnell aufgetaucht – und das Trommelfell kann für den Rest des Lebens geschädigt sein. Die private Unfallversicherung deckt auch solche Sportunfälle ab.

Der Berg ruft: 21 Gänge, Scheibenbremsen und perfekte Federung – damit geht’s einigermaßen entspannt den Berg hoch und dann mit Speed wieder runter. Wenn jedoch im Hochsommer der Kreislauf schlapp macht oder beim Downhill ein Fahrfehler passiert, kann ein Ausflug mit dem Mountainbike schnell zum Drama werden – trotz Helm und Protektoren. Auch hier leistet die private Unfallversicherung.

Eine Runde um den Block: Joggen – was soll da schon passieren? Schnelle kann da mal der Fuß umknicken. Gerade untrainierte Jogger überschätzen sich oft – wenn dann noch eine schlechte Tagesverfassung oder zu heißes Wetter mitspielen, kann es zu einem Kreislaufkollaps kommen. Und wer durch hohe Wiesen oder durch den Wald läuft, sollte sich das Risikos eines Zeckenbisses bedenken. Ein Zeckenbiss kann schlimme Folgen haben, bis hin zu einer gefährlichen Hirnhautentzündung. Ebenso in diesen Fällen hilft eine private Unfallversicherung.



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Dienstunfähigkeit – gerade für junge Beamte ein großes Thema

Um als junger Beamter ein Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit zu erhalten, muss der Beamte bereits fünf Jahre im Sold stehen – vorher erhält er nur eine minimale Leistung. Nur bei einem „Unfall im Dienst“ haben Beamte auf Widerruf und Beamte auf Probe Schutz durch den Dienstherrn. Daher sollte jeder Beamte oder Anwärter darüber nachdenken, sich gegen die Folgen von Freizeitunfällen durch eine Risiko-Unfallversicherung abzusichern.

Leider kommt es auch mal zu schweren Unfallverletzungen, die dann oftmals hohe finanzielle Belastungen nach sich ziehen. Mit einem privaten Unfallschutz können Sie gegen diese existentiellen Gefahren schützen und zum Beispiel Verdienstausfälle ausgleichen.

Beispiele für Unfälle im Dienst:

Aus, Bello: Hundestaffel-Einsatz bei einer Großdemonstration. Die Lage eskaliert und plötzlich explodiert ein Feuerwerkskörper neben einem Einsatzhund. Der Hund erschrickt dermaßen, dass er den Hundestaffel-Führer ins Bein beißt. Die Folgen dieser Verletzung sind durch den Dienstherrn versichert.

Ein Schritt – ein Schmerz: Zollkontrolle gegen Schwarzarbeit auf einer Baustelle. Die Bauarbeiten sind voll im Gange und der Zollbeamte bewegt sich auf dem Gelände. Beim Sprung über eine kleine Mauer übersieht er eine kleine spitze Stange, die aus dem Boden ragt. Er landet mit dem Fuß direkt auf der Stange, die sich durch seinen Schuh und den Fuß bohrt. Nachdem dieser Unfall in Ausübung seiner Pflicht  geschehen ist, leistet die Unfallversicherung über den Dienstherrn.


Olé – Oje: Das Lokalderby ist voll im Gange und die heimische Fußballmannschaft hat haushoch verloren. Der Frust ist groß und es kommt zu Ausschreitungen. Polizei und Rettungsdienst sind vor Ort und versuchen, die Lage in den Griff zu bekommen. Ein Polizist wird dabei von einem Wurfgegenstand am Kopf verletzt und muss im Krankenhaus versorgt werden. Auch hier erbringt die Unfallversicherung des Dienstherrn eine Leistung.



Private Absicherung nicht auf die lange Bank schieben!

Am besten schon im Studium eine entsprechende Unfallversicherung abschließen. Dann ist man ist schon in der Ausbildung – und später als Beamter – mit einer günstigen Prämie auf der sicheren Seite. Je länger damit gewartet wird, desto höher ist das Risiko von Vorerkrankungen oder Unfällen vor Versicherungsbeginn. Dadurch kann es schwierig werden, von der Versicherung überhaupt angenommen zu werden, es können Vorerkrankungen ausgeschlossen sein oder hohe Prämienzuschläge erhoben werden.

Also: gleich informieren und absichern – dann können Sie ganz entspannt Ihre Freizeit genießen.  

Vorteil AXA
Das PLUS für Kunden der DBV


Aktiven, jungen Beamten kann schon mal ein Unfall passieren – nicht nur im Dienst. Daher gehört eine private Risiko-Unfallversicherung unbedingt dazu. Nur so kann man sich gegen die Folgen von Freizeitunfällen abzusichern. Ganz wichtig ist dabei ein hilfreiches Reha-Management – denn um wieder richtig gesund und einsatzfähig zu werden, braucht es oft Zeit und Pflege.

Die Risiko-Unfallversicherung der DBV ist der ideale Begleiter für Beschäftigte im Öffentlichen Dienst, insbesondere für Dienstanfänger dank umfassenden Versicherungsschutzes. Dieser umfassen unter anderem:
  • Rehabilitations-Leistungen: gezielte Förderung der medizinischen, sozialen und schulischen/beruflichen Rehabilitation, Durchführung von besonderen Reha-Maßnahmen
  • Assistance-Leistungen: z. B. Beratung bei schweren Invaliditätsfällen nach einem Unfall, Informationen über die Vermittlung von Kinderbetreuung/Tagesmüttern, med. Information über Urlaubsland
Weitere Informationen finden Sie hier.  




Für Dienstanfänger der Inneren Sicherheit gibt es einen Vorteilspreis und Verzicht auf die Gesundheitsprüfung innerhalb von 6 Monaten nach Eintritt in den Öffentlichen Dienst!



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