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3 Kollegen im Gespräch am PC

Betriebliche Altersversorgung Mitarbeiter binden und gewinnen

Unsere bAV-Lösungen im  Überblick

Herausforderung: Fachkräftemangel

Arbeitgeber bekommen wachsenden Fachkräftemangel zu spüren

Ohne motivierte Mitarbeiter kann kein Unternehmen am Markt bestehen. Angesichts des demografischen Wandels wird es jedoch immer schwieriger, qualifiziertes Personal zu gewinnen.
Viele Unternehmen beklagen heute einen Mangel an qualifizierten Arbeitnehmern. Dieses Problem wird sich in Zukunft noch verschärfen - und zwar unabhängig von der Branche.

Diagramm Entwicklung Fachkräftemangel

Top 10 der am schwierigsten zu besetzenden Positionen in Deutschland

  • Facharbeiter/Handwerker
  • Vertriebsmitarbeiter
  • Ingenieure
  • Management/Executives
  • Ärzte/medizinische Fachangestellte (kein Pflegepersonal)
  • IT-Fachkräfte
  • Fahrer
  • Vertriebsleiter
  • Pflegekräfte
  • Restaurant- und Hotelfachkräfte


Quelle: Studie Fachkräftemangel 2016, ManpowerGroup, www.manpower.de/neuigkeiten

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Herausforderung: Versorgungslücken

Die Auswirkungen des demografischen Wandels

Der demografische Wandel fordert auch Mitarbeiter zum Umdenken auf. Die Lebensarbeitszeit wird immer länger und die gesetzliche Rentenversicherung leistet nur noch eine unzureichende Grundversorgung. Private Kapitalanlagen reichen oft nicht aus, um die Versorgungslücke zu schließen. Eine zusätzliche Absicherung ist in jedem Fall nötig

Hohe Versorgungslücken benötigen effiziente Lösungen

Je höher das Einkommen, desto größer ist die Versorgungslücke

Grafik Versorgungslücken

*zu erwartender Rentenanspruch für einen heute 40-Jährigen, Steuerklasse 1, mit Rentenbeginn ab 67 Jahren und 46 Versicherungsjahren

Die gesetzliche Altersrente: Eine magere Ausbeute für die Arbeitsleistung Ihrer Mitarbeiter

Beispiel:  Mann, 35 Jahre, ledig, keine Kinder

Grafik Versorgungslücken

*Quelle: Rentenschätzer unter www.n-heydorn.de/rente.html

**Quelle: www.n-heydorn.de/rentenbesteuerung.html. Unter Berücksichtigung von Steuern und Sozialversicherungsabgaben. Angenommener Rentenbeginn 2040, ohne Berücksichtigung von weiteren Einnahmen.

Versorgungsniveau im Todesfall wird überschätzt

Beispiel:  Mann, 35 Jahre, ledig, keine Kinder

Balkendiagramm Versorgungsniveau im Todesfall

*Musterberechnung für die staatliche Versorgung der Witwe eines Angestellten mit einem monatlichen Gehalt von 2.800 Euro be Steuerklasse III (mit einem Kind).

**Große Witwen-/Witwerrente: 55% der erreichten Erwerbungsminderungsrente des verstorbenen Ehepartners; kleine Witwen-/Witwerrente: 25% der erreichten Erwerbungsminderungsrente für erwerbsfähige Witwer/Witwen bis Alter 45 ohne Kinder, Rente für die Dauer von 2 Jahren; Erwerbstätigkeit wird unterstellt; überschlägige Rente für einen 40-jährigen mit einem Kind und Zurechnungszeit bis Alter 62; ggf. Anrechnung des eigenen Einkommens auf die Witwen-/Witwerrente; Quelle: Rententabelle 2016, Schallöhr Verlag.

Immer mehr Menschen werden berufsunfähig

Die Absicherung der Arbeitskraft für den Fall einer Berufsunfähigkeit ist für alle Mitarbeiter von besonderer Bedeutung, denn der Staat biete nur eine unzureichende Grundversorgung. Mehr dazu erfahren Sie in der Rubrik "Risiko Berufsunfähigkeit".

Wichtige Bausteine zur Mitarbeiterbindung und -findung

Grafik - Bausteine zur Mitarbeiterbindung und -findung

Vorausschauende Versorgungslösungen

Die bAV ist ein sehr gutes Instrument zur Mitarbeiterbindung 

Viele Arbeitgeber setzen bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern auf klassische Lösungen wie z. B. ein hohes Gehalt oder einen Firmenwagen. Aus Sicht der Mitarbeiter sind aber auch andere Faktoren aus­schlag­gebend. In Zeiten niedriger Renten gewinnen zusätzliche Versorgungslösungen stark an Bedeutung. 

Die bAV ist eine effektive Lösung, um sich als ver­ant­wortungs­voller Arbeitgeber zu positionieren. Welche Maßnahmen von bAV-Verantwortlichen aus allen Branchen als besonders wirksam eingeschätzt werden, zeigt die folgen­de Grafik (Angaben in %)

Quelle: Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2015, General Versicherungen/F.A.Z.-Institut, München 2015.

Grafik - Maßnahmen bAV