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Betriebsrentenstärkungsgesetz - Mitarbeiter versorgen

Betriebsrentenstärkungsgesetz Neue Impulse seit 2018

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz im Detail

Mitarbeiter neu versorgen ​mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz

Mit Wirkung zum 01.01.2018 ist das Betriebsrentenstärkungsgesetz in Kraft getreten.

Mehrere Mitarbeiter stehen in der Lobby

Das Gesetz zielt darauf ab, die Attraktivität der betrieblichen Altersversorgung (bAV) zu stärken und in kleinen und mittleren Unternehmen den Verbreitungsgrad durch ergänzende Fördermaßnahmen zu erhöhen. Darüber hinaus wird der Anreiz zur Eigenvorsorge für Beschäftigte mit geringem Einkommen verbessert.

Insgesamt bietet der Gesetzgeber mit dem neuen Gesetz allen Arbeitgebern ein ideales Instrument, die bAV noch stärker zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung zu nutzen. Umfragen belegen, dass die betriebliche Altersversorgung in allen Branchen als attraktives Personalinstrument angesehen wird.

Die Vorteile des neuen Betriebsrentenstärkungsgesetzes: Kurz erklärt im Video

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz unterstreicht die positive Wirkung der betrieblichen Altersversorgung

Die Betriebsrente ist ein ausgezeichnetes Mittel zur Mitarbeiterbindung

Die betriebliche Altersversorgung wirkt in allen Branchen als Instrument der Mitarbeiterbindung sehr gut, wie die sehr große Zufriedenheit mit den Ergebnissen der eingesetzten Instrumente zur Mitarbeiterbindung in folgender Grafik unterstreicht:

(in % der befragten bAV-Verantwortlichen, die die jeweiligen Instrumente im Unternehmen einsetzen, nach Branche)

Grafik: Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand
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Die Verbesserungen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes im Kurzüberblick

Im Rahmen der Direktversicherung*

  • Neue Steuerentlastungen für Arbeitgeber zum Aufbau einer arbeitgeberfinanzierten bAV für Mitarbeiter bis zu einem Gehalt von mtl. 2.200 EUR (sog. bAV-Förderbetrag für Arbeitgeber).
  • Die Nutzung der Riesterförderung in der bAV wird attraktiver.
  • Soweit der Arbeitgeber bei einer Entgeltumwandlung der Mitarbeiter Sozialabgaben spart, so besteht für Neuverträge ab 2019 (und für Altverträge ab 2022) eine Verpflichtung zur Zahlung eines Arbeitgeberzuschusses von 15%.
  • Erhöhung des steuerfreien Förderrahmens für die Beiträge im Rahmen des § 3 Nr. 63 EStG.
  • Verbesserte staatliche Förderung bei Ausscheiden von Mitarbeitern aus dem Unternehmen (Regelungen bei Abfindung).
  • Verbesserte staatliche Förderung für ganze Kalenderjahre ohne Entgeltbezug z.B. bei Elternzeit, Sabbatjahr, Entsendung ins Ausland (Nachdotierungsmöglichkeit).

* und Pensionskasse / Pensionsfonds

Übergreifend für alle Durchführungswege der bAV

  • Neuer Freibetrag für die Grundsicherung der Mitarbeiter im Alter und bei Erwerbsminderung.
  • Möglichkeit zur Nutzung von Opting-Out-Modellen (lt. Gesetz: „Optionssystemen“).

Neuregelungen für tarifvertraglich geregelte bAV

  • Einführung des sog. „Sozialpartnermodells“.
  • Das „Sozialpartnermodell“ bietet den Tarifvertragsparteien eine neue Möglichkeit bAV tarifvertraglich zu vereinbaren.
  • Hierfür gelten spezielle Rahmenbedingungen, die zu erfüllen sind.
  • Dies betrifft  nur Arbeitgeber, die entweder der Tarifbindung unterliegen oder die Anwendung der einschlägigen Tarifverträge individuell vereinbaren oder vereinbart haben.
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