Psychologin Franziska Hutsch im Interview

Psychische Gesundheit 

Wenn die Seele das Leben einengt

Franziska Hutsch ist Psychologin und Spezialistin für seelische Erkrankungen und Störungen. Als Beraterin unterstützt sie das Team „Meine gesunde Seele“ im gesundheitsservice360°. Wie sich die Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit ausgewirkt hat, welche Möglichkeiten es zur Krankheitsbewältigung gibt und was Eltern wissen müssen, wenn ihr Kind psychisch belastet ist – darüber spricht sie im Rahmen unseres Interviews.

Psychische Erkrankungen nehmen in der Pandemie zu

Fehlende oder eingeschränkte Freizeitangebote, Kontaktreduktionen und häusliche Isolation: Die Corona-Pandemie stellt für Menschen mit einer psychischen Erkrankung eine besondere Hürde dar. Zeitweise gab es an Kliniken einen Aufnahmestopp von neuen Patienten, da die vermehrten Anfragen nicht mehr bewältigt werden konnten. Umso wichtiger ist es in einer solchen schwierigen Zeit, dass die zunehmenden psychischen Erkrankungen von einem Partner wie dem gesundheitsservice360° erkannt und betroffene Patienten unterstützt werden.

Was tun, wenn Kinder psychisch erkranken?

Auch wenn psychische Erkrankungen oftmals ausschließlich mit Erwachsenen assoziiert werden, so können auch Kinder an seelischen Erkrankungen leiden. Dies ist wichtig zu wissen, denn gerade Kinder können noch nicht immer ausdrücken, was ihnen fehlt oder was sie fühlen. Oft sind Eltern von Kindern mit psychischen Leiden überfordert und wissen sich nicht weiterzuhelfen. Auch in diesen Fällen steht AXA den Betroffenen mit dem gesundheitsservice360° und dem Team „Meine gesunde Seele“ zur Seite. Franziska Hutsch macht Mut und betont „Ich kann Eltern, die Kinder mit psychischen Belastungen oder Auffälligkeiten haben, nur raten, sich nicht zu scheuen, Hilfe in Anspruch zu nehmen.“