Julia Holzmann - Duale Studentin in angewandter Mathematik & Informatik

Julia Holzmann

Ausbildung zur mathematisch-technischen Softwareentwicklerin

Julia liebt ihr duales Studium

Und den AXA New Way of Working

Duales Studium | AXA

Mein Name ist Julia Holzmann, ich bin 25 Jahre alt und ich bin duale Studentin in der IT in meinem zweiten Ausbildungsjahr bei der AXA.
 
Ich mache hier meine Ausbildung zur mathematisch-technischen Softwareentwicklerin. Zusätzlich absolviere ich an der FH Aachen (Standort Köln) den Bachelor of Science in angewandter Mathematik und Informatik.
 
Der Beweggrund für den Start meiner Ausbildung bei der AXA war unter vielen anderen positiven Aspekten, dass die AXA ein riesiges Unternehmen mit Standorten auf der ganzen Welt ist und immense unterschiedliche und abwechslungsreiche Einsatzgebieten hat. Das war für mich ausschlaggebend, da ich zu Beginn meiner Ausbildung noch nicht genau wusste, wo meine konkreten Interessen und Fähigkeiten in der IT liegen werden.

In meinen anderthalb Jahren bei AXA konnte ich schon in diverse Bereiche Einblick erhalten, z. B. in IT-Security, Softwareentwicklung an Bestandssystemen, Softwareentwicklung an Kaufsoftware, und auch schon selber innovativ und eigenständig an einem Prototyp-Projekt arbeiten. Ich konnte in dieser Zeit unterschiedliche Technologien, Frameworks und Arbeitsweisen ausprobieren und habe in einigen innovativen Projekten mitgewirkt.

Meine erste Arbeitswoche bestand zunächst darin, das Team kennenzulernen, mich mit den Arbeitsmitteln vertraut zu machen und einen groben Überblick über die AXA als Konzern zu bekommen. Für einen neuen Azubi ist es äußerst anspruchsvoll, sich im „Abkürzungswust“ und in den diversen Gebäuden zurechtzufinden, den ein so großer Konzern wie AXA wohl mit sich bringt.

Besprechungsraum New Way of Working | AXA

In meinem Job geht es primär darum, für die Menschen, die Software bei der AXA benutzen, einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Man muss auf spontane Fehler möglichst schnell reagieren und Kreativität bei dessen Behebung beweisen. Zusätzlich zu diesem Produktionssupport wird die Software verbessert und soll neue Funktionalitäten bieten. Dieser Prozess ist mit einer hohen Abstimmung im Team verbunden. Alle im Team leisten einen hohen Beitrag, damit sich Abläufe verbessern. Jede Funktionalität hat eine Fach- und eine Technikseite und ist an vielen Schnittstellen mit anderen Systemen verbunden. Der regelmäßige Austausch und Meetings mit Kolleginnen und Kollegen gehören allerdings genauso zu meinem Arbeitsalltag wie das Entwickeln am Notebook.

Die Atmosphäre in meinem Bereich ist locker und entspannt. Ich genieße sehr die Vorteile, die das neue Arbeiten mit sich bringt: agile Teams, Gleitzeit, Kaffee und Wasser frei und jeden Morgen ein neuer Arbeitsplatz.
 
Wenn ich weiß, dass ich viel entwickeln will und meine Ruhe brauche, ziehe ich mich gerne in speziell dafür vorgesehene Räumlichkeiten (Bubbles) zurück, ansonsten bin ich gerne in offeneren Bereichen, um viel vom Team und deren Tätigkeiten mitzubekommen.

Mein momentanes Projekt lässt mir ziemlich viel Freiheit in der Wahl der Tools, Frameworks und Programmiersprache. Dennoch sind alle in meinem Team direkt zur Stelle, sollte ich Hilfe brauchen – und wir entwickeln viel zusammen. So stecke ich nicht sonderlich lange an Problemen fest, was das Arbeiten zusätzlich momentan sehr angenehm gestaltet. Dabei lerne ich super, da alles neu ist!

Mein letztes Projekt war die Entwicklung eines Skills für Alexa, der es ermöglichen soll, eine private Haftpflichtversicherung über Alexa abzuschließen. Es handelt sich um einen Prototypen, um erste Erfahrungen zu sammeln, wie und wo man in Zukunft mit Alexa bei der AXA arbeiten kann. Es hat mir viel Spaß gemacht, mich in so ein innovatives Projekt einzubringen. Auch als Azubi ist man bei AXA von Anfang an mit dabei und leistet seinen Beitrag. Wir waren ein kleines Team von vier Leuten. Wir haben gemeinsam gearbeitet und uns ständig abgesprochen. Auch mit dem Direktvertrieb der AXA haben wir zusammengearbeitet.
 
Alles in allem braucht man in der Ausbildung zum Softwareentwickler eine gewisse Eigeninitiative, Wissensdurst und großes Interesse an Innovationen. Man muss Dinge und Zusammenhänge verstehen wollen und einen langen Atem bei der Fehlersuche haben. Teilweise sind es nur Kleinigkeiten, die einen am Weiterkommen hindern – daher braucht man manchmal auch eine hohe Frustrationsgrenze.
 
Die Belohnung ist allerdings das gute Gefühl, das man hat, wenn man das Problem sowie die Lösung gefunden und verstanden und was für die Zukunft gelernt hat. Dabei sind das Internet, die Erfahrung der Kolleginnen und Kollegen und die eigene Kreativität der Schlüssel zum Erfolg. So habe ich bereits die Erfahrung gesammelt, dass Probleme, die auf den ersten Blick unlösbar scheinen, die besten Herausforderungen sind und man durch sie am meisten lernt.

Hier erfährst du mehr über das duales Studium - Angewandte Mathematik und Informatik bei AXA