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Rund um den Vertrag
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Sie benötigen Informationen rund um Ihren Vertrag

Vorteile als Privat Versicherter

Die Private Krankenversicherung (PKV) bietet ihren Versicherten eine lebenslange hochwertige Versorgung auf dem neuesten medizinischen Stand – und das ohne staatliche Subventionen und weitestgehend unabhängig von der demografischen Entwicklung. Anders sieht es in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aus: Wird in der GKV das Geld knapp - da einerseits die Menschen immer älter werden und entsprechend länger und mehr medizinische Leistungen benötigen, und andererseits weniger Kinder und somit weitere Beitragszahler geboren werden - kann der Gesetzgeber eingreifen und Leistungen aus dem gesetzlichen Leistungskatalog streichen. Die Gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, den Leistungskatalog anzuwenden. Oft sind es neue, teurere Behandlungsmethoden, die von solchen Kürzungen betroffen sind, insbesondere dann, wenn es eine günstigere Behandlungsmethode gibt.

Die Vorteile im Überblick:

Ihr Versicherungsschutz bleibt immer in vollem Umfang erhalten

Ihr Versicherungsschutz und damit Ihr Anspruch auf die vereinbarten Leistungen bleibt während der gesamten Vertragslaufzeit bestehen. Anders als in der Gesetzlichen Krankenversicherung kann er nicht eingeschränkt werden; weder vom Gesetzgeber, noch durch AXA. 

Sie profitieren vom medizinischen Fortschritt

Sie profitieren immer vom medizinischen Fortschritt.  Gibt es neue, anerkannte Behandlungsmethoden, so sind sie - bei medizinisch notwendiger Heilbehandlung - automatisch mit versichert.  

Sie haben freie Arztwahl

Während die Versorgung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) immer stärker vom Kostendruck geprägt ist, können Sie als Privatversicherter frei wählen, von welchem Arzt Sie sich behandeln lassen möchten. Haben Sie den Tarif EL Bonus-U versichert, achten Sie bitte auf das Primärarztprinzip.

Was Sie zu Ihrem Vertrag wissen sollten

Beginn des Versicherungsschutzes

Ihr Versicherungsschutz beginnt, wenn Sie den Versicherungsschein oder eine schriftliche Annahmeerklärung von AXA in den Händen halten. Der genaue Zeitpunkt wird in diesem Versicherungsschein dokumentiert.

Medizinsch notwendige Maßnahmen

Alle Krankenversicherungen, ganz gleich ob gesetzlich oder privat, erstatten nur Maßnahmen und Behandlungen, die auch „medizinisch notwendig“ sind.

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Das bedeutet, es muss sich um Methoden oder Mittel handeln, die aus medizinischer Sicht geeignet sind, ein Leiden zu heilen oder zu lindern. Auf diese Weise werden wenig Erfolg versprechende oder nicht ausreichend erprobte Behandlungsmethoden ausgeschlossen. Hierbei zählt nicht der einzelne Heilungserfolg, sondern ob die Maßnahme nach allgemeiner wissenschaftlicher
Erkenntnis Erfolg versprechend ist. Auch Dauer und Umfang einer Untersuchung oder Behandlung müssen angemessen sein; dies nennen wir im Vertrag das „medizinisch notwendige Maß“.

Deshalb unsere Bitte an Sie: Wenn Sie, Ihr Arzt oder Ihr Heilpraktiker einmal nicht sicher sind, ob eine geplante Maßnahme versichert ist, rufen Sie uns unter 0221 148-41002 an, wenn nötig noch direkt aus der Praxis. Wir geben Ihnen dann sofort verbindlich Auskunft.

Wartezeiten

Wartezeiten legen fest, dass - ab Beginn der Versicherungslaufzeit - erst nach Ablauf eines bestimmten Zeitraumes Anspruch auf Versicherungsleistungen besteht.
Für Ihre private Krankenvollversicherung verzichten wir auf Wartezeiten. Das heißt, dass Sie ab Beginn Ihre versicherten Leistungen in Anspruch nehmen können und diese gemäß Ihrem gewählten Versicherungstarif erstattet werden. Sollte eine von Ihnen abgeschlossene Zusatzversicherung eine Wartezeit vorsehen, so ist dies im Versicherungsschein aufgeführt.

Mindestvertragslaufzeit

Ihre Private Krankenversicherung wird für die Dauer von mindestens zwei Jahren abgeschlossen. Diese Mindestvertragslaufzeit muss erfüllt sein, bevor  eine ordentliche Kündigung ausgesprochen werden kann. Unabhängig hiervon können Sie die private Krankenversicherung außerordentlich kündigen, wenn Ihre Beiträge erhöht werden. 

Beitragszahlung

Ihren vertraglichen Versicherungsschutz können wir nur dann garantieren, wenn auch Ihre Beiträge fristgerecht gezahlt werden. Am einfachsten funktioniert das mit dem Lastschrifteinzugsverfahren.

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Es ist schnell und sicher.

Bitte berücksichtigen Sie: Es ist besonders wichtig, dass die Beiträge pünktlich bezahlt werden. Ihr Versicherungsschutz ist ansonsten gefährdet! Sollten Sie einmal einen vorübergehenden finanziellen Engpass haben, sprechen Sie mit Ihrem persönlichen Betreuer oder rufen Sie uns unter 0221 148-41002 direkt an. Gemeinsam finden wir immer eine Lösung!

Das bequeme Lastschrifteinzugsverfahren spart Zeit und sorgt dafür, dass alles reibungslos und termingerecht abläuft.
Wenn sich Ihre Bankverbindung ändert, teilen Sie uns dies bitte so schnell wie möglich mit. Dazu genügt ein Anruf unter 0221 148-41002.

Beitragsrückerstattung (BRE)

Eine BRE kann gezahlt werden, wenn Sie in einem Versicherungsjahr keine Leistungen in Anspruch nehmen.

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AXA gewährt in vielen Tarifen (z.B. in den Tarifen EL Bonus-U und Vital300-U und Vital900-U) eine sogenannte erfolgsabhängige BRE. Diese wird jährlich neu festgelegt und ist nicht garantiert, denn diese wird aus den Überschüssen des Unternehmens gezahlt. Geregelt wird das in den allgemeinen Versicherungsbedingungen. Die BRE ist personenbezogen. Wird in Ihrem Tarif eine BRE gezahlt, so erhalten Sie automatisch eine schriftliche Information von uns. In dieser teilen wir Ihnen den Betrag mit, den Sie im Folgejahr ausgezahlt bekommen können und die Voraussetzungen, die Sie dafür erfüllen müssen.

Verhaltensbonus

Ein Verhaltensbonus ist eine Bonifikation, die Sie für das Einhalten bestimmter Verhaltensweisen erhalten können. Z.B. für Nichtrauchen. Eine bewusste Lebensführung kann sich also für Sie finanziell auszahlen. Verhaltensboni sind – wie die BRE – erfolgsabhängig. Das heißt, ob und in welcher Höhe sie gezahlt werden, richtet sich nach der Höhe der erwirtschafteten Unternehmensüberschüsse. Sie erhalten automatisch eine schriftliche Mitteilung, ob und welche Bonifikationen in Ihrem Tarif gezahlt werden.

Wie setzt sich Ihr Beitrag zusammen?

Der Beitrag für die Private Krankenversicherung richtet sich nach dem Gesundheitszustand und dem Eintrittsalter. Er besteht im Wesentlichen aus einem Risikoanteil zur Deckung der laufenden Gesundheitskosten und einem Sparanteil, der der sogenannten Alterungsrückstellung zugeführt wird .Was sind Alterungsrückstellungen und wozu dienen sie?
Da im höheren Alter mehr medizinischen Leistungen in Anspruch genommen werden, müssten die Beiträge alleine deswegen mit zunehmendem Alter steigen. Damit das nicht passiert, wird ein Teil des Beitrags (der Sparanteil) von Vertragsbeginn an gespart. Dieser Sparanteil wird als Alterungsrückstellung am Kapitalmarkt verzinslich angelegt - sozusagen als „Vorsorgepolster“.
Im Alter wird dieses Polster schrittweise aufgelöst und zur Deckung der ausschließlich aufgrund des Alters steigenden Gesundheitskosten verwendet. Werden bei dieser Geldanlage mehr Erträge als ursprünglich angenommen erzielt, wird aus diesem Zinsertrag eine zusätzliche Alterungsrückstellung gebildet. Diese wird im Alter ebenfalls zur Stabilisierung der Beiträge verwendet.

Wozu wird der gesetzliche Beitragszuschlag genutzt?

Im Jahr 2000 wurde der gesetzliche Beitragszuschlag eingeführt.

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Der Beitragszuschlag wird (ab dem 20. Lebensjahr) in Höhe von 10 % des Tarifbeitrages der Krankenvollversicherung erhoben und ebenfalls verzinslich angelegt. Er wird genutzt, um für Personen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, Beitragsanpassungen zu begrenzen. Der gesetzliche Zuschlag entfällt zum 01.01. des Jahres, in dem der Versicherte 60 Jahre alt wird. Ist zum 80. Lebensjahr noch Kapital aus den zusätzlichen Alterungsrückstellungen und dem gesetzlichen Beitragszuschlag übrig, wird der Rest komplett zur Beitragssenkung verwendet.

Was können Sie zusätzlich zur Beitragsentlastung im Alter tun?

Die PKV unternimmt mit der Bildung von Alterungsrückstellungen Vorkehrungen, um im Alter Ihre Beiträge zu reduzieren. Zusätzlich können Sie auch selbst aktiv werden, um Ihre Beiträge im Alter spürbar zu reduzieren.

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Mit unserem Beitragsentlastungstarif im Alter (BEA) zahlen Sie heute etwas mehr, profitieren aber nach dem 67. Lebensjahr – auf Wunsch auch eher – von einem deutlich geringeren Monatsbeitrag. Und das bei gleichbleibend starken Versicherungsleistungen. Ihre Vorteile: Der Beitrag kann steuerlich geltend gemacht werden und ist arbeitgeberzuschussfähig. Wenden Sie sich hierzu einfach an Ihren persönlichen Betreuer.

Warum sind Beitragsanpassungen nötig?

Ganz gleich, ob gesetzlich oder privat – steigende Leistungsausgaben haben Einfluss auf alle Krankenversicherer. Denn die Beitragseinnahmen müssen immer zu den Leistungsausgaben passen.

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Nur so kann der Versicherungsschutz in vollem Umfang garantiert werden. Nur so profitieren Sie auch vom medizinischen Fortschritt, der meist mit teureren Behandlungsmethoden und neuen,  Medikamenten einhergeht. Neben dem medizinischen Fortschritt verteuert auch die zunehmend älter werdende Gesellschaft die Gesundheitskosten, da insgesamt mehr und länger Leistungen in Anspruch genommen werden.

 
Der Gesetzgeber schreibt vor, dass die Tarife der privaten Krankenvollversicherung so kalkuliert sein müssen, dass Sie nach dem aktuellen Stand der Preise und der medizinischen Entwicklung die künftig zu erwartenden Gesundheitskosten des Versicherten decken.  Alle Krankenversicherungen sind daher verpflichtet ihre Beiträge regelmäßig - mindestens einmal im Jahr - zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen. Zum einen, damit die Beiträge ausreichen um langfristig die höheren Kosten zu decken. Zum anderen aber auch, um bei der Neuberechnung zu berücksichtigen, dass Beitragssteigerungen im Alter gedämpft werden und der Sparanteil entsprechend angepasst wird.
Die Beitragsberechnung verantwortet bei den Versicherungsunternehmen der Aktuar, ein speziell bestellter Versicherungs- und Wirtschaftsmathematiker. Außerdem wird sie von einem Treuhänder geprüft, der ebenfalls Spezialist in der Versicherungsmathematik und vom Unternehmen unabhängig ist.  Erst wenn dieser geprüft hat, ob die Berechnung der Beiträge mit den bestehenden Rechtsvorschriften in Einklang steht und der Beitragsanpassung zustimmt, dürfen die Beiträge angepasst werden. Zusätzlich überwacht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Rahmen ihrer Missstands Aufsicht, dass die rechtlichen Bedingungen eingehalten werden. Das bedeutet für die Versicherten eine dreifache Sicherung gegen unangemessene Beitragserhöhungen.

Beiträge im Alter

Angesichts stetig steigender Gesundheitskosten ist die Frage, wie sich die Beiträge im Alter entwickeln, verständlich. In der PKV wird Vorsorge getroffen, um Beitragssteigerungen entgegen zu wirken:

  • Bildung von Alterungsrückstellungen durch den Sparanteil im Beitrag
  • Bildung von zusätzliche Alterungsrückstellung aus Zinserträgen 
  • gesetzlicher Zuschlag – Bildung von zusätzlichen Alterungsrückstellungen
  • regelmäßige Überprüfung der Beiträge – Anpassung des Sparanteils

Was ist der Basis-Tarif ?

Die Leistungen des Basis-Tarifs sind mit denen der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbar. Er bietet nicht den umfassenden Schutz, den Ihnen eine normale private Krankenvollversicherung bieten kann.

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Dafür darf der Beitrag für den Basis-Tarif den Höchstbeitrag der Gesetzlichen Krankenversicherung nicht übersteigen und wird im Fall einer Hilfebedürftigkeit nach dem Sozialgesetzbuch reduziert.
 
Der Basis-Tarif wird mit vier Selbstbehaltsstufen angeboten: i.H.v. 300 €, 600 €, 900 € oder 1200 €.
 
In den Basis-Tarif kann nur ein klar definierter Personenkreis wechseln.
Lesen Sie hier, welche Personen im Basistarif versichert werden können:

·         Personen, die seit dem 31. Dezember 2008 freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse werden, grundsätzlich innerhalb von sechs Monaten nach Begründung ihrer freiwilligen Mitgliedschaft.
·         Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die weder in der Gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig sind, noch Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beanspruchen können, noch Sozialhilfe erlangen (Ausnahme: Leistungen nach dem 5., 8. und 9. Kapitel SGB XII).
·         Beihilfeberechtigten, die einen die Beihilfe ergänzenden Versicherungsschutz benötigen.
·         Privatversicherte mit Wohnsitz in Deutschland, die ihren Versicherungsvertrag nach dem 1. Januar 2009 abgeschlossen haben. Sie können unter Anrechnung von Alterungsrückstellungen jederzeit in den Basistarif des eigenen oder eines anderen Unternehmens wechseln.
Personen, die sich vor dem 1. Januar 2009 erstmals privat krankenversichert haben, können nur in den Basis-Tarif ihres eigenen Unternehmens wechseln, wenn sie
·         das 55. Lebensjahr vollendet haben oder
·         eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung beziehen oder
·         ein Ruhegehalt nach beamtenrechtlichen oder vergleichbaren Vorschriften beziehen oder hilfebedürftig im Sinne des Sozialrechts sind.


Der Basis-Tarif sieht deutlich geringere Leistungen vor. Deshalb ist für ein Wechsel aus dem Basistarif, zurück in einen anderen Tarif, immer eine neue Gesundheitsprüfung erforderlich. Diese Prüfung kann für die über den Basistarif hinausgehenden Leistungen (oder einfach nur Mehrleistungen) einen Risikozuschlag oder einen Leistungsausschluss  ergeben.

Was ist der Notlagen-Tarif ?

Der Notlagentarif wurde vom Gesetzgeber für Privatversicherte eingeführt, die nicht mehr Ihre Beiträge zahlen können.

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Nachdem das gesetzlich festgelegte Mahnverfahren von AXA durchgeführt wurde und die Beiträge nicht gezahlt worden sind, muss der Versicherte in den Notlagen-Tarif umgestellt werden. Das bedeutet, dass Sie diesen Tarif nicht aktiv auswählen können. Durch seinen deutlich niedrigeren Beitrag entstehen keine hohen Beitragsschulden mehr. Das Beitragskonto kann dadurch zeitnah ausgeglichen werden, um möglichst schnell in den ursprünglichen (umfangreicheren) Versicherungsschutz/Tarif zurückzukehren. Der Notlagen-Tarif sieht Leistungen ausschließlich für:

- Behandlungen von akuten Erkrankungen
- Schwangerschaft
- Mutterschaft                                             
- Lebensbedrohlichen Erkrankungen, wie beispielsweise Diabetes

vor.

Wie werden die Beiträge steuerlich berücksichtigt ?

Durch die Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes können die Beiträge zur Kranken- und Pflege-Versicherung seit dem 01.01.2010 steuerlich stärker berücksichtigt werden:

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· Die Beiträge zur Pflegepflichtversicherung können Sie in vollem Umfang geltend machen.
· Die Beiträge zur Privaten Krankenversicherung sind in Höhe einer Basisabsicherung - auf Niveau der Gesetzlichen Krankenversicherung - ohne Höchstgrenze steuerlich berücksichtigungsfähig.
 
Der Gesetzgeber erkennt diese Beiträge als Sonderausgaben in Form von Vorsorgeaufwendungen an. Das Finanzamt erkennt sie jedoch nur dann unbeschränkt an, wenn die Daten vom Versicherungsunternehmen elektronisch an die Finanzbehörde übermittelt werden. Sofern Sie uns bei Antragsstellung die Einwilligung zur Datenübermittlung gegeben haben, brauchen Sie sich um nichts zu kümmern. Die Datenübermittlung an das Finanzamt erfolgt dann jedes Jahr automatisch durch AXA. Sie erhalten im März eines jeden Jahres eine Bescheinigung über die an das Finanzamt übermittelten Daten der gezahlten und erstatteten Beiträge des Vorjahres. Zu den erstatteten Beiträgen zählen zum Beispiel eine Beitragsrückerstattung, Bonuszahlung oder auch eine Rücklastschrift. Bescheinigt wird der Beitrag, der der Basisabsicherung entspricht – also finden Sie hier ggf. nicht den tatsächlich gezahlten Gesamtbeitrag wieder.  
  
Welche steuerlichen Auswirkungen das Bürgerentlastungsgesetz für Sie konkret hat, erfahren Sie detailliert von Ihrem Steuerberater bzw. dem für Sie zuständigen Finanzamt. Weitere wichtige Fragen und Antworten finden Sie im folgenden FAQ-Katalog.
FAQ steuerliche Berücksichtigung Vorsorgeaufwendungen (PDF 70,6 KB)

Krankentagegeld-Versicherung

Warum ist eine Krankentagegeld-Versicherung so wichtig?

Mit einer Krankentagegeld-Versicherung haben Sie Ihr Einkommen abgesichert und bleiben auch bei längerer Arbeitsunfähigkeit  flexibel. Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen für längere Zeit nicht arbeiten können, hilft Ihnen AXA, diese Versorgungslücke zu schließen.

Es ist wichtig, die Höhe Ihres Krankentagegeldes regelmäßig zu aktualisieren. Denn es schützt Sie finanziell nur dann ausreichend vor finanziellen Engpässen, wenn es über die Jahre an Ihr Einkommen angepasst wird.

Wie hoch Ihr Absicherungsbedarf ist und wieviel Ihres Einkommens abgesichert werden kann, hängt davon ab, ob Sie privat oder gesetzlich krankenversichert und selbständig oder Arbeitnehmer sind.

  • privat krankenversicherte Selbstständige und Freiberufler 
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Als Selbstständiger und Freiberufler können Sie grundsätzlich 80 % Ihres  Gewinns vor Steuer aus selbstständiger/ freiberuflicher Tätigkeit, Gewerbebetrieb, Land- und Forstwirtschaft mit Hilfe eines Krankentagegeldes versichern. So können Sie auch bei einer längeren Arbeitsunfähigkeit Ihren laufenden finanziellen Verpflichtungen nachkommen. Die Absicherung Ihrer laufenden Betriebskosten ist jedoch nicht möglich. Eine Staffelung des Krankentagegeldes bedeutet für Sie eine bedarfsgerechte Absicherung  bei längerer ernsthafter Erkrankung. Die Krankentagegeld-Versicherung sieht stets eine bestimmte Karenzzeit vor, in der Sie keine Leistungen erhalten. Sie beginnt mit der völligen Arbeitsunfähigkeit und endet, je nach vereinbartem Versicherungsschutz, nach der festgelegten Anzahl an Tagen. Nach Ablauf der versicherten Karenzzeit erhalten Sie  das versicherte Krankentagegeld je Kalendertag ohne zeitliche Höchstgrenze bis zum Ende der vorrübergehenden Arbeitsunfähigkeit.

Beispiel: Der versicherte Tarif KTG 21-U sieht eine Karenzzeit von 21 Tagen vor. Das bedeutet, dass ab dem 22. Tag der Arbeitsunfähigkeit die vereinbarte Tagegeldsumme ausgezahlt wird.

Als Selbstständiger, Freiberufler, Gewerbetreibender,  Land- und Forstwirt können Sie 80 % Ihres Gewinns vor Steuer versichern. Vorsorgeaufwendungen für Altersversorgung,  Abschreibungen und laufende Betriebskosten können nicht berücksichtigt werden.

 Tabelle maximal versicherbares Krankentagegeld | AXA
Absicherung von laufenden Betriebskosten

Ihre laufenden Betriebskosten, wie z.B. Löhne und Gehälter, Miete, Versicherungsbeiträge, Steuern, Finanzierungskosten, Abschreibungen etc. können Sie nur über die „Praxis-Ausfallversicherung“ (PAV) absichern. Die PAV übernimmt die laufenden Betriebskosten, wenn Sie als Geschäftsinhaber durch Unfall, Krankheit oder Quarantäne ausfallen. Dies gilt auch, wenn die Geschäftstätigkeit durch die Beschädigung der Betriebseinrichtung durch Feuer, Sturm, Hagel, Leitungswasser oder Einbruchsdiebstahl unterbrochen wird.

Noch ein wichtiger Hinweis: Die PAV leistet für max. ein Jahr und kann, wie jede andere Sachversicherung, durch den Versicherer gekündigt werden. Daher sollten Sie die PAV als Ergänzung und nicht als Ersatz zur Krankentagegeld-Versicherung absichern. Bei Fragen zur PAV wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Betreuer (Sach-Gewerbe) oder unseren telefonischen Kundenservice: 0221  148-41001.
  • freiwillig gesetzlich Versicherte, Selbstständige und Freiberufler
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Selbstständige, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert sind, können seit dem 01.08.2009 das Krankengeld wieder mitversichern. Dabei haben Sie als gesetzlich Versicherter verschiedene Wahlmöglichkeiten:

  • Sie zahlen den ermäßigten GKV-Beitragssatz von 14 % plus kassenindividuellen Zusatzbeitrag und verzichten auf den Einschluss des Krankengeldes.

  • Sie zahlen den allgemeinen GKV-Beitragssatz von 14,6 % plus kassenindividuellen Zusatzbeitrag und haben damit  Anspruch auf die Krankengeldzahlung ab der 7. Woche. Allerdings besteht Ihr Anspruch nur bis zur Höhe des maximal versicherbaren Tagegeldes in der GKV von rund 98 Euro, so dass hier eine Deckungslücke entstehen kann. Als Selbstständiger sind Sie in den ersten 6 Wochen der Arbeitsunfähigkeit nicht abgesichert! Außerdem sind Sie an diese Entscheidung (auch bei einem Kassenwechsel) für drei Jahre gebunden.

  • Sie zahlen den ermäßigten GKV-Beitragssatz von 14 % plus kassenindividuellen Zusatzbeitrag. Zusätzlich schließen Sie einen Wahltarif ab, der die Krankengeld-zahlung in individuell zu vereinbarender Höhe beinhaltet. Der Abschluss dieses Wahltarifes bindet Sie für drei Jahre an die jeweilige Krankenkasse.

  • Sie zahlen den ermäßigten GKV-Beitragssatz von 14 % plus kassenindividuellen Zusatzbeitrag und schließen das Krankentagegeld bei einer privaten Krankenversicherung ab. 

  • gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer
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Ab dem 43. Krankheitstag erhalten Sie anstatt der vollen Lohnfortzahlung Ihres Arbeitgebers nur noch Krankengeld von Ihrer Krankenkasse. Der Krankengeldanspruch von Arbeitnehmern bei der GKV ist gesetzlich vorgeschrieben und beträgt 70 % des Bruttoeinkommens (bis zur Beitragsbemessungsgrenze), jedoch nicht mehr als 90 % des Nettoeinkommens. Das Krankengeld wird für 78 Wochen innerhalb von drei Jahren für dieselbe Krankheit gezahlt. Zusätzlich wird das Krankengeld um die Sozialversicherungsbeiträge (Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung) gekürzt. Ihre private Krankentagegeld-Versicherung leistet, nach Ablauf der vereinbarten Karenzzeit (leistungsfreien Tage) ab Beginn der völligen Arbeitsunfähigkeit. Sie erhalten dann das versicherte Krankentagegeld je Kalendertag und ohne zeitliche Höchstgrenze bis zum Ende der vorrübergehende Arbeitsunfähigkeit. Ihr privates Krankentagegeld erhalten Sie dabei ohne steuerlichen Abzug zu Ihrer freien Verfügung. Unter bestimmten Voraussetzungen ist außerdem ein Bezug von Teil-Arbeitsunfähigkeitsleistungen bei Wiedereingliederungsmaßnahmen im Anschluss an eine vollständige Arbeitsunfähigkeit möglich.
Ihr Absicherungsbedarf ergibt sich aus der Differenz zwischen Nettoeinkommen und tatsächlich ausgezahltem Krankengeld Ihrer Krankenkasse.


Absicherungsbedarf/Berechnungsformel für gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer:
Diese Berechnung dient als Beispiel mit den aktuellen gesetzlich gültigen Prozentwerten von 2017.
 
  Tabelle Täglich ausgezahltes Krankengeld | AXA

Hier können Sie Ihren individuellen Absicherungsbedarf ausrechnen, indem Sie unser Rechenformular downloaden: Krankentagegeld Rechenformular (PDF 408 KB)

  • privat krankenversicherte Arbeitnehmer
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Als privat krankenversicherter Arbeitnehmer können Sie Ihr Jahresnettoeinkommen zuzüglich dem vollen Krankenversicherungs-, Pflegeversicherungs- und gesetzlichen Rentenversicherungsbeitrag absichern. Dazu zählen regelmäßige Einkünfte wie monatliches Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Im Krankheitsfall erhalten Sie - anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung - das Krankentagegeld ohne Abzug der Arbeitslosen-, Pflege- und Rentenversicherungsbeiträge zu Ihrer freien Verfügung. Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung werden von AXA in Form eines Pauschalbetrages für jeden Tag der Arbeitsunfähigkeit an die Bundesanstalt für Arbeit überwiesen. Die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung, müssen Sie - während Sie Krankentagegeld beziehen - weiterhin entrichten. Die Beiträge zur Rentenversicherung brauchen Sie nicht zu überweisen, können dies aber auf freiwilliger Basis tun. Damit Ihnen dadurch kein Nachteil entsteht, sollten Sie sich auf jeden Fall vorher bei Ihrem Rentenversicherungsträger erkundigen.

Absicherungsbedarf/Berechnungsformel für privat krankenversicherte Arbeitnehmer:
Diese Berechnung dient als Beispiel mit den aktuellen gesetzlich gültigen Prozentwerten von 2016.

Tabelle versicherbares Einkommen | AXA

Hier können Sie Ihren individuellen Absicherungsbedarf ausrechnen, indem Sie unser Rechenformular downloaden: Krankentagegeld Rechenformular (PDF 114,5 KB)

Falls Ihnen diese Daten zur Berechnung nicht vorliegen, gelten 80 % des regelmäßigen Bruttoeinkommens als versicherbar.
Dazu zählen alle regelmäßigen Einkünfte, wie monatliches Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld:

Tabelle Jahresbruttoeinkommen | AXA
  • Die Vorteile einer Krankentagegeld-Versicherung im Überblick:
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  • Sie erhalten Ihr Krankentagegeld bei vorrübergehender Arbeitsunfähigkeit ohne zeitliche Begrenzung bis zum Eintritt einer Berufsunfähigkeit, dem Beginn der Rentenzahlung oder zur Aufgabe der Erwerbstätigkeit.

  • Sie erhalten das Krankentagegeld steuerfrei ausgezahlt.

  • Die Höhe des Krankentagegeldes können Sie bei Änderung Ihres Nettoeinkommens innerhalb von zwei Monaten ohne Wartezeit und Gesundheitsprüfung anpassen. Hierfür setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung und wir erstellen Ihnen ein entsprechendes Angebot.

  • Auszahlung des Krankentagegeldes nach Meldung der Arbeitsunfähigkeit
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Damit wir Ihr versichertes Krankentagegeld auszahlen können, informieren Sie uns bitte bis spätestens eine Woche nach Ende der Karenzzeit (Karenzzeit nennt man die Tage zu Beginn der Arbeitsunfähigkeit, für die Sie keine Leistungen vereinbart haben).
 
Noch ein wichtiger Hinweis: Wenn Sie AXA verspätet über die Arbeitsunfähigkeit informieren, kann das Krankentagegeld nicht rückwirkend ausgezahlt werden. Die Auszahlung erfolgt dann frühestens ab dem Tag Ihrer Meldung an uns.
  • Zusätzlich kann ein Krankenhaus-Tagegeld sinnvoll sein
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Ein Krankenhaus-Tagegeld wird für jeden Tag einer medizinisch notwendigen stationären Behandlung im Krankenhaus wegen Krankheit, Unfall, Schwangerschaft oder Entbindung gezahlt. Sie erhalten im Falle eines Krankenhausaufenthaltes das vereinbarte Krankenhaus-Tagegeld zu Ihrer freien Verfügung. Die steuerfreie Auszahlung können Sie nach Ihren Wünschen nutzen: Beispielsweise für zusätzlichen Service in Ihrem Krankenzimmer, für Kosten einer Haushaltshilfe oder für den anschließenden Genesungsurlaub.
Bei Psychotherapie erhalten Sie, soweit sie in einem Krankenhaus  durchgeführt  wird, das Krankenhaus-Tagegeld bis zu maximal 30 Behandlungstage im Jahr.
Insbesondere  für Selbstständige und Freiberufler ist eine Kombination aus Krankenhaus-Tagegeld- und Krankentagegeld-Versicherung empfehlenswert, da dann ab dem 1.Tag des Krankenhausaufenthaltes Bargeld zur Verfügung steht.

Was ist bei entscheidenden Änderungen in Ihrem Leben zu tun?

Heirat

Ändert sich durch Heirat Ihr Name, benötigen wir keine Urkunde als Nachweis. Es reicht aus, wenn Sie uns darüber telefonisch informieren. Rufen Sie Ihren persönlichen Betreuer oder uns direkt unter 0221 148-41002 an. Bitte geben Sie uns dann auch den Hinweis, ob Sie eine neue Versichertenkarte benötigen.

Sie möchten Ihr neugeborenes Kind versichern?

Sie können Ihr Kind bei AXA privat krankenversichern, wenn mindestens ein Elternteil seit 3 Monaten oder länger bei AXA privat krankenvollversichert ist.

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Melden Sie sich einfach innerhalb von 2 Monaten nach der Geburt Ihres Kindes bei uns. Wir informieren dann umgehend Ihren persönlichen Betreuer. Er wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen, um den optimalen Versicherungsschutz für Ihr Kind mit Ihnen zu besprechen. Oder wir erstellen Ihnen auf Wunsch auch direkt ein Angebot, wenn Sie schon wissen, in welchem Tarif Ihr Kind versichert werden soll. Wenn der Versicherungsschutz nicht höher und nicht umfassender als der eines versicherten Elternteils ist, dann erfolgt keine Gesundheitsprüfung im Rahmen der Kindernachversicherung.

Für eine ab Geburt geltende Versicherung Ihres Kindes schicken Sie uns bitte das ausgefüllte Formular „Anmeldung zur Kindernachversicherung“ oder das ausgefüllte Antragsformular innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt zu. In diesem Fall versichern wir Ihr Kind rückwirkend zum Geburtstermin. Formular Anmeldung zur Kindernachversicherung (PDF 188 KB)

Nach einem Arbeitsunfall

Bei einem Arbeitsunfall ist auf jeden Fall Ihre Berufsgenossenschaft Ihr erster Ansprechpartner. Sollte diese nicht alle Krankheitskosten übernehmen, erhalten Sie selbstverständlich alle vereinbarten Leistungen aus Ihrer privaten Krankenvollversicherung. Hierzu benötigen wir lediglich eine Bestätigung der Berufsgenossenschaft über deren Leistungen.

Sie machen sich selbstständig?

Als Selbstständiger erhalten Sie weder einen Arbeitgeberzuschuss zu Ihrer Krankenversicherung noch eine Gehaltsfortzahlung im Krankheitsfall. Dementsprechend sollten Sie auch Ihren Versicherungsschutz neu ordnen. Das gilt insbesondere für das Krankentagegeld, das sich jetzt an Ihrem Gewinn orientieren muss. Aber auch eine Verkürzung der Karenzzeit (die Tage zu Beginn der Arbeitsunfähigkeit, für die Sie keine Leistungen vereinbart haben) kann unter Umständen sinnvoll für Sie sein. Rufen Sie uns an: 0221 - 41002. Wir beraten Sie gerne!

Sie wechseln aus der Selbstständigkeit in ein Arbeitnehmerverhältnis?

Je nach Alter und Höhe Ihres Einkommens unterliegen Sie als Arbeitnehmer der Versicherungspflicht. Das heißt Sie müssen sich unter Umständen wieder gesetzlich krankenversichern. In diesem Fall spricht man von Versicherungspflicht .

Arbeitgeberwechsel

Ihr neuer Arbeitgeber benötigt eine Bescheinigung über Ihren privaten Krankenversicherungsschutz. Diese Bescheinigung fordern Sie ganz einfach telefonisch unter 0221 148-41002 bei uns an. Und wenn sich Ihr Gehalt oder die Gehaltsfortzahlung im Krankheitsfall geändert haben, sollten Sie zusätzlich auch Ihre Krankentagegeld-Versicherung den neuen Verhältnissen anpassen. Karenzzeit (die Tage zu Beginn der Arbeitsunfähigkeit, für die Sie keine Leistungen vereinbart haben) und Höhe des Krankentagegeldes können Sie innerhalb von zwei Monaten nach dem Arbeitgeberwechsel ohne eine erneute Gesundheitsprüfung entsprechend ändern.

Arbeitslosigkeit

In diesem Fall entsteht für Arbeitnehmer eine Versicherungspflicht in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das heißt Sie müssen sich grundsätzlich wieder gesetzlich krankenversichern.

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Oder aber, Sie können sich von dieser Pflicht befreien lassen und weiterhin privat krankenversichert bleiben.  Sind Sie unsicher, ob Sie sich befreien lassen wollen? Oder wissen Sie bereits, dass Sie in Kürze wieder eine neue Arbeitsstelle haben werden mit der Sie wieder privat krankenversichert sein können? In diesem Fall können Sie sich für die Zwischenzeit die Vorteile Ihrer privaten Krankenvollversicherung sichern. Stellen Sie Ihren Vertrag mit einer sogenannten Anwartschaftsversicherung  einmalig für sechs Monate ruhend und halten sich so den „Weg zurück in die Private“ frei. Ihre Beiträge für die private Krankenvollversicherung entfallen während dieser Zeit. Für weitere Informationen zu diesem Thema fragen Sie einfach Ihren persönlichen Betreuer oder rufen Sie uns unter 0221 148-41002 an. Wir beraten Sie gerne!

Versicherungspflicht: Wichtige Informationen, wenn Sie sich wieder gesetzlich krankenversichern müssen

Wenn Sie oder eine versicherte Person kraft Gesetzes kranken- und pflegeversicherungspflichtig werden, haben Sie folgende Möglichkeiten Ihren Vertrag bei AXA anzupassen:

  • Umstellung in eine Anwartschaft
  • Umstellung in eine Krankenzusatzversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung
  • Umstellung in eine Anwartschafts- und Krankenzusatzversicherung
  • Befreiung von der Krankenversicherungspflicht (bei bestimmten Sachverhalten)

In der folgenden Unterlage lesen Sie alles, was für Sie wichtig ist, wenn Sie versicherungspflichtig werden, Sie sich also wieder gesetzlich versichern müssen.:
FAQ Versicherungspflicht (PDF 125 KB)

Konnten wir Ihre Fragen rund Ihren Vertrag beantworten? Sollte dies nicht der Fall sein und es sind wichtige Fragen offen geblieben, dann rufen Sie uns einfach an:
0221 148-41002. Wir sind gerne für Sie da!

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