AXA zahlt 2014 laufende Verzinsung von 3,4 %

Laufende Verzinsung bei 3,4 % / Absenkung um 0,25 Prozentpunkte trägt anhaltendem Niedrigzinsumfeld Rechnung und sichert finanzielle Stärke der Lebensversicherung / Gesamtverzinsung bei durchschnittlich 4,2 %

Die AXA Lebensversicherung AG und ihre Zweigniederlassung DBV Deutsche Beamtenversicherung passen ab dem 1. Januar 2014 die Überschussbeteiligung für klassische Renten- und Lebensversicherungen an das anhaltend niedrige Zinsniveau an den Kapitalmärkten an.


"Nachhaltigkeit und Sicherheit bei der Anlage von Kundengeldern stehen für uns im Vordergrund. Mit langen Laufzeiten unserer Wertpapiere erzielen wir auch im aktuellen Niedrigzinsumfeld attraktive Renditen", so Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstands der AXA Konzern AG und verantwortlich für das Geschäftsfeld Vorsorge. "Neben der Verzinsung zählt bei der Auswahl des richtigen Partners für die Altersvorsorge aber auch dessen finanzielle Stabilität. Der deutsche AXA Konzern, ein integraler Bestandteil der internationalen AXA Gruppe, erhält hierzu seit Jahren gute Bewertungen führender Rating-Agenturen."

Letztere bestätigten auch den großen Lebensversicherern im AXA Konzern zum wiederholten Mal eine starke Finanzkraft - Moody's mit Aa3, Fitch mit AA- sowie Standard & Poor's mit A+ und stabilem Ausblick. Die aktuelle Anpassung trägt dazu bei, die finanzielle Stärke der AXA Lebensversicherung und ihrer Zweigniederlassung DBV auch für die Zukunft zu sichern. Ihren Niederschlag findet der Erfolg dieser Strategie nicht zuletzt auch in den Belastungstests der Rating-Agentur Morgen & Morgen. Im aktuellen Vergleich erreichten die AXA Gesellschaften hier erneut die Höchstbewertung "ausgezeichnet".

Für die klassischen Renten- und Lebensversicherungen von AXA und ihrer Zweigniederlassung DBV wird die laufende Verzinsung (Garantieverzinsung plus Zinsüberschussanteil) im kommenden Jahr bei 3,4 % liegen (2013: 3,65 %). Die Gesamtverzinsung 2014 wird einschließlich des Kostenüberschussanteils, des Schlussgewinnanteils und der Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven im Schnitt 4,2 % erreichen (2013: 4,4 %).