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AXA Deutschland-Report 2016

Mann und Frau auf Balkon | AXA

Mehrheit der Berufstätigen will private Vorsorge nicht mehr ausbauen / ´Run` auf Immobilien zur Altersvorsorge / Berlin mit Rekordwerten / Wachsende Angst vor Altersarmut / Anhaltendes West-Ost-Gefälle. Erwerbstätige, die trotz Niedrigzinsen weiter privat fürs Alter vorsorgen wollen, sind in Deutschland in der Minderheit: 55 Prozent der Bundesbürger, die im Berufsleben stehen, sind zu der Einschätzung gelangt, dass weitere Anlagen nicht lohnen. Und unter denen, die noch nicht aufgegeben haben, kommt es zu einer stark einseitigen Fokussierung: Es gibt einen regelrechten „Run“ auf Immobilien zur Eigennutzung und Vermietung, um damit das persönliche Auskommen im Alter zu sichern. In Berlin plant aktuell etwa schon mehr als jeder vierte Berufstätige (27 Prozent) den Erwerb eines Eigenheims. Derweil steigt die Sorge vor Verarmung im Alter, insbesondere in Ostdeutschland, wo mehr als jeder dritte Erwerbstätige das bereits erklärt.

AXA und Fidelity bringen risikokontrollierte Vermögensverwaltungen auf den Markt

Gemeinsame Initiative für zeitgemäßen Investmentansatz. Die AXA Lebensversicherung AG und Fidelity International orientieren sich bei ihren neu entwickelten Anlagelösungen der risikokontrollierten Vermögensverwaltung an einem identischen Investmentansatz. Kernidee der neuen Produkte ist es, für den gesamten Anlagezeitraum das Vermögen innerhalb definierter Schwankungsbreiten zu managen.