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Fettnäpfchen-Slalom-Lauf

Der große AXA Auslandsknigge

Andere Länder, andere Fritten – wer im Ausland unterwegs ist, egal ob beruflich oder im Urlaub, sollte sich über die lokalen Gepflogenheiten informieren. Viel zu schnell landet ihr in peinlichen Situationen, die euch unter Umständen Ärger einbringen können. Wir erklären euch die abstrusesten Sitten, die man einfach nicht kennen kann. Viel Spaß bei unserem Auslandsknigge.

Hallo Fettnäpfchen – Gefahren bei der Begrüßung

Direkt mit der ersten Begegnung kann gleich einiges schief gehen, denn bei der Begrüßung macht es wirklich fast jeder anders. Während die Franzosen den gepflegten Körperkontakt mit “Küsschen hier, Küsschen da” bevorzugen, wäre das zum Beispiel in China undenkbar. Dort verbeugt man sich vornehm, aber auch nur so tief, wie sein gegenüber. Eine tiefere Verbeugung bedeutet, dass man sich unterordnet. Daher einfach mal schauen, wie tief der zu begrüßende Partner hinuntergeht und sich galant anpassen. Augenhöhe mal anders.  

Die Sache mit der Augenhöhe ist in Arabien wiederum völlig eigen. Trifft man als Mann auf eine Frau, so vermeidet man jeglichen Körperkontakt und bindet die Dame auch nicht großartig ins Gespräch ein. Dem Mann hingegen sollte man beherzt die Hand schütteln. Muss man nicht verstehen oder mögen, sollte man aber wissen.

Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint

Ein Mitbringsel kommt immer gut an, aber auch da gilt es Bräuche und Regeln zu kennen. In den Niederlanden ist es zum Beispiel weit verbreitet, Blumen zu schenken. Lasst sie aber unbedingt im Papier eingewickelt. Der Grund ist so einfach wie banal: durch die Unmengen an Blumen in Holland, käme man sonst auf die Idee, die Blumen seien einfach so am Wegesrand geklaut worden. Nur das Papier beweist: Hey, ich hab dir extra Blumen gekauft.   

Blumen mag man auch in Russland – dort aber bitte immer nur eine ungerade Anzahl verschenken, da die gerade Anzahl ausschließlich zur Kondolenz verwendet wird. Vermeidet also unangenehme Blicke bei der Übergabe.

Schmatzen erwünscht – Fallen beim Essen

Essen wie Gott in Frankreich. Nicht ohne Grund genießen unsere Nachbarn den Ruf unglaubliche Genießer zu sein. Warum sollte es also bei diesem wichtigen Thema keine sonderbaren Regeln geben?

So wartet man zum Beispiel höflich, bis der Kellner einem seinen Platz zuweist. Solltet ihr eine Frage haben, vermeidet es mit den Fingern zu schnipsen oder gar zu pfeifen – einfach Kopf heben und ein höflich fragendes “Monsieur?” bringt euch eher ans Ziel.

Die Rechnung wird dann erst von einer Person komplett gezahlt und danach gerecht unter allen Teilnehmern aufgeteilt.

Sollte in Warschau jemand im Gespräch mit der Handkante entlang seiner Kehle fahren, so braucht ihr keine Angst um euer Leben haben – es ist lediglich eine Einladung auf einen ausgedehnten Kneipenbummel in der polnischen Hauptstadt.

Die Geste bedeutet, dass die Kehle doch recht trocken ist. Na dann, Prost.

“Natürlich bin ich Single” – Flirten, aber richtig

Ein Urlaubsflirt ist doch mit das Beste, was einem passieren kann. Aber auch hier ist Vorsicht geboten, um Enttäuschungen zu vermeiden.   

  • Einem Ägypter sollte man zum Beispiel nicht zu tief in die Augen sehen, da man sich sonst schneller am Traualtar wiederfindet, als einem lieb sein sollte. 

  • Beim Flirt mit Engländern solltet ihr nicht nur trinkfest sein, sondern das Thema Fußball nur anschneiden, wenn ihr euch wirklich damit auskennt. Dann steht einer rauschenden Pub-Nacht nichts mehr im Wege.

Wo immer ihr auch hinreist, informiert euch vorher über Bräuche und Regeln. Nur so könnt ihr den Aufenthalt auch genießen und erntet nebenbei auch den Respekt der Locals. Und das ist ja der erste Schritt auf dem Weg neue Leute kennenzulernen. Wir wünschen euch viel Spaß bei eurem nächsten Trip.

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