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Wie promote ich meinen Blog wirksam?

Dein Leben, deine Gedanken, dein Blog

Hört sich glamourös an, aber wenn niemand deine Artikel liest, bleibst du ein besserer Tagebuchschreiber. Wenn Leser oder sogar Firmen auf deine Alltagsbeobachtungen, Mode-Fotografien oder IT-News aufmerksam werden sollen, musst du die Werbetrommel rühren. Denn wenn es dir gelingt, eine große Fangemeinde auszubauen, kannst du mit deinem Blog sogar Geld verdienen.

Werbung ist das halbe Bloggerleben

Dass du nur brandneue, spannende und unterhaltsame Inhalte hochlädst, versteht sich von selbst. Aber wenn du nach einer Veröffentlichung die Hände in den Schoß legst und still abwartest, was passiert, wirst du eine bittere Enttäuschung erleben. So viel Zeit, wie du für das Erstellen eines Beitrages verwendest, solltest du auch in die Werbung dafür investieren. Denn für die 1.000 neuen Leser, die du durch eine clevere Vermarktung gewinnst, müsstest du mächtig in die Tasten hauen. Kürze also den Weg zu neuen Abonnenten also ab, indem du ihnen entgegenkommst.

Raus in die digitale Öffentlichkeit

Verlinke dein Blog zunächst auf allen deinen Social-Media-Profilen. Auf Facebook kannst du eine Fanpage bauen, auf deiner Xing-Seite lässt sich ein Hinweis finden, dass du zu einem bestimmten Thema privat bloggst. Fotolastige Netzwerke wie Instagram oder Pinterest sind wichtig für dich, vor allem wenn du viel mit Bildern arbeitest, wie etwa als Kosmetik- oder Reiseblogger.

Teile von nun an jeden Beitrag, versehen mit einer knackigen Überschrift und ein paar wenigen inhaltsverratenden Zeilen, auf deinen Online-Profilen und in inhaltlich passenden Diskussionsgruppen. Bitte gute Freunde und Bekannte, dein Posting zu liken oder zu teilen. Wenn du 400 Facebook-Kontakte mit durchschnittlich ebenso vielen Freunden hast und nur zehn Prozent von ihnen deinen Beitrag teilen, hast du  schon eine Menge Menschen erreicht.

Share your Love

Blogger lieben andere Blogger. Weil sie sich im selben Kosmos bewegen – und weil sie voneinander profitieren können. Schau dich also um, was die anderen machen. Abonniere deren Blogs und hinterlasse regelmäßig einen freundlichen Kommentar oder einen Diskussionsbeitrag. Vergiss nicht, dabei einen Link auf deine eigene Seite zu setzen. Der Vorteil: Mit einer solchen Vorgehensweise bewegst du dich genau dort, wo deine Zielgruppe sich bereits aufhält. Wenn du also über die besten neuen Spiele-Apps schreibst, mache im Blog eines Gamer-Kollegen auf dich aufmerksam ohne aufdringlich zu werden. Das gleiche gilt für Special-Interest-Foren und die Kommentarspalten von Online-Medien. Im Idealfall bekommst du einen sogenannten Backlink von einem anderen Blog-Betreiber, der damit ausdrückt, dass er deine Inhalte empfehlenswert findet.

Dass sich Blogger untereinander gerne vernetzen, hat noch einen anderen Grund: Je mehr Links auf deinen Blog oder eine Webseite führen, desto höher das Ranking bei Google! Die Suchmaschine räumt einer solchen Seite automatisch mehr Relevanz ein und befördert sie auf die vorderen Seiten der Suchergebnisse.

Platz da, jetzt kommt mein Blog! ​

Als Blogger solltest du dich außerdem ein wenig mit Suchmaschinenoptimierung auskennen. SEO sagen Fachleute dazu und meinen damit, dass eine Webseite anhand bestimmter Suchbegriffe bei Google so weit vorne wie möglich landet. Dafür ist es notwendig, für jeden Text ein Keyword auszuwählen, das du im Beitrag mehrfach verwendest. Der Begriff sollte in der Überschrift, in einer Zwischenüberschrift und einige Male im Fließtext auftauchen. Das erste Mal möglichst weit vorne.

Keine Angst, dass du damit einen schönen Text mit deinem Keyword zerschießt – solange du den Begriff nicht überstrapazierst oder in jedem zweiten Satz verwendest. Spitze zudem deine Themen zu und wähle jeweils einen Schwerpunktbegriff. Wenn du also über die neue Sommerschuhmode schreibst, packe nicht Sandalen, Ballerinas und Peeptoes in einen Text – sondern verfasse jeweils einen Beitrag zu einem der drei Styles.

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