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Alternative Antriebe

Weihnachtsgeschenk für die Umwelt

Das Auto gilt als alternativloses individuelles Fortbewegungsmittel ­– nicht nur für längere Strecken. Ein Fahrrad mag das moralisch bessere Gefährt sein, weil es gesund für den Fahrer und schonend für die Umwelt ist. Die ganze Familie und den Wocheneinkauf trägt es aber nicht von A nach B. So weit, so unpraktisch. Was nun?

Technologische Utopie

Wann kommt die elektrische Autobahn?

Ohne Auto geht es oftmals also nicht. Die schädlichen Emissionen der herkömmlichen Verbrennungsmotoren sind jedoch nicht zu leugnen. Und die dafür nötigen natürlichen Ressourcen werden in absehbarer Zeit erschöpft sein. Muss wirklich immer Benzin oder Diesel im Tank sein? Wer das nicht akzeptieren will, stellt die Frage nach den alternativen Antrieben.

Seit vielen Jahren geistern fliegende Autos, die von Müll angetrieben werden, durch Science-Fiction-Geschichten. So wie das reale »Elektroauto« seit geraumer Zeit durch die Öffentlichkeit spukt. Aber wann fliegen, sorry, fahren wir wirklich alle mit dem Wunderding?

Ein anderer Motor ist möglich

Während in Deutschland noch weit über 90 Prozent der PKW den Auspuff kräftig qualmen lassen, erforschen diverse Tüftler fleißig verschiedene alternative Antriebsmöglichkeiten. Das Auto der Zukunft wird zumindest als technologische Utopie immer greifbarer. Das ist im Interesse der deutschen Politik, die sich den Umweltschutz hinter die Ohren geschrieben hat: Bis 2020 sollen hier eine Million Elektroautos unterwegs sein – dazu zählen auch Plug-in-Hybridfahrzeuge, die ihr Fortkommen teilweise der Batterie verdanken. Die Wirklichkeit hinkt dem Plan hinterher, obwohl aus den Forschungslabors aufregende Modelle auf die Straßen drängen. Sprich: Ein anderer Motor ist möglich, aber die Welt ist noch nicht bereit.

Sonnenkraft und Alchimie

Der Sonnenschein unter den Visionen

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Auto, das beim Fahren mehr Strom erzeugt als es verbraucht? Das in Eindhoven kreierte Solarauto Stella Lux. Es trägt bis zu vier Personen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h – tausend Kilometer am Stück. In der Nacht rollt es nicht ganz so weit, dafür verschwendet es beim Parken keine Zeit. Es generiert dann über die Solarzellen auf dem Dach Energie für die nächste Tour. Ein »Positivenergie-Fahrzeug«, nennt das der Experte.

Stella Lux wurde komfortabel designt. Die vier Türen lassen sich mit einer App vom Handy aus öffnen, die Mittelkonsole verfügt über einen Touchscreen, auch bei der LED-Beleuchtung wurde geklotzt. Die Benzingeruch- und Ledersitznostalgiker dürfen staunen, wie cool das aussieht und wie bequem es ist.

Wasser auf die E-Mühle

Für die Leichtbauweise von Stella Lux ist Aluminium optimal. Beim Modell der israelischen Firma Phinergy spielt das Metall noch eine andere Rolle. Es klingt nach Automobil-Alchimie, wenn von einem Wagen die Rede ist, der mit Wasser betankt werden kann. Simpler Hintergrund: Die Energie wird dadurch gewonnen, dass das Aluminium sich in ein Elektrolyt auflöst.

Man kennt es vom Sport: Elektrolyte bestehen größtenteils aus Wasser und geben einem neue Power, wenn die Kraft nachlässt. Das sportliche Phinergy-Vehikel mit überdurchschnittlich großer Batterie verfügt über eine gute Kondition und benötigt an der Tankstelle nur Frischwasser – beinahe wie ein Marathonläufer mit viel Lungenvolumen.

Smart-Technologien

Das intelligente Auto

Alternativen Antriebsmöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Es gibt sogar Versuche, Autos mit schwach radioaktivem Material anzutreiben. Neben solchen Experimenten, die es wohl nie in den Alltag schaffen, stehen Smart-Technologien im Zentrum der Entwicklung des Autos der Zukunft. Es kann vielleicht nicht fliegen, kommuniziert aber mit anderen Autos – und ist dem Mensch hinterm Lenkrad nicht nur beim Einparken behilflich.

Falls es überhaupt ein Lenkrad, beziehungsweise einen Menschen dahinter geben wird. Ein wahrhaft intelligentes Auto fährt schließlich auch allein in die Werkstatt oder zum Supermarkt. Und es tankt bestimmt kein Benzin, wenn es keine altmodische Kutsche sein will.

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