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Around-The-World-Ticket

In einem Jahr um die Welt

»Around The World In A Day«. So heißt ein Lied von Prince. Eine komplette Weltreise an einem Tag? Das schafft man nur in einem Popsong. In Wirklichkeit nehmen sich Weltenbummler immer mehr Zeit für einen Trip rund um den Globus – mit Around-The-World-Tickets (RWT). Sie werden von diversen Gruppen von Fluggesellschaften angeboten. Und diese Tickets sind natürlich nicht nur einen Tag, sondern ein Jahr lang gültig.

Airlines bilden Allianzen

Es gibt verschiedene RWT. Der One-World-Explorer-Tarif umfasst zum Beispiel 901 Ziele und 45 Länder. One World besteht aus British Airways, American, Qantas, Iberia, Cathay Pacific, Japan Airlines und LAN. Etwa 2000 Euro Grundkosten fallen für eine Reise über drei Kontinente an. One World hat auch die Global-Explorer-Offerte im Programm, die Insel-Liebhabern mit großem Budget gefallen dürfte. Sie basiert auf Meilen, ein Add-on ermöglicht Trips von Insel zu Insel. Schade aber: Afrika und Südostasien werden von One World kaum abgedeckt.

Am besten vergleicht man sämtliche RTW-Angebote: Star Alliance, ab 2400 Euro, ist Backpackern mit Lust auf Länder-Hopping zu empfehlen, Sky Team mit 916 Zielen in 169 Ländern lohnt sich für Reisende mit Fokus auf Nord- und Zentralamerika, Europa und Ostasien.
Das Angebot von STA Travel ist ab 1267 Euro zu haben. Es richtet sich allein wegen des Preises an Studenten, Schüler und alle anderen mit kleinem Geldbeutel. Das Konzept: fünf Stopps, ein Preis und einfaches Dazubuchen von Zwischenstopps wie Bali und London. So könnte die Route deiner Weltreise aussehen: Frankfurt – Singapur – Sydney – Auckland – Fiji – LA – Frankfurt.

Einmal um die Welt​

Generell basieren die Around-The-World-Angebote auf einer festgelegten Anzahl von Meilen – oder Reisestopps. Die Flexibilität und Attraktivität möglicher Routen lässt sich bereits an den beteiligten Fluggesellschaften ablesen. Wobei alle Tarife ihre Besonderheiten – sprich: Einschränkungen und Vorzüge – haben. Sicher ist nur: Das Around-The-World-Ticket führt dich einmal um die ganze Welt, Start und Ziel müssen identisch sein. Wer Lust hat auf individuelle Art zu reisen, sollte die Pros und Contras der RWT genau abwägen: Sicherheit, Planbarkeit, Sparmöglichkeiten, unkomplizierte Einreise dank Weiterreise-Ticket! Sie stehen weniger Spontaneität, Nähe zum Massentourismus, geringen zeitlichen Spielräumen und mangelnden Gelegenheiten für plötzliche Abstecher auf andere Kontinente gegenüber.

Reiseblogs studieren

Reiseblogs liefern wichtige Infos für die Vorbereitung einer Weltreise. Selbst wenn man sich für ein Around-The-World-Ticket entscheidet, das die Reiseroute fast vorgibt, muss man sich um tausend Dinge kümmern, wenn man unterwegs kein blaues Wunder erleben möchte. Ein erfahrener Globetrotter weist in seinem Blog darauf hin, dass viele Reisewillige bei der Planung bereits einen ersten entscheidenden Fehler machen: Sie bedenken nicht die Jahreszeiten-abhängigen Wetterkapriolen ihrer Ziele. Wer etwa im Juni einen Trip nach Patagonien macht wird sich dort im tiefsten Winter wiederfinden. Daneben geben Reiseblogs wertvolle Ratschläge für den Weltreisealltag: Kostenloses Internet findet sich etwa an vielen Orten auf der Welt in den Universitätsbibliotheken. So vermeidet man Gebühren.

Ein RWT ist keine Carte Blanche. Um Visabestimmungen, Impfungen und Kreditkarten muss man sich selbst kümmern. Also bitte noch vor dem Kofferpacken kurz beim Auswärtigen Amt, in der Bank und beim Tropenarzt vorbeischauen! Stichwort Arzt: Die Kosten für eine Auslandskrankenversicherung sollten für jedes einzelne Reiseziel gecheckt werden. Letzte Frage: Wie lange möchte man unterwegs sein? Weltreiseveteranen empfehlen: Nehmt euch Zeit! Für jedes Land – und für den kompletten Trip. Wenn man sich ausreichend Gedanken über die eigene Wohnung und über laufende Verträge (wie etwa die Autoversicherung) gemacht hat, sodass man während der Reise keine überflüssigen Zahlungen tätigt, muss man sich schließlich nicht hetzen. Wer es eilig hat, die ganze Welt zu bereisen, kann sich ja den Song von Prince anhören. Nach gut drei Minuten ist alles vorbei.

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