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Essen mit Köpfchen

Essen ist ganz wichtig!

Heute schon im Meeting gesessen? Und was gab es zu knabbern? Ach so, Kekse und Mini-Schokoriegel, wie immer also.

Zu süß, zu unregelmäßig, zu viel

Die Nahrungsaufnahme gehört nicht zu den Dingen, um die sich Menschen am Arbeitsplatz viele Gedanken machen. Dabei ist eine gesunde Ernährung nicht nur wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Sie hält auch deine Leistungskraft aufrecht. Wer sich hemmungslos seinen Gelüsten hingibt und nimmt, was gerade herumsteht, darf sich nicht wundern, wenn ihn regelmäßige Leistungs- und Konzentrationstiefs einholen - und sich spätestens mit Anfang dreißig ein Bauchansatz bemerkbar macht.

Ein paar Ratschläge, wie es funktioniert

Gesunde Ernährung kann Spaß machen und gut schmecken:​

  • Richtig essen beginnt schon vor der Arbeit: Nimm dir zum Frühstück wenigstens Zeit für ein kleines Müsli – und lass’ den Bäcker mit seinen pappsüßen Zimtschnecken und Vanilletaschen links liegen.
  • Einstand, Ausstand, Jubiläum – und immer gibt es Kuchen. Besser: Bringe deinen Kollegen eine gesunde Gemüsequiche mit. Schmeckt kalt oder warm und ersetzt sogar das Mittagessen. Abwechslungsreiche Rezepte findest du im Internet.
  • Trinkst du genug? Zwei Liter Flüssigkeit braucht der Körper bei normaler Anstrengung und Temperatur täglich. Bei schwerer körperlicher Arbeit und großer Hitze sogar mehr. Am besten hast du immer eine Flasche Wasser in Reichweite. Bei zu wenig Flüssigkeit drohen Müdigkeit, Konzentrationsmangel und Kopfweh.
  • Clever konferieren: Snacks gehören zum Meeting wie der Schlips zum Kragen. Warum statt dessen nicht Fingerfood probieren? Gemüsesticks aus Karotte, Gurke oder Paprika mit einem leichten Joghurtdip liefern Vitamine statt Kalorien.
  • Davon kann man gar nicht genug bekommen: Ein appetitlicher Obstkorb gehört in jedes Büro. Feste Absprachen mit den Kollegen, wer wann für das Einkaufen zuständig ist, stellen Nachschub sicher. Alternativ kannst du vorbereitete Obstschnitten in der Lunchbox mitbringen.
  • Zwei Tassen Kaffee pro Tag reichen. Wer dann noch müde ist, trinkt besser schwarzen Tee. Seine Vorteile: Das Koffein gelangt langsam in den Körper, stimuliert das Nervensystem und fördert die Konzentration.
  • Iss oder arbeite – aber mache nie beides gleichzeitig. So viel Zeit muss sein. Denn wer vor dem Computer knabbert, isst oft zu viel und falsch.
  • Achtung Kopfarbeiter: Dein Gehirn braucht Zucker. Was es nicht braucht: Marzipan oder Alpenmilchschokolade. Wenn du naschen willst, dann nimm Trockenobst, zum Beispiel Bananenchips, Apfelringe oder getrocknete Aprikosen. Enthält zwar viel Zucker aber auch Ballaststoffe und Vitamine.

Kochst du selbst oder isst du in der Kantine?

Du denkst, du brauchst diese Tipps nicht, weil du ohnehin in der Kantine isst? Falsch. Gerade hier lauern versteckte Fette, Dick- und Müdemacher. Mit Soßen und Salatdressings sollte man sparsam umgehen, fettes Fleisch besser meiden und auf die allgegenwärtige Panade um Fisch und Fleisch verzichten. Tückisch sind vor allem die Kohlenhydrate, auch Sättigungsbeilage genannt.

Damit vorgekochte Nudeln, Kartoffeln oder Reis nicht klebrig werden, übergießt man sie in Großküchen oft mit einer Extra-Portion Öl. Sogar aus einem leichten und bekömmlichen Lebensmittel wie dem Reis wird damit eine Kalorienbombe. Wenn du Sorge hast, nicht satt zu werden, wähle lieber mehr Gemüse.

Wie jede Veränderung fällt auch eine Ernährungsumstellung leichter, wenn man sie gemeinsam mit anderen Menschen umsetzt. Frag’ deine Kollegen einfach, ob sie das Ding mit dir durchziehen wollen. Ihr werdet euch alle besser fühlen.

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