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Gehirnjogging

Leistungsstärker durch Training

Zwei Träume würden sich viele Menschen gerne erfüllen: den Traum vom Fliegen und den Traum von grenzenloser Intelligenz. Auf den Körperkult folgt der Gehirnkult. Schuld daran ist die Neuroplastizität. Die Erkenntnis, dass man das Hirn ein Leben lang trainieren kann wie einen Muskel. Es ist positiv veränderlich, ein Nachlassen der Performance nach dem 40. Lebensjahr ist also nicht in Stein gemeißelt. Je nach Training wird das Gehirn leistungsstärker – und der Mensch dadurch schlauer.

Sport macht schlau​

Wie sieht das optimale Fitnessstudio für Gehirnjogging aus? Es ist ein Vorurteil, dass Computer und Smartphones die Intelligenz negativ beeinflussen. Untersuchungen haben ergeben, dass die IQs unter Digital Natives stetig steigen. Der Alltag mit einem smarten digitalen Begleiter und Gegenüber liefert Reize und Herausforderungen, die das Gehirn stimulieren. Die Welt wird durch Internet und Co komplexer. Sprich: Man muss intelligenter sein, um sich in ihr zurechtzufinden. Also ist das Studio mit der neuesten digitalen Technik ausgestattet. Das ideale Fitnessstudio für Gehirnjogging verfügt über einen großen Außenbereich. Unser Gehirn profitiert davon, wenn es huckepack bei der Körperertüchtigung mitmacht.

Joggen im Park ist gut für die Konzentrationsfähigkeit und für die Stimmung. Die Schaltzentrale Hippocampus wird beim Laufen stark durchblutet. Das fördert den Transfer von Proteinen zwischen Kurz- und Langzeitgedächtnis. Wer sich nach dem Sport im Ruheraum des Gehirnfitnessstudios eine Mütze Schlaf gönnt, hat schon vieles richtig gemacht.

Denn wir schlafen, um unser Gedächtnis zu formen und auszuweiten. Besonders empfehlenswert: Vor dem Einschlafen einfache Lernübungen durchführen. Zum Beispiel am Tag vor einer wichtigen Arbeit noch mal den Stoff durchgehen und dann die Äuglein zumachen. Im Schlaf wird das Gehirn zum Schwamm, der die frischen Eindrücke in sich aufsaugt.

Essen macht schlau

Ruheraum, Joggingroute, W-Lan und modernste Hardware? Klingt paradiesisch. Aber das perfekte Fitnessstudio für Gehirnjogging wird erst zum Paradies, wenn man die Kantine betritt. Dort serviert die Brain Cuisine ordentliches Hirn-Food: Brokkoli, Tomaten, Blaubeeren, Haferflocken, Nüsse, Naturreis – Kohlenhydrate und Aminosäuren lassen unsere Neuronen vor Freude Klimmzüge machen. Nicht auf dem Speisplan stehen Fast Food und der Brainkiller schlechthin – Zucker. Forscher haben herausgefunden, dass die Merkfähigkeit im Alter mit steigendem Blutzuckerspiegel abnimmt. Aber Haferflocken schmecken ja auch ungesüßt.

Sudoku und Co.

Eine Ecke des Gehirnfitnessstudios ist für die klassischen Übungen reserviert, die man gemeinhin mit dem Begriff »Gehirnjogging« assoziiert: Sudoku, Kreuzworträtsel, Vokabelbücher und digitale Workshops mit Titeln wie »Gedächtnispyramide« oder »Magisches Quadrat«. Wer hier Workout betreibt, steigert die Leistungsfähigkeit seines Gehirns in ganz bestimmten Bereichen. Die Experten sprechen beim Gehirnjogging von Nah- und Ferntransfers. Eine Übung zum besseren Einprägen von Ziffernfolgen kann auch beim zukünftigen Erlernen von Wörtern hilfreich sein. So etwas nennt man einen Nahtransfer. Leider steigern solche Übungen nicht den Intelligenzquotienten. Das wäre der erwünschte Ferntransfer. Schädlich sind sie natürlich trotzdem nicht.

Lernen macht schlau

Ihr ahnt es schon: Das Top-Fitnessstudio für Gehirnjogging muss nicht gebaut werden, der Alltag bietet jede Menge Reize, die unser Gehirn trainieren. Musische Beschäftigungen stehen im Intelligenzbestien-Futter-Ranking an erste Stelle. Wer sich etwa von Kindesbeinen an mit Musik beschäftigt, formt sein Gehirn in spezieller Weise. Um es salopp auszudrücken: Man wird mit einem Rohdiamanten im Kopf geboren – und schleift ihn ein Leben lang zum funkelnden Edelstein. Literatur, Musik und Kunst besorgen den Feinschliff. Logisch: Eine Arbeit, in der wir täglich dazu lernen, und ein spannendes Studium machen uns auch nicht dümmer.

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