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Generation Y oder Gen Whatever

„Don´t tell us who we are.“

Oft ist in den Medien vom sogenannten Generationenkonflikt die Rede. „Konflikt“ klingt zunächst einmal negativ, dabei geht es in diesem Fall eher um unterschiedliche Interessen - um die von jungen Leuten, der »Generation Y« und älteren Menschen. Aber rufen diese unterschiedlichen Interessen überhaupt einen Konflikt hervor? Oder bedeuten sie vielleicht sogar einen Vorteil, wenn man sie nur sinnvoll zu nutzen weiß?

GenY - Inspiration statt Frustration

Der Zwist der Generationen ist das Spannungsfeld, in dem schon immer Fortschritt stattfand. Um dieses Spannungsfeld zu entzerren, könnten wir uns im Gegensatz auch einfach eine Beziehung vorstellen, in der die Partner einander inspirieren? Das öffnet neue Türen - nicht zuletzt im Hinblick auf ein gemeinsames Arbeitsverhältnis.

Dafür sollte man um die Stärken und Schwächen der Generation Y wissen.Es ist die Generation, die alte Strukturen hinterfragt. Und zwar auf eine konstruktive Weise. Die Generation, die mit „No Future“ nichts zu tun hat, aber auch nicht jeder Autorität blindlings hinterher läuft. Stichwort: Generation WHY. Die englische Aussprache bringt es auf den Punkt.

GenYs sind keine Befehlsempfänger. Sie wollen auf gar keinen Fall an einem Ort oder in einem Beruf arbeiten, der nicht ihren Bedürfnissen entspricht. Sie wollen sich selbst verwirklichen und kreativ sein, aber sie wünschen sich auch Sicherheit und eine gute Arbeitsatmosphäre. Sie bieten sich an für Unternehmen, die von ihren Fähigkeiten profitieren möchten und sie suchen ein Zuhause, das ihren Bedürfnissen entspricht. Ein gemachtes Nest brauchen sie nicht.

Eine Generation der digitalen Welt

Kommunikation mit Y

Als GenY lebt man im Zeitalter der Information und Kommunikation. Wer etwas wissen möchte, muss sich nicht auf den Weg in die Bibliothek machen. Eine Berührung des Touchscreens genügt. Der Weg dorthin ist Teil ihrer Biografie. Die GenYs haben die Neunziger erlebt, als sich die politische Welt neu ordnete. Sie sind durch die Anschläge des 11. September aufgerüttelt worden. Sie haben Schritt für Schritt erlebt, wie Informations- und Kommunikationstechnologie immer smarter wurden.

GenYs sind selbst smart. Und sie wissen es auch. Das lässt sie hier und da vielleicht eine Spur zu selbstbewusst wirken. Aber wer könnte ihnen das verübeln! Sie sind halt die Generation Y, die sich kein X für ein U vormachen lässt. Die stete Suche nach dem Optimum zeichnet sie aus. Manche der Älteren sind noch ein bisschen skeptisch. Schließlich gibt es ein paar Vorurteile wie zum Beispiel: „GenYs gucken ständig auf ihr Smartphone, ein Like auf Facebook ist ihnen wichtiger als eine ehrliche Meinung.“

Aber wer als GenY schon mal jemandem aus der Familie oder dem Freundeskreis die Segnungen moderner Technik näher gebracht hat und dafür mit leuchtenden Augen belohnt worden ist, weiss: In der Kommunikation liegt die Herausforderung. Ein Team besteht nicht aus einem allein. Schneller Zugang der Generation Y zu Information plus die Möglichkeiten der GenYs, ihr Wissen untereinander zu tauschen und an andere weiterzugeben: Dafür gibt’s mehr als ein „Like“.

Geld und Kopf​

Der Gedanke an Sicherheit war mal untrennbar mit dem Gedanken an das liebe Geld verknüpft. Wer zur Generation Y gehört, wählt meist eine andere Perspektive: Ein typischer GenY mag sich nicht auf ein bestimmtes Profil festlegen lassen und er will sich nicht mit einem Zustand zufrieden geben, der Sicherheit verspricht, aber Langeweile befürchten lässt. Dahinter steckt die Logik unserer Zeit, in der neben der Leistung auch der Mut wirtschaftlich belohnt wird.

Das heißt: Wer den Blick über den persönlichen Tellerrand schweifen lässt und wer Qualifikation nicht als etwas betrachtet, das mit dem Abschluss einer Ausbildung vollendet ist, wird sich im Leben letztlich keine finanziellen Sorgen machen müssen.

Hinter dieser Idee der Unabhängigkeit vom „schnellen Geld“ steckt der Impuls, eigene Projekte auf die Beine zu stellen. Von diesem Entwicklungspotenzial muss man als Arbeitgeber einfach überzeugt sein.

Die Generation Y erlebt täglich, mit welcher Geschwindigkeit sich die Welt ändern kann. Sie will die Veränderung gestalten, statt sie einfach über sich ergehen zu lassen. Die schöne Arbeitszeit – an die Firma verschwendet? Soweit soll es für die Genration Y nicht kommen. Ihre Vision ist es, keine Zeit zu verschwenden, und sich dabei nicht abzuhetzen, nur um Karriere zu machen. Man kann den Kopf auch mal stundenlang hängen lassen, wenn die Oberfläche, unter die man dabei taucht, smart genug ist. Am Ende haben alle was davon.

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