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Im und am Wasser

Tipps für Eltern rund ums Wasser

Tipps für Eltern rund ums Wasser

Obwohl Schwimmen zu den beliebtesten Freizeitsportarten zählt, beherrschen es immer weniger Menschen wirklich sicher. Die Zahl der Schwimmabzeichen hat sich in den letzten 20 Jahren fast halbiert und Verbände beklagen, es gäbe immer mehr „Halbschwimmer“, die dazu neigen sich zu überschätzen. Das trifft vor allem auf Jungs und Männer zu – 80 Prozent der Unfälle im Wasser betreffen sie.

Badeunfälle: Jungen doppelt so häufig gefährdet wie Mädchen

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Acht Prozent aller Eltern mussten ihr Kind schon einmal aus einer gefährlichen Situation im oder am Wasser retten – Jungen waren dabei doppelt so oft betroffen wie Mädchen. In den genannten Gefahrensituationen waren die Kinder am häufigsten in einen Teich, ein Planschbecken oder in einen Swimmingpool gefallen (26 Prozent).

Eine Handbreit Wasser kann lebensgefährlich sein

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Ertrinken gehört zu den drei häufigsten tödlichen Unfallursachen bei kleinen Kindern. Doch viele Eltern unterschätzen dieses Risiko. Das zeigen die Befragungsergebnisse des AXA Kindersicherheitsreports 2014 zum Thema Sicherheit im und am Wasser.

Schwimmhilfen bieten nur begrenzte Sicherheit

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Bevor Kinder schwimmen können, greifen Eltern meist zu sogenannten Schwimmhilfen. Die Mehrheit der im AXA Kindersicherheitsreport befragten Eltern bewertet Schwimmweste (64 Prozent) und Schwimmflügel (56 Prozent) als sehr sicher bis eher sicher. Fast ein Viertel (23 Prozent) schreibt auch Schwimmreifen einen sicheren Schutz vor dem Ertrinken zu.

Wenn es still wird, ist es gefährlich!

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Sommer, Sonne, Badespass! Doch Vorsicht, mit dem Beginn der Badesaison steigt auch das Risiko schwerer Unfälle im und am Wasser. Schließlich gehört Ertrinken zu den drei häufigsten tödlichen Unfallursachen bei kleinen Kindern.