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Kleinkind spielt an Schublade - Kindersicherheit

Optimaler Sonnenschutz für kleine Kinder

Gastbeitrag von Bloggerin Regina alias „Daily Malina“

Vater mit Kind im Sommerurlaub | AXA

Pünktlich zum Start der Sommerferien sind die meisten Koffer gepackt und es geht Richtung Sonne, Sand und Meer. Das ist bei uns nicht anders! Wir haben zwar nur ein Krippen-Kind, aber auch da gibt es feste Schließzeiten und das heißt für uns ganze drei Wochen Familienferien. Es gibt einfach kaum etwas Besseres, als zwischen Frühstück und Abendbrot Sandburgen zu bauen und Wassermelone unterm Sonnenschirm zu naschen. Das klingt nach maximaler Entspannung, oder?
 

Spätestens beim Abhaken der To-Do Liste fällt hoffentlich nicht nur uns auf, wieviel man eigentlich mitnehmen muss (den halben Hausstand), auf welche Eventualitäten man vorbereitet sein sollte und welche Gefahren von vornherein vermieden werden können. Gerade das Thema Sonne ist kritisch, viele Eltern merken leider zu spät, dass die Haut von kleinen Kindern einfach noch besser geschützt werden muss. Wir verbringen den Sommer dieses Jahr an der Nordseeküste und auch wenn hier ein ordentlicher Wind wehen kann und es sich gar nicht so heiß anfühlt, darf man sich davon nicht täuschen lassen!
 
Sonnenschutz ist kein Thema für übervorsichtige Eltern oder Sonnenanbeter, sondern fängt tatsächlich schon bei den allerkleinsten Menschen an. Die sensible Haut von Kindern muss erst ihren UV-Eigenschutz entwickeln, dafür ist sie einfach noch zu dünn. Zu viel Sonneneinstrahlung kann deswegen besonders schädlich sein und in der schlimmsten Konsequenz Sonnenbrand oder als Langzeitfolge sogar Hautkrebs verursachen. Umso wichtiger ist es, auf den richtigen Schutz zu achten. Denn natürlich sollen Kinder trotzdem draußen spielen, toben und Spaß haben und auch das wichtige Vitamin D kann nur über die Sonne aufgenommen werden, insofern gilt hier: Vorsorge ist besser als Sorge.
 
Wir cremen Henry jeden Morgen vor der Kita ein und machen es auch im Urlaub nicht anders. Das ist bei uns mittlerweile Routine und sorgt für keine schlechte Laune mehr. Am Strand hat er natürlich gar keine Lust darauf, da ist alles andere tausend Mal spannender: Muscheln sammeln, Sandburgen bauen (und kaputt machen) und Wellen jagen. Deswegen kommt es durchaus mal vor, dass man Henry mit einem kleinen panierten Schnitzel verwechseln könnte. Falls ihr eins findet, keine Sorge, das ist nur mein Kind!
Wer so ein kleines ungeduldiges Kind hat wie wir, besorgt am besten ein langärmeliges Shirt mit UV-Schutz (LSF 30), cremt schnell die Beine und das Gesicht ein und schmeißt sich mit in die Fluten! Manche Kinder haben sensible Augen, da lohnt es sich außerdem, eine süße Kindersonnenbrille zu kaufen (und viele Fotos damit zu machen, ist nämlich wahnsinnig niedlich!). Achtet dann am besten auf ein CE-Siegel und UV Schutz „400“. Die Tönung der Gläser wirkt sich übrigens nicht auf die Filterung der UV-Strahlen aus!
 
Auf optimalen Sonnenschutz zu achten, bedeutet für uns auch, pralle Sonne und Mittagshitze zu vermeiden. Am Strand klappt das mit Sonnenschirm und Strandmuschel, zuhause in Hamburg auf schattigen Spielplätzen oder bei unseren Freunden im Garten. Ausreichend zu trinken ist auch sehr wichtig. Ich muss Henry gerade bei so warmen Temperaturen immer wieder daran erinnern. Spätestens nachts holt er sich sonst, was er braucht und verlangt mitten im Schlaf durstig nach Wasser. Da ist es natürlich besser, tagsüber darauf zu achten!
 
Ihr merkt schon, wir machen bei dem Thema keine Kompromisse, Sonnenschutz muss sein und das lernt Henry am besten schon so früh wie möglich!
 
Hier noch ein paar Tipps, auf was ihr in Sachen Sonnencreme achten solltet:

Sonnenpflege

  • 1.  Babys unter einem Jahr sollten vorsichtshalber gar nicht mit Sonnenpflege eingecremt werden, da die Wirkung von chemischen UV-Filtern nicht ausreichend auf der zarten Haut untersucht ist.
  • 2. Am besten auf Cremes zurückgreifen, die ohne synthetische Duftstoffe, Mineralöle, Paraffine und hormonelle Filter auskommen. Diese lassen sich eventuell etwas schwerer verteilen und riechen auch nicht so intensiv, sind aber verträglicher für sensible Kinderhaut.
  • Für Kleinkinder ist ein hoher Lichtschutzfaktor (mind. LSF 30) Pflicht!
  • Viel hilft viel!
  • Alle unbedeckten Hautstellen direkt nach dem Aufstehen mit spezieller Kindersonnencreme eincremen, da diese die empfindliche Haut nicht austrocknet.
  • Nach dem Schwimmen, Baden oder Planschen unbedingt neu auftragen, da die Creme sonst nicht wirksam ist. Weniger Creme bedeutet automatisch weniger Schutz!
  • Füße, Hände, Nase und Ohren nicht vergessen!

Wenn Kinder dabei helfen dürfen, macht Sonnenschutz der ganzen Familie Spaß! Und überhaupt: Es ist natürlich nur fair, wenn Mama und Papa sich auch eincremen und einen schicken Sonnenhut tragen!

Viel Spaß im Urlaub und eine gute Reise!

Autorin Regina | AXA

Über die Autorin

Regina ist 29 Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in Hamburg. Neben ihrem Beruf als Freelancerin in der Werbebranche, ist sie Bloggerin. Auf ihrem Blog Daily Malina schreibt sie über die schönen Dinge des Lebens, leckeres Essen, über schöne Orte, über ihr Familienleben und vor allem darüber, wie sie mit den täglichen Abenteuern als Mama ihres 2jährigen Sohnes Henry umgeht.