Ihr Fitnesscenter auf Rädern – Trainingsmöglichkeiten auf Autofahrten

Mit Checkliste


Für viele von uns ist das Auto ein ständiger Begleiter – manche verbringen sogar tagtäglich mehrere Stunden im PKW, wie zum Beispiel Angestellte im Außendienst. Jeder, der schon mal mehrere Stunden am Stück auf der Autobahn verbracht hat, weiß, wie ermüdend das sein kann – aber auch im Auto kann man sich fit halten und dadurch viel entspannter am Ziel ankommen. Das glauben Sie nicht? Dann werden Sie unsere Tipps zur Muskelentspannung und Aufmerksamkeitssteigerung mit Sicherheit positiv überraschen – denn es ist wirklich einfach, die Zeit im Auto für Körper und Geist sinnvoll zu nutzen.


Glieder- oder Verspannungsschmerzen? Das muss nicht sein!

Stretching lautet hierbei das Zauberwort. Sich ab und zu mal richtig zu strecken und zu dehnen bringt den Kreislauf in Schwung, entspannt, beugt Muskelverhärtungen und -verspannungen vor und verbessert das allgemeine Körpergefühl. Dehnen Sie ganz einfach jeden Muskel der Reihe nach, am besten immer zweimal – das erste Mal schwächer und das zweite Mal dann etwas stärker und halten Sie die Anspannung je etwa fünf bis zehn Sekunden. Das funktioniert mit allen Muskeln, die Sie anspannen und wieder lockern können.

Ein Beispiel: Sie können die Muskeln eines Armes stark anspannen und wieder loslassen, ohne den Arm dabei zu bewegen oder das Lenkrad loslassen zu müssen. Versuchen Sie das einmal, bei mehrmaliger Wiederholung grenzt das bereits an richtiges Muskeltraining für ihre müden Arme.

Gerade die Lendenwirbelsäule wird durch langes Sitzen belastet – aber auch beim Autofahren können Sie etwas für Ihren Rücken tun, schon kleine Lageveränderungen und leichte Bewegungen sorgen für Entlastung. Bewegen Sie das Becken, die Gesäßmuskulatur und die Schultern – Sie werden eine spürbare Entspannung merken.

Vergessen Sie nicht, dass Sie das Bewegungsprogramm vorbeugend ausführen sollten, nicht erst, wenn Sie müde werden. Allerdings darf Ihre Aufmerksamkeit in Bezug auf den Straßenverkehr nicht darunter leiden – Sie möchten schließlich nicht nur entspannt, sondern auch sicher ans Ziel kommen!

Die effektivsten Übungen für unterwegs haben wir für Sie in einer hilfreichen Übersicht zusammengestellt – drucken Sie sich die Liste gleich aus und legen Sie sich diese in Ihr Fahrzeug.

Hier geht es zu der Checkliste mit den Übungen:

Checkliste Trainingsmöglichkeiten auf Autofahrten (PDF, 68,7 KB)
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Wenn die Müdigkeit kommt …

Beim Autofahren Müde zu werden, ist nicht nur nervig, sondern vor allem auch gefährlich. Schon ein kleiner Sekundenschlaf kann zu einem Unfall führen. Wenn Ihr Körper durch die folgenden Anzeichen signalisiert, dass er eine Pause braucht, sollten Sie auf ihn hören:

  • Häufiges Zwinkern und Augenbrennen
  • Hände und Finger verkrampfen merklich
  • Sie rutschen immer öfter am Sitz hin und her, um sich wach zu halten
  • Sie haben das Gefühl, dass Ihnen die Augen gleich zufallen
  • Sie können sich nur noch schwer auf die anderen Verkehrsteilnehmer konzentrieren
Bei diesen Symptomen hilft nur eines: eine Pause einlegen und aus dem Auto aussteigen. Pausen sind wichtig – auch wenn Sie sich noch nicht müde fühlen, sollten Sie ab und zu eine kurze Pause machen. Eine Faustregel, wie oft man Pausen machen sollte, gibt es nicht – Sie kennen Ihren Körper und wissen, was er braucht.

Die Pause sollte jedoch mindestens 10 bis 15 Minuten dauern. Am besten nutzen Sie diese, indem Sie Trainingsübungen machen und sich an der frischen Luft bewegen, um die Blutzirkulation wieder in Gang zu bringen.

Wenn Bewegung Sie nicht mehr Wachhalten kann, dann hilft vielleicht das sogenannte „Powernapping“. Für diesen Kurzschlaf parken Sie Ihren Wagen und stellen den Motor ab. Lehnen Sie sich entspannt zurück und nehmen Sie den Autoschlüssel in eine Hand. Wenn Sie nun so einschlafen, werden Sie den Schlüssel fallenlassen und das Geräusch weckt Sie wieder auf. Dieser Kurzschlaf wirkt wahre Wunder und Sie sind wieder bereit für die Weiterfahrt. Dennoch sei zu Ihrer Sicherheit der Hinweis gegeben: erholen Sie sich lieber länger als kürzer. Bei großer Müdigkeit daher besser eine längere Pause einlegen, ggf. z.B. in einem Motel übernachten.


Auch die richtige Ernährung kann Sie länger fit halten

Gerade bei langen Autofahrten sollten Sie daran denken, vorher nicht zu üppig zu essen, denn die Verdauung beschäftigt den Körper zu sehr und macht Sie müde. Am besten essen Sie ca. zwei Stunden vor der Abfahrt ein leichtes Mahl – Eiweiß, gedünstetes Gemüse, Obst oder Vollkornprodukte. Während der Fahrt können Sie sich mit Obst stärken und wenn die Konzentration nachlässt, hilft oft Traubenzucker oder ein Vollkorn-Riegel.

Darüber hinaus ist es wichtig, viel zu trinken. Verzichten Sie aber lieber auf Kohlensäure oder zu stark gesüßte Getränke – das bläht den Bauch auf und der viele Zucker tut meist auch nicht gut. Besser sind stilles Mineralwasser oder Apfelsaft-Schorle – die stillen den Durst am besten.


AXA wünscht Ihnen eine sichere und entspannte Fahrt!

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