Ü 50 - halb und halb

So ist das Leben


Noch nie waren 50-Jährige so jung wie heute. Sie sind von Kopf bis Fuß gepflegt, keine Spur von ergraut, selbst Männern ist es heute gestattet, Haare zu tönen und Falten zu behandeln. Dennoch ist der 50. Geburtstag für viele ein zweischneidiges Ereignis – gefühlt wird jetzt der Zenit des Lebens überschritten. Was ändert sich wirklich? Was haben wir selbst in der Hand? Unsere Serie „So ist das Leben“ begleitet wichtige Lebensphasen und inspiziert diesmal das spannende Jahrzehnt zwischen 50 und 60.

50plus. Das wurde bereits vor mehr als zehn Jahren zum Schlagwort des aktiven Älterwerdens. Best ager, Golden ager, jede Menge Kunstworte sollten beschreiben, dass 50-Jährige ihre besten Jahre noch vor sich haben. Für die Wirtschaft erschloss sich ein neuer Markt von über 30 Millionen Menschen mit Kaufkraft und Lebenslust. Vor allem für Frauen hat der 50. Geburtstag den Schrecken von einst verloren, seit sich Stars wie Madonna und Modeikonen wie Sarah Jessica Parker offen und sehr attraktiv dazu bekennen.

Tatsächlich sehen die 50er auf den ersten Blick rosig aus. Die Midlife-Crisis ist vorbei, Zufriedenheit und Wohlbefinden steigen ab dem 50. Lebensjahr wieder an. Das haben Wissenschaftler mit Studien in aller Welt, über alle sozioökonomischen Gruppen hinweg herausgefunden. Eine Theorie geht davon aus, dass man sich jetzt mit unerfüllten Hoffnungen arrangiert hat.


Licht und Schatten

Der Körper teilt erste Warnungen aus. Die Kondition lässt nach, oft auch die Sehkraft, Stress ist schwerer auszuhalten. Besonders deprimierend kündigt sich die nachlassende Gehirnleistung an. Gedächtnisforscher Martin Korte: "Die Fünfzigermarke ist eine Schwelle, an der unsere Merkfähigkeit deutlich nachlässt." Mit zunehmendem Alter wird das Gehirn weniger mit Sauerstoff versorgt, das beeinträchtigt besonders das Kurzzeitgedächtnis. Während 25-Jährige sich sieben Zahlen spielend merken, sind es bei über 50-Jährigen bloß noch fünf. Das Alter wirft seine Schatten voraus. In diesem Jahrzehnt liegen Power und Verlust so eng zusammen wie nie. Es gibt viele Chancen zu ergreifen, aber es drohen auch Depressionen und Abstürze unter dem Eindruck verlorener Jugend.


Die Fünfziger auf einen Blick:

Was erst jetzt geht: Früh aufstehen, denn ab den 50ern schaltet das Gehirn schneller von Nacht-Modus auf Wachsein.
 
Was wieder geht: Zu neuen Ufern! Bei den meisten sind die Kinder jetzt aus dem Haus und das heißt Zeit für Reisen, Hobbies und Ehrenamt.
 
Was nicht mehr geht: Professor im Beamtenverhältnis werden: in den meisten deutschen Bundesländern ist mit 50 Schluss, es sei denn, eine ministerielle Sondergenehmigung wird erteilt.


Jetzt entscheiden, wie es weiter geht!

Um das fünfzigste Lebensjahr herum fallen die wichtigen Entscheidungen. Wer jetzt noch beginnt, regelmäßig Sport zu treiben, ist ebenso gut fürs Alter gerüstet wie nach Jahrzehnten mit Jogging und Work-outs. „Unser Leben im Alter wird in den mittleren Jahren entschieden", sagt der Biologe Martin Korte und plädiert für gesunde Ernährung, Bewegung und vor allem für soziale Kontakte. Kaum etwas trainiert so viele Hirnregionen wie Gespräche: „Freundschaften sind das beste Hirnjogging.“




Ich bin dann mal weg.

Psychologen sehen die gefühlte Lebensmitte auch als Zeit des Beendens. Das Ausleseverfahren beginnt schon in den Vierzigern, jetzt ab 50 überprüft man die Lebensumstände endgültig auf Wichtigkeit und Richtigkeit. Für viele wird es auch leichter, loszulassen und ungeliebte Muster abzuschaffen, weil der Körper jetzt endlich gegen Zumutungen rebelliert. Der erfolgreiche Ingenieur, der mit 50 vom Arbeitsplatz auf das Segelboot umsteigt, um dort das weitere Leben zu verbringen, ist kein Exot mehr.

Das Fazit: Die Fünfziger sind das Jahrzehnt der Entscheidungen.

Die Aussicht: Wer jetzt Chancen ergreift, kann das Alter positiv beeinflussen.

Auch der wohlverdiente Ruhestand rückt immer näher. Jetzt ist es Zeit um sich um ein gute und gewinnbringende Absicherung zu kümmern, damit man sich auch im Zukunft seine Wünsche zu erfüllen kann...


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