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Judith Kähler

Früher Finanztrainee, heute Spezialistin Kostencontrolling

Ex-Trainee Judith packt aus

Eine AXA Story voller Bock auf Neues

Ex-Trainee Judith | AXA

Wie lief der Bewerbungsprozess für das Traineeprogramm ab?

Eigentlich sehr kurzweilig und eng getaktet. Nach der Einreichung meiner Bewerbungsunterlagen über die Online‑Jobbörse von AXA wurde ich zunächst zu einem kurzen Telefoninterview eingeladen. Hier konnten beide Seiten abklopfen, ob wir ähnliche Vorstellungen für eine Zusammenarbeit haben. Kurz darauf folgte ein persönliches Gespräch vor Ort mit einem Personaler und dem Management, gefolgt von einer Einladung zum Assessment‑Center. Die Aufgaben waren tough, aber es hat trotzdem Spaß gemacht, da die Atmosphäre stets sehr angenehm und wertschätzend war. Zu einem Witz kam es auch hin und wieder. Schließlich erhielt ich direkt im Anschluss an das Assessment‑Center ein Angebot für die Stelle zum Finanztrainee.

Welche Aufgaben hast du übernommen?

Während meines Traineeprogramms lernte ich in drei mehrmonatigen Stationen das Controlling, quasi meine „Homebase“, kennen. In kürzeren Stationen kamen dann noch weitere Abteilungen hinzu, sowohl im Finanzressort als auch darüber hinaus. Jede Station brachte daher neue Aufgaben und Abwechslung mit sich, was meiner Begeisterung für Neues sehr entgegenkommt. Dabei hatte ich Aufgaben, in denen ich meinen Einsatzabteilungen einen echten Mehrwert bieten konnte. Dazu gehörten unter anderem die Vorbereitung von Präsentationen für unser Top‑Management sowie die Erstellung von konzernweiten Reportings. Auch die Begleitung von ressortübergreifenden Projekten und Forecast‑ sowie Planungsprozessen gehörten mit zum Arbeitsalltag. Nur über die Schulter schauen, war da nicht.

Mit welchen Herausforderungen wurdest du täglich konfrontiert?

Neben der Begleitung verschiedener Arbeitsprozesse habe ich schnell auch die Verantwortung für eigene anspruchsvolle Aufgabenbereiche übernommen. Der Stationswechsel während des Traineeprogramms erforderte zudem eine kontinuierliche Einarbeitung in neue Themenbereiche und die Bereitschaft, sich schnell in wechselnden Teams aktiv einzubringen. Die Vorteile dieses Facettenreichtums gingen also damit einher, dass man die Extrameile gehen muss – das wollte ich aber auch.

Arbeitssituation Trainees | AXA

Was hat dir an der Arbeit am meisten Spaß gemacht?

Alle Aufgaben und Herausforderungen ließen sich durch die Kollegialität und den Support innerhalb der Teams sehr gut meistern. Dank der offenen Arbeitsatmosphäre findet man sich bei AXA schnell zurecht und kann sich kreativ einbringen. Dazu gehört auch, dass man frei heraus seine Meinung sagen kann und soll. Das finde ich richtig gut. Die Aufgaben selbst waren und sind für mich sehr interessant. Ich habe viele verschiedene Geschäftsbereiche und Themen kennengelernt und aktiv an einem besseren Ergebnis mitgearbeitet. Darüber hinaus wurde mir viel Raum für das Verfolgen der eigenen Interessen gegeben. So habe ich beispielsweise die Möglichkeit gehabt, die Stationen während des Traineeprogramms frei auszuwählen und Prozesse eigenverantwortlich auf Basis der Ist‑Situation weiterzuentwickeln.

Wir würdest du die Betreuung durch AXA beschreiben?

Von Anfang an wurde ich durch einen persönlichen Mentor bei sämtlichen Belangen und Fragen unterstützt. Neben der Betreuung steht bei AXA die persönliche und fachliche Förderung stark im Vordergrund. Dies äußerte sich in intensiven Gesprächen oder auch gezielten Hospitationen, die mich weitergebracht haben.

Inwiefern hat das Traineeprogramm dich bei deiner persönlichen Weiterbildung bereichert?

Neben regelmäßigem Feedback hatte ich die Möglichkeit, an verschiedenen Seminaren und Weiterbildungen teilzunehmen. Außerdem konnte ich im Rahmen einer sechswöchigen Auslandsstation das Headquarter und die Kollegen in Paris kennenlernen. So konnte ich nicht nur innerhalb von Deutschland, sondern auch darüber hinaus über den Tellerrand schauen.

Was rätst du zukünftigen Finanztrainees bei AXA?

Geht das Traineeprogramm offen an und nutzt die Chance, euch mit vielen Leuten auszutauschen und ohne Scheu einzubringen. Versucht, in den 18 Monaten möglichst viele Bereiche des Konzerns kennenzulernen, das hilft auch in der späteren Arbeit ungemein.

Hier erfährst du mehr über das Trainee im Graduate Programm