„Ich muss heute schon wissen, was andere in 10 Jahren machen wollen.“

Michael Danzl, Agenturinhaber, AXA Geschäftsstelle ABSOLUT Finanz GmbH & Co. KG in Günzburg

Ich bin seit 1991 dabei, also noch ein echtes Colonia-Urgestein. Die Übernahme durch AXA haben wir damals alle sehr positiv erlebt. Es war eine große Dynamik spürbar. Egal wie sehr die Zeiten sich verändert haben oder wie schnell die Welt sich gedreht hat, AXA hat immer Schritt gehalten. Die Produkte wurden zügig weiterentwickelt, das Portfolio hat sich ständig erweitert. Heute spielt AXA mit der unglaublichen Produktvielfalt eine Vorreiterrolle am Markt. Als erfolgreiche Agentur an diesen Entwicklungen teilhaben zu können, ist großartig.

Wer rastet, der rostet

Für einen leidenschaftlichen Vertriebsmenschen ist Ausruhen ein Fremdwort. Wir sind immer in Bewegung, denken möglichst weit voraus und haben ständig den Wettbewerb im Blick, um selbst besser zu werden. Ich zum Beispiel war oft in den USA, um zu sehen, was dort gemacht wird und welche Lehren wir daraus für unser eigenes Geschäft ziehen können. Mir ist wichtig, dass meine Mitarbeiter meine Philosophie mittragen und leben. Je länger man zusammenarbeitet, desto besser gelingt das. Der größte Teil meines Teams hat bei mir schon die Ausbildung absolviert.

Immer auf der Suche nach Talenten

Natürlich geht es in einem globalen Konzern nicht familiär zu. Aber im Agenturrahmen schon. Wir kümmern uns umeinander und schauen, dass jeder die maximale Unterstützung erhält, die er für seinen Erfolg braucht. Ich möchte Teams aufbauen, die langfristig zusammenarbeiten, und eine Arbeitsatmosphäre schaffen, dank der jeder Bock hat, morgens in die Agentur zu fahren. In aller Bescheidenheit: Die Entwicklungsmöglichkeiten in einer AXA Agentur sind wirklich Weltklasse. Hier gibt es keine Grenzen.

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„Wenn ich aus einem Gespräch rausgehe, muss mein Gegenüber traurig sein, dass ich weg bin.“  

3 schnelle Fragen

Was macht einen guten Vertriebler aus?

„Er kommt zu dir, weil er beraten will, und nicht, weil er verkaufen muss. Er ist gut drauf und weiß, wovon er redet. Von ihm bekommst du immer sofort eine Antwort, die dich weiterbringt.“

Wie siehst du die neue Generation?

„Die jungen Leute leisten Hervorragendes. Aber sie wollen heute einen Job, in dem sie sich wohlfühlen und im Team gut aufgehoben sind. Dafür müssen wir alten Hasen sorgen. Wenn einer jede Woche ein Bier trinken möchte, dann trinke ich eben jede Woche mit ihm ein Bier.“

Was bedeutet Ausbildung für dich?

„Ich bilde Menschen und ihre Soft Skills aus, nicht nur ihr Know-how. Dafür muss ich ihre persönlichen Charaktereigenschaften und Stärken weiterentwickeln. Das gelingt nur mit viel Freiraum. Aber je mehr Freiheiten ich lasse, desto mehr muss mein Gegenüber selbst mitbringen.“