Regionale Unwetter in Deutschland - Was ist im Schadenfall zu tun? 

„Vertrieb ist meine Passion.“

Kai Bender, Kundenberater, AXA Generalvertretung Graser & Kosik oHG

Vor meiner Ausbildung bei AXA habe ich drei Semester studiert. Irgendwann habe ich gemerkt, dass die Uni nichts für mich ist. Ich kann nicht nur rumsitzen und mitschreiben, ich muss was tun. Im Internet habe ich nach Stellenausschreibungen für Azubis in der Versicherungsbranche gesucht und AXA entdeckt. Nach dem Assessment-Center war mir klar: Da will ich hin. Ich habe mich direkt an die Agentur Graser & Kosik gewandt, konnte dort ab 2013 meine Ausbildung absolvieren und bin geblieben.

Wertschätzung von Anfang an

Der AXA Vertrieb ist wie eine große Familie. Wir gehen sehr respektvoll miteinander um. Egal, wen du auf den Agenturveranstaltungen ansprichst, du wirst ernst genommen. Ob du Azubi oder Profi bist, ob du aus einer kleinen oder einer großen Agentur kommst, spielt keine Rolle. Wenn du Fragen hast oder Hilfe bei der Beratung eines Kunden brauchst, kannst du dich jederzeit an einen Kollegen wenden. Dir wird sofort geholfen. Das war von Anfang an so. Es war unglaublich, wie sehr sich meine beiden Chefs um mich gekümmert haben.

Die Freiheiten im Außendienst sind groß

Seit Februar 2016 arbeite ich als selbstständiger Außendienstler. Die damit verbundene Freiheit genieße ich sehr. Ich kann flexibel agieren und meine Arbeitszeit selbstständig einteilen. Am meisten freut mich, dass ich einen Beruf gefunden habe, in dem ich unter Leuten sein und mit ihnen reden kann. Ich verkaufe anspruchsvolle Produkte, die immer individuell auf den Kunden abgestimmt werden müssen. Das gelingt nur, wenn du ihn und seine Situation gut einschätzen kannst. 

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„Ich würde uns eher als Problemlöser bezeichnen und nicht als Verkäufer.“

3 schnelle Fragen

Wie waren deine ersten Tage bei AXA?

„Zu Beginn meiner Ausbildung war ich erstmal drei Wochen in Frankfurt in der Vertriebsdirektion eingesetzt. Dort habe ich verschiedene Ansprechpartner und Abteilungen kennengelernt und an ersten Schulungen teilgenommen. Von da aus ging es direkt in die Agentur, in der ich einen Überblick darüber bekommen habe, wie der Arbeitsalltag aussieht und welche Aufgaben anfallen. Die Unterstützung war von allen Seiten enorm.“

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus? 

„Morgens habe ich selten Termine. Da arbeite ich ab, was über Telefon oder E-Mail reinkommt. Kundentermine finden meistens abends statt. Trotzdem ist jeder Tag unterschiedlich und jede Woche sieht anders aus. Mal arbeite ich 50 Stunden in der Woche und manchmal nur 35 Stunden. Was genau zu tun ist, hängt immer vom Kunden und von seinen individuellen Wünschen ab.“

Was motiviert dich so richtig?

„Wir sind dafür da, den Kunden in verschiedenen Lebenslagen nicht im Regen stehen zu lassen. Vor allem nicht bei größeren Schäden, die ihn wirtschaftlich sehr belasten würden. In solchen Fällen helfen zu können und die Dankbarkeit der Kunden zu spüren, wenn es glimpflich ausgeht, ist toll. Dafür stehe ich jeden Morgen gern auf!“