Regionale Unwetter in Deutschland - Was ist im Schadenfall zu tun? 

„Die Internationalität von AXA fasziniert mich.“

Marco Jansen, Kundenberater, Agentur Spilles

Ein Job im Vertrieb hat mich schon immer gereizt. Der AXA Konzern ist ein internationales Versicherungsunternehmen, sehr stark vertreten und in den Medien präsent. Mir war schnell klar, dass ich mich in einem solchen Unternehmen ausbilden lassen möchte. Ich habe damals meine Ausbildung zusammen mit Thorsten Spilles gemacht, wir haben uns gleich gut verstanden und sind bis heute gut befreundet. Als er gemeinsam mit seinem Bruder vor einigen Jahren die Agentur seines Vaters übernahm, entschloss ich mich dazu gemeinsam mit Thorsten und Stephan unsere beruflichen Ziele zu verwirklichen. Seither arbeite ich erfolgreich im Außendienst und das wichtigste dabei: Wir haben Spaß bei der Arbeit!

Manche Tage dauern eben etwas länger

Als Freiberufler kann ich mir meine Arbeit einteilen wie ich will. Ich bin selbstständig unterwegs, habe meine eigenen Aufgabenbereiche und meinen eigenen Kundenstamm, den ich mir über die Jahre aufgebaut habe. Meine Kunden betreue ich teilweise von meinem eigenen Büro in Mechernich aus, einer der Standorte der Agentur Spilles. Kundenbesuche finden meist abends statt und dauern gerne mal bis 21 Uhr. Dafür fange ich morgens auch mal etwas später an. Ich liebe diese flexible Arbeitszeitgestaltung und möchte sie nicht mehr missen.

Es liegt alles in deiner Hand

Als Vertriebler kannst du dich nicht beschweren, wenn du zu wenig verdienst. Du bestimmst deinen Verdienst selbst, indem du dir Ziele setzt und dir einen Bestand aufbaust. Ein bisschen Cleverness, Fleiß und Engagement gehören dazu – und natürlich das Networking. In einer modernen Agentur gibt es Teamkollegen von und mit denen man täglich lernen kann. Man lernt nie aus und verbessert sich von Tag zu Tag mit der richtigen Einstellung zur Arbeit. An meinem Beruf mag ich, dass kein Tag wie der andere ist. Ich muss immer wieder umdenken, mich auf den Kunden und seine Wünsche einlassen und Lösungen für ihn entwickeln, die zu ihm passen.

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„Die Chefs wissen, dass sie sich zu 100% auf mich verlassen können. Das schafft viel Freiraum.“  

3 schnelle Fragen

Teamworker oder Einzelkämpfer?

„Teamworker. Wir sind grundsätzlich ein sehr junges Team, dass auf die Erfahrung der älteren Teammitglieder zurückgreifen kann. Die jungen Mitarbeiter können sich auf das Wissen und die Erfahrung verlassen, die man vielleicht in der ein oder anderen Situation doch noch mal braucht. Wir haben interne Mitarbeiterrunden, wo wir unsere Zahlen vergleichen, um uns gegenseitig zu motivieren. Klingt nach Druck, ist es aber nicht. Man profitiert gegenseitig von der Kompetenz und der Power des anderen.“

Berater oder Verkäufer? 

„Eindeutig Berater. Ich orientiere mich am Bedarf des Kunden und entwickle für ihn und seine aktuelle Lebensphase das bestmögliche Konzept. Wenn er diese Individualität spürt, ist er zufrieden und fühlt sich gut aufgehoben. Langfristige Kundenbeziehungen basieren immer auf Ehrlichkeit und Überzeugungskraft, nicht auf lockere Verkäufersprüche. Meine Kunden wissen zu schätzen, dass ich ansprechbar bin und sie berate und sie nicht bei einer anonymen Hotline landen.“

Druck oder Spaß?

„Beides. Du weißt nie genau was kommt und kannst nicht mit festem Geld rechnen. Man hat und braucht angenehmen Vertriebsdruck. Und ein großartiges Team, das gemeinsam mit dir die Herausforderungen stemmt und zum Lachen nicht in den Keller geht.“