Wie bekommt man einen grünen Daumen?




1. Testen Sie den pH-Wert der Erde

Pflanzen können nicht gedeihen, wenn sie nicht ausreichend Nährstoffe in der Erde finden. Der optimale pH-Wert sollte zwischen 6,2 und 6,8 liegen, um den Pflanzen die perfekte Umgebung zum Wachsen zu schaffen. Die Bestimmung des pH-Werts kann Ihnen außerdem dabei helfen, die richtigen Pflanzen und den besten Dünger für Ihren Boden auszuwählen. Bodentest-Sets zur einfachen und genauen Ermittlung des pH-Werts gibt es im Fachhandel.


2. Kein Licht – kein Unkraut

Auch Unkraut braucht Licht: Deshalb kann eine Schicht Mulch zwischen den Pflanzen helfen, den Unkrautwuchs im Zaum zu halten. Zudem hilft der Mulch die Temperatur des Bodens zu regulieren und ein Austrocknen zu verhindern. Aber Achtung: Nicht alle Pflanzen mögen mit Mulch bedeckten Boden.


3. Selber säen oder fertige Pflanzen kaufen

Gerade beim Anlegen eines Gemüsebeetes stellt sich die Frage, ob man auf Saatgut oder Jungpflanzen zurückgreifen soll. Gurken und Tomaten zum Beispiel sollten besser als junge Pflanzen ausgesetzt werden, da sie nur schwer aus Saatgut gezogen werden können. Andere Gemüsesorten, wie Radieschen und Kohlrabi, können hingegen problemlos als Saat herangezogen werden.


4. Auf die richtige Pflege kommt es an

Beete sollten häufig geharkt werden, um eine gute Durchlüftung des Bodens zu garantieren. Etwaiges Unkraut sollte schnell entfernt werden, da es den anderen Pflanzen in Ihrem Garten Wasser, Nährstoffe und Licht entzieht. Regelmäßiges Düngen unterstützt Ihre Gartenschätze außerdem beim Wachsen. Biologische Dünger sind ideal – beispielsweise aus Ihrem eigenen Komposthaufen.

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