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Beihilfe und private Krankenversicherung.

Zwei Säulen für eine 100%ige Absicherung im Krankheitsfall!

Junger Referendar in seiner Klasse. Ist zufrieden, da er mit der Beihilfe und privaten Krankenversicherung einen hundertprozentigen Schutz hat.

Umfassender Schutz in der Krankenversicherung – so einfach ist das für Lehrer und Referendare.

    
„Gerade mal 25 – und schon kann man sich mit der Gesundheit herumschlagen. Da hat sich doch glatt ein Referendariats-Kollege bei seiner letzten Asien-Reise eine exotische Krankheit eingefangen und ist wochenlang im Krankenhaus gelegen. Dadurch habe ich zum ersten Mal so richtig mitbekommen, wie wichtig neben der Beihilfe eine passende private Krankenversicherung ist - damit ich einen 100%igen Schutz habe.“ Georg L., Referendar aus Minden.

Wie Georg geht es vielen Neueinsteigern in den Lehrer-Job. Wo die Vorteile der Absicherung als Beamter liegen, wie das mit der Beihilfe läuft und worauf man achten sollte, erklären wir hier.
 

Brauche ich eine private Krankenversicherung als Ergänzung zur Beihilfe im Referendariat?

Hier gibt es nur eine Antwort: Ja, unbedingt! Schon im Referendariat muss der Eigenanteil in Form einer privaten Krankenversicherung abgedeckt werden. Das ist sogar gesetzlich vorgeschrieben. Nur dadurch sind Arzt-, Krankenhauskosten etc. zu 100% abgedeckt.

Mit der Beihilfe und der privaten Krankenversicherung sind Sie als Beamte perfekt abgesichert

Muss ich als Beamte einen Eigenanteil leisten, wenn ich Beihilfe bekomme?

Private Krankenversicherung ergänzt die Beihilfe um Gesundheitskosten zu 100 Prozent abzusichern

Daran führt kein Weg vorbei. Was für einen Beamten die Beihilfe darstellt, ist bei Angestellten der Arbeitgeber-Anteil in der Krankenversicherung. Angestellte sehen nur Ihren Anteil auf der Gehaltsabrechnung. Beamte müssen die private Krankenversicherung direkt von ihrem Konto bezahlen – das sehen sie dann Monat für Monat...

Dabei ist die Beihilfe eine wichtige Leistung des Bundes oder der Länder für Beamte und dessen Familien wie zum Beispiel für Referendare und Lehrer. Der Dienstherr hat eine Fürsorgepflicht und beteiligt sich daher an den Krankheitskosten – ein gewisser Eigenanteil ist von den Beihilfeberechtigten dabei selbst abzusichern. Diesen Eigenanteil zu versichern, ist zwingend vorgeschrieben und erfolgt im Rahmen einer privaten Krankenversicherung (eine so genannte Beihilfekonforme Krankheitskostenversicherung). Nur so können die entstehenden Gesundheitskosten zu 100 Prozent abgesichert werden.

Die Höhe des Eigenanteils beträgt – je nach Bundesland und Dienstherr – in den meisten Fällen 50% für Personen ohne Kinder oder mit einem Kind.

Tipp: Informieren Sie sich gezielt über die aktuelle Höhe der Beihilfe in ihrem Bundesland. Denn diese ist nach den Dienstvorschriften des jeweiligen Bundeslandes geregelt.     

Was zahlt die Beihilfe und wie sieht es mit der Beihilfe bei Ehepartner und Kindern aus?

Junger Lehrer mit Ehefrau und Kind sichert sein Kind im Auto mit Gurt und seine Familie mit einer privaten Krankenversicherung ab.

Kurz gesagt: In der Regel 50% der Krankheitskosten. Doch wie bei so vielem anderen im Leben, ändert sich mit der Gründung einer Familie und mit Kindern auch hier einiges: Der Beihilfesatz steigt bei zwei oder mehr Kindern in den meisten Fällen auf 70%. Diesen Prozentsatz gewährt der Staat auch den Ehegatten und Ehegattinnen, Lebensgefährten und Pensionisten. Kinder und Waisen profitieren sogar von 80%iger Beihilfe.

Die Aufnahme von Familienangehörigen in die Beihilfe erfolgt nicht automatisch – es müssen einige Bedingungen erfüllt werden. So müssen die aufzunehmenden Personen von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht befreit sein und dürfen ein Einkommen von ca. 9.000 bis 18.000 Euro (abhängig vom jeweiligen Bundesland) pro Jahr nicht überschreiten.

Sind die Voraussetzungen für die Beihilfe erfüllt, sorgt die private Krankenversicherung für das Schließen der Versorgungslücke – und für einiges mehr:

Unter anderem bietet eine private Ergänzungsversicherung spezielle Leistungen, wie Heilpraktikerleistungen, Leistungen für Zahnersatz sowie Versicherungsschutz im Ausland. Auch notwendige Krankenhausaufenthalte sind für Privatversicherte um einiges angenehmer, dank Ein- oder Zweibettzimmer und privatärztlicher Behandlung durch den Chefarzt ...

Kurz erklärt: Beihilfe, Heilfürsorge und Anwartschaftsversicherung

 Die Beihilfe ist ein Fürsorgesystem für Beamte. Sie unterstützt die Eigenvorsorge des     Beamten in dem sich der Dienstherr an den Krankheitskosten seiner Beamten beteiligt. Die Beihilfe sieht  in der Regel eine Kostenerstattung von 50% bis zu 80% für den Krankheitsfall vor (abhängig vom jeweiligen Bundesland).

 Heilfürsorge erhalten Beamte der Inneren und Äußeren Sicherheit wie zum Beispiel Polizisten, Berufsfeuerwehrleute und Bedienstete einer JVA. Die Heilfürsorge leistet eine 100% Absicherung im Krankheitsfall – ohne Eigenanteil des Beamten. Bei Eintritt in den Ruhestand erhalten die genannten Berufsgruppen keine Heilfürsorge mehr. Sie wird gegen die Beihilfe ersetzt. Dadurch entsteht eine Versorgungslücke. Der pensionierte Heilfürsorgeberechtigte muss – genau wie alle anderen Beamten – die Restkosten über eine private Krankenversicherung abdecken.

Um daher im Ruhestand umfassend und zu einer günstigen Prämie abgesichert zu sein, empfiehlt es sich – als Heilfürsorgeberechtigter - in jungen Jahren eine Anwartschaftsversicherung abzuschließen. Diese garantiert die Aufnahme in die private Krankenversicherung zu einem späteren Zeitpunkt mit dem guten Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Abschlusses

Tipp: Schon in jungen Jahren eine Anwartschaftsversicherung abschließen und den guten Gesundheitszustand mit in die Zukunft nehmen!

          

Wie sichere ich mich als Referendar am besten für den Krankheitsfall ab?

Die beihilfekonforme Krankheitskostenversicherung der DBV ist die perfekte Lösung, um die Gesundheit von Beihilfeberechtigten z.B.  Lehrern und Referendaren von Anfang an abzusichern. Auch in diesem Bereich ist die DBV als Spezialist für den Öffentlichen Dienst mit ihrer langjährigen Erfahrung der perfekte Partner.
Wenn Sie sich als Beihilfeberechtigter für den Krankheitsfall zu 100% absichern wollen, dann stocken Sie jetzt Ihren Krankenversicherungsschutz mit der beihilfekonformen Krankenvollversicherung optimal auf.

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