
Unbeschwertes Skivergnügen: Mit diesen Tipps sicher auf der Piste unterwegs
14.01.2026
- Private Haftpflichtversicherung ist seit 2022 in Italien Pflicht, Nachweis beim Skifahren erforderlich
- Empfehlung: Kopie des Versicherungsvertrags oder App zum Nachweis mitführen
- Schutz weltweit und rund um die Uhr, nicht nur auf der Piste
- Private Unfallversicherung schützt vor hohen Kosten bei dauerhafter Invalidität
Skifahren, rodeln, ausgedehnte Winterspaziergänge – der Winter hat viele schöne Seiten. Wer ein paar Vorsichtsmaßnahmen beachtet, kommt gesund und fit durch die kalte Jahreszeit. Gerade in den Schulferien sind die Pisten in den Skigebieten sehr voll. Doch Familien etwa haben gar keine andere Wahl, wenn sie Skifahren gehen wollen. Auf den Pisten wird es eng, außerdem hat das Tempo in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Wendige und leicht beherrschbare Ski führen oft zu gefährlichem Übermut. Helme sind längst Pflicht, kaum jemand ist noch ohne unterwegs. Viele Skifahrer tragen zu ihrem eigenen Schutz inzwischen auch Rückenprotektoren. Recht neu in Italien: Seit 2022 ist eine Private Haftpflichtversicherung Pflicht, der Nachweis muss auch beim Skifahren mitgeführt werden und kann auch beim Kauf des Skipasses verlangt werden. Wer keine hat, riskiert bei einer Kontrolle Bußgelder bis zu 150 Euro und den Verlust des Skipasses.
„Die Private Haftpflichtversicherung ist nicht teuer. Sie gilt nicht nur beim Skifahren, sondern das ganze Jahr und weltweit. Im Schadenfall übernimmt sie berechtigte Ansprüche des Geschädigten wie zum Beispiel den Transport ins Krankenhaus, die medizinische Versorgung oder auch Verdienstausfälle. Auch die Kosten eines möglichen Rechtsstreits sind abgedeckt,“ so Markus Herbst, Experte für Haftpflichtversicherungen von AXA.
Der Versicherer empfiehlt, eine Kopie des Versicherungsvertrags mitzuführen oder die App zu nutzen, um den Versicherungsschutz nachzuweisen.
Kommt es trotz aller Vorsicht zu einem Unfall, ist eine Private Unfallversicherung hilfreich, denn die Kosten bei einer dauerhaften Invalidität können schnell mehrere zehntausend Euro betragen. Versichert sind klassische Sportunfälle, aber auch Unfälle ohne äußere Einwirkung – etwa eine Zerrung oder ein Sturz beim Aussteigen aus dem Skilift. Außerdem übernimmt die Versicherung Such-, Bergungs- und Rettungskosten im Rahmen der kostenfrei mitversicherten Assistanceleistungen. Das optionale Reha-Management unterstützt zudem gezielt die Genesung nach einem Unfall.
FIS Regeln beachten, Rücksicht nehmen
Um sicher unterwegs zu sein, sollten Skifahrer:innen die Regeln der FIS (Fédération Internationale du Ski) unbedingt berücksichtigen. Dazu gehört zum Beispiel, die Geschwindigkeit und Fahrweise sicher zu beherrschen, die Piste stets im Blick zu behalten, nur am Rand der Piste anzuhalten und Rücksicht auf andere zu nehmen. Klingt nach gesundem Menschenverstand.
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