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Pressemitteilungen

• Forschungsprojekt von AXA und V.E.R.S. Leipzig vergleicht Stimmungsbild zur betrieblichen Altersversorgung zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften.
• Eine deutliche Mehrheit der Gewerkschaften (77 Prozent) und der Großteil (65 Prozent) der befragten Arbeitgeberverbände zeigen Bereitschaft, ein Sozialpartnermodell zu vereinbaren.
• Zum Verbreitungspotenzial der bAV durch das BRSG gibt es unterschiedliche Ansichten – allerdings schätzt die Mehrheit der Gewerkschaften das Verbreitungspotenzial hoch ein.

Die Ansichten und Kenntnisse zur betrieblichen Altersversorgung zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften gehen auseinander. 

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Höhere Einkünfte im Alter werden als wichtigstes Staatsziel von allen Generationen gefordert
Freude auf den Ruhestand wird bundesweit zur Ausnahme, vor allem in Ostdeutschland
Mehrheit der Rentner berichtet von verschlechterter Lebensqualität gegenüber dem Berufsleben
Angehende Neu-Rentner der "Babyboomer-Generation" zeigen sich besonders frustriert 

Der Ruf nach einem grundlegenden Wandel der Situation von Rentnern in Deutschland wird jetzt unüberhörbar laut.

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Nur jeder siebte Berufstätige in Deutschland (15 Prozent) sieht sich für den Fall einer Pflegebedürftigkeit ausreichend abgesichert. Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) sagt, dass ihm für eine ausreichende Vorsorge die Mittel fehlen bzw. fehlten. Gegenüber 2016 ist das ein deutlicher Anstieg: Vor zwölf Monaten sah sich noch jeder fünfte Berufstätige (22 Prozent) ausreichend abgesichert und 29 Prozent fühlten sich wegen fehlender Mittel dazu nicht in der Lage.

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Deutlich unterschiedliche Verbreitung in den Bundesländern / Mehrheit der Erwerbstätigen für eine Stärkung der betrieblichen Altersversorgung

Der Anteil der Berufstätigen, die über eine betriebliche Alters­versorgung beziehungsweise berufsständische Versorgungswerke ihren Ruhe­stand absichern, ist je nach Bundesland sehr unterschiedlich. So liegt die Quote in Rheinland-Pfalz etwa doppelt so hoch wie in Sachsen-Anhalt (47 Prozent gegenüber 24 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung im Rahmen des AXA Deutschland-Report 2017.

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Mehrheit der Berufstätigen sieht sich im Alter nicht mehr abgesichert, besonders in Berlin / Stärkere Unterstützung betrieblicher Altersversorgung gefordert / Absicherung im Alter zählt für 79 Prozent der Berufstätigen zu den wichtigsten drei Zielen

Exakt 70 Prozent aller Ruheständler in Deutschland be­klagen die Höhe der gesetzlichen Renten als nicht angemessen im Ver­gleich zu ihren Einzahlungen. Zu diesem Ergebnis kommt der AXA Deutschland-Report 2017.

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Mehrheit der Berufstätigen will private Vorsorge nicht mehr ausbauen / ´Run` auf Immobilien zur Altersvorsorge / Berlin mit Rekordwerten / Wachsende Angst vor Altersarmut / Anhaltendes West-Ost-Gefälle

Erwerbstätige, die trotz Niedrigzinsen weiter privat fürs Alter vorsorgen wollen, sind in Deutschland in der Minderheit: 55 Prozent der Bundesbürger, die im Berufsleben stehen, sind zu der Einschätzung gelangt, dass weitere Anlagen nicht lohnen. Und unter denen, die noch nicht aufgegeben haben, kommt es zu einer stark einseitigen Fokussierung: Es gibt einen regelrechten „Run“ auf Immobilien zur Eigennutzung und Vermietung, um damit das persönliche Auskommen im Alter zu sichern. In Berlin plant aktuell etwa schon mehr als jeder vierte Berufstätige (27 Prozent) den Erwerb eines Eigenheims. Derweil steigt die Sorge vor Verarmung im Alter, insbesondere in Ostdeutschland, wo mehr als jeder dritte Erwerbstätige das bereits erklärt.

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