Pflegeversicherung: Keine Entwarnung

Rechtzeitige Ruhestandsplanung wird für die "Generation 50+" immer wichtiger – Steigendes Pflegefallrisiko mit zunehmendem Alter muss abgesichert werden

Seit dem 1. Juli 2008 ist die Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung in Kraft, die über höhere Beiträge der Arbeitnehmer vielen Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen höhere finanzielle Leistungen beschert. Doch auch nach dieser Reform sichern die gesetzlichen Pflegekassen nur eine Basisversorgung und längst nicht den gewohnten Lebensstandard. Zudem sind bisher die Leistungen der Kassen nur bis Ende 2014 sicher finanziert. Der geringe Anstieg der gesetzlichen Renten, eine zunehmende Geldentwertung und nicht zuletzt das in höherem Alter größere Pflegefallrisiko können die finanzielle Planung des Ruhenstandes ins Wanken bringen. Für alle, die ihre Situation rechtzeitig vor dem Eintritt in die Rente überprüfen wollen, bietet der Finanz- und Versicherungsdienstleister AXA mit "plan360°" eine rundum Bestandsaufnahme der persönlichen Situation, bietet Orientierung und schlägt Lösungen vor.


Spielräume nutzen

Insbesondere Menschen ab 50, die noch im Berufsleben stehen, den Ruhestand aber schon "in Sichtweite" haben, sollten die verbleibenden Jahre bis zur Rente nutzen. Denn solange Lohn und Gehalt regelmäßig fließen, besteht noch genügend Handlungsspielraum, um die bisherigen Anlagen und Planungen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. 

"Eine umfassende Ruhestandsplanung ist unerlässlich", bestätigt Professor Dr. Rolf Tilmes, Inhaber des Stiftungslehrstuhls Private Finance and Wealthmanagement an der European Business School, Oestrich-Winkel. "Durch die steigende Lebenserwartung müssen die finanziellen Reserven zur Absicherung des Lebensstandards über einen längeren Zeitraum gestreckt werden. Gleichzeitig steigt mit zunehmendem Alter auch die Wahrscheinlichkeit zu erkranken oder pflegebedürftig zu werden. Wichtig sind daher Ansätze, die alle diese Faktoren hinreichend berücksichtigen."


Umfassende Beratung

Die wichtigsten vier Themen für die Generation der ab 50-Jährigen hat die AXA Marktforschung identifiziert: Neben dem lebenslang gesicherten Einkommen und der bedarfsgerechten Vermögensanlage sind dies vor allem auch die Absicherung im Pflegefall sowie aktuelle, umfassende und verständliche Informationen zu finanziellen Aspekten wie Erben & Vererben. 

Auf Basis der Marktforschungsergebnisse hat AXA mit plan360° als einer der ersten Finanzdienstleister ein umfassendes Beratungskonzept entwickelt, das die Bedürfnisse der Generation 50+ erfüllt und weit über die herkömmlichen Angebote zur Altersversorgung hinausgeht. Dies bestätigt auch die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) e. V., die plan360° als erstes Finanzberatungskonzept mit einer "Verbraucherempfehlung" ausgezeichnet hat.


Individuelle Betreuung

In einem ersten Gespräch erfasst der AXA Berater die persönliche Situation und analysiert die Situation des Kunden im Hinblick auf die vier Themenfelder: Wie hoch wird die gesetzliche Rente voraussichtlich ausfallen? Ist eine Immobilie vorhanden? Wie sähen die finanziellen Verhältnisse aus, wenn der Pflegefall eintritt? Erst in einem zweiten Gespräch - das wie alle Beratungsgespräche kostenfrei ist - erhält der Kunde dann konkrete Empfehlungen mit Lösungsvorschlägen für Absicherung und Geldanlage.

Wer für diese wichtigen Entscheidungen mehr Zeit benötigt, kann freie Mittel, zum Beispiel aus fälligen Lebensversicherungen oder Erbschaften, auf dem kostenlosen Tagesgeldkonto360° parken. Es bietet einen Zinssatz von aktuell 4,3%. Das Kapital kann jederzeit entnommen oder aufgestockt werden. Einen besonderen Bonus bietet konto360°, wenn das Geld längerfristig angelegt wird. In diesem Fall entspricht die Rendite einer Verzinsung von bis zu 5,3%.