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Familien setzen Trends in der Gastronomie

Mit Checkliste

Familienfreundlichkeit-Gastronomie

Die Gastronomie steht hoch im Kurs bei Familien: 90% der Haushalte gehen gerne essen. Mit 94% geben Paarhaushalte mit Kind am häufigsten Geld für Essen außer Haus aus und zwar durchschnittlich 113 Euro im Monat. Das bestätigte das Statistische Bundesamt anlässlich der diesjährigen HOGA Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie.

Hauptsache: von Herzen

Das Unterhaltungsangebot für kleine Gäste muss nicht aufwändig sein. Praktizierende Eltern wissen, dass Kinder Spaß an einfachen, fantasievollen Dingen haben: Statt des Standard-Malbuchs kann es beispielsweise auch ein dickes Kinder-Gästebuch zum Hineinmalen sein. Aber wenn Unterhaltungsequipment angeschafft wird, dann ist gute Qualität und geprüfte Sicherheit wichtig. Vor allem die Eltern honorieren diese Wertschätzung.

Die internationalen Restaurantmarken haben sich mit eigenen Konzepten auf den Nachwuchs eingestellt. Wettbewerbsfähig ist Kinderfreundlichkeit aber auch in kleinem Stil: Gute Ideen und überzeugende Aufmerksamkeit punkten vor den allerorts üblichen Standards. Sternekoch Alexander Hermann veranstaltet im Posthotel beispielsweise einen Kochkurs für Kinder, während die Eltern gemütlich beim Brunch sitzen.

Frischer Wind auf der Kinderkarte

„Kinder lieben Fischstäbchen und Fast-Food.“ Diesen weit verbreiteten Irrtum klärt eine aktuelle Allensbach Studie im Auftrag der Schweizer Unternehmensgruppe AMC auf. Fischstäbchen und Fast Food sind nur bei 6% der Kinder die Favoriten, Schnitzel mit Pommes und Bratwurst liegen mit 5% auf den hinteren Plätzen. Unangefochtener Spitzenreiter sind italienische Nudelgerichte (46%), Pizza liegt mit 21% auf Platz zwei. Anregend ist auch die Meinung von Eltern, die auf gesunde Ernährung achten: Mit den üblichen Kindertellern in Restaurants sind nach der Allensbach-Untersuchung nur 40% der Eltern zufrieden.

Die häufigsten Kritikpunkte sind „zu ungesund“ bei 52% und „zu wenig Variationen und Auswahl“ bei 61% der Befragten. Es lohnt sich also, dem Speisenangebot für die kleinen Gäste gezielte Aufmerksamkeit zu schenken. Ein kreatives und gesundes Angebot mit mehr Abwechslung verspricht Erfolg. Besondere Sympathiepunkte erhält darüber hinaus eine eigene, speziell gestaltete Speisekarte für Kinder, die womöglich auch Unterhaltungswert besitzt.


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Checkliste – wie man Punkte bei Kindern & Eltern macht

Ausstattung:

  • Stellplatz für Kinderwagen u.ä.
  • Kindergarderobe
  • Bewegungsfreiheit mit ausreichend Platz rund um den Tisch
  • Kinderhochstuhl und Sitzkissen
  • kindergerecht ausgestattete Toiletten und Wickelplatz
  • Nischen, Raumteiler o.ä. (für Rückzugsmöglichkeiten im Gastraum)

Service:

  • familienfreundliche Öffnungszeiten, z.B. abends ab 17.30 Uhr
  • Kinder werden ausdrücklich begrüßt
  • und persönlich nach den Wünschen gefragt (in Abstimmung mit den Eltern)
  • eigene Speise- und Getränkekarte für Kinder
  • Kindergerichte auf der Tageskarte
  • altersgerechte Portionen z.B. S: 3-6 Jahre, M: 7-10 Jahre, L: – 12 Jahre
  • individuell zusammenstellbare Gerichte
  • frische Säfte auf der Getränkekarte in kindgerechten Einheiten
  • kinderfreundliches Besteck und standfeste Gläser, die gut zu greifen sind
  • gesunde Knabbereien (z.B. Nüsse) zur Überbrückung der Wartezeit

Unterhaltungsangebot:

  • altersgerechtes Beschäftigungsmaterial für Kinder in den Altersgruppen von 1-3, 4-6 und 7-12 Jahren mit geprüfter Qualität und Sicherheit
  • Spielraum oder Spielplatz (mit geprüften Geräten!) falls möglich – wenn außerhalb des Blickfelds der Eltern, muss eine Aufsichtsperson vorhanden sein
  • kleine Geschenke zum Mitnehmen
  • mit Sammlerwert wird daraus eine Anregung zum Wiederkommen

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