Warum körperliche Bewegung nicht nur Ihrer Figur guttut




Schlafen Sie besser

Regelmäßige Bewegung – also mindestens 150 Minuten pro Woche –  verbessert die Schlafqualität um mindestens 65 Prozent. Studien zeigen, dass Personen, die sich regelmäßig bewegen, sich tagsüber weniger müde fühlen, seltener Konzentrationsprobleme bei Müdigkeit haben und seltener Muskelkrämpfe zur Nachtzeit erleiden.


1. Sportschuhe anziehen

Eine wichtige Grundlage für guten Schlaf ist körperliche Betätigung während des Tages. Schon ein halbstündiger Spaziergang kann helfen. Körperliche Aktivität kurbelt den Stoffwechsel an und trägt dazu bei, Stress und Nervosität abzubauen, was uns wiederum hilft, nachts gut zu schlafen.


2. Auf die Ernährung achten

Vermeiden Sie vor dem Schlafengehen schwere Speisen, da diese zu Völlegefühl führen können.
Verzichten Sie auf Alkohol und Koffein, denn auch sie können den Schlaf stören. Eine aktuelle Studie des Sleep Disorders Center des Henry Ford Krankenhauses in Michigan hat gezeigt, dass sogar der Koffeinkonsum sechs Stunden vor dem Schlafen gehen einen deutlichen Negativeffekt auf die Güte des Schlafs und seine Länge hat.


3. Das richtige Kissen wählen

Schlafen Sie auf dem Bauch oder auf dem Rücken? Die Wahl des richtigen Kissens kann erheblichen Einfluss auf Ihre Schlafqualität haben.
Wenn Sie auf dem Bauch schlafen, ist ein sehr dünnes Kissen angenehmer, da Ihr Nacken so in einer geraden Linie mit der Wirbelsäule liegt. Wenn Sie lieber auf der Seite schlafen, empfiehlt sich ein dickeres und festeres Kissen, das den Raum zwischen Ohr und Schulter ausfüllt und ein Einknicken des Nackens verhindert.


4. Sich nicht zwingen

Wenn Sie wirklich nicht schlafen können, stehen Sie auf und tun Sie etwas Entspannendes, bis Sie wieder schläfrig werden.
Wenn Sie im Bett liegen bleiben und sich gestresst fühlen, weil Sie nicht schlafen können, wird das Einschlafen noch schwerer.


5. Sich Zeit zum Abschalten nehmen

Kommen Sie vor dem Schlafengehen erst einmal zur Ruhe, denn Ihr Körper braucht Zeit, sich auf den Schlaf einzustellen. Nehmen Sie ein warmes Bad oder lesen Sie etwas.
Eine aktuelle Studie hat zudem bestätigt, dass das künstliche Licht eines Laptop- oder Handy-Bildschirms die Schlaf- und Wachphasen stören kann. Auch hemmt künstliches Licht die Melatoninproduktion. Das Hormon Melatonin wiederum steuert den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers.


6. Mit einer App aufwachen

Wussten Sie, dass der Schlaf in Zyklen verläuft und dass man sich weniger müde fühlt, wenn man zum richtigen Zeitpunkt innerhalb dieses Zyklus aufwacht? Spezielle Smartphone-Apps bieten Ihnen einen persönlichen Schlafberater: Sie zeigen an, wann Sie zu Bett gehen sollten und überwachen Ihre Schlafzyklen, um Sie zur richtigen Zeit zu wecken.
Sollten diese Tipps nicht helfen, empfiehlt es sich gegebenenfalls, einen Arzt aufzusuchen. Erster Ansprechpartner ist Ihr Hausarzt.

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