Wer schützt die, die uns schützen?



Sie sind immer verlässlich zur Stelle, wenn Hilfe oder Schutz benötigt wird: Polizeibeamte und Angehörige der Bundeswehr. Für viele junge Menschen sind das Traumberufe, die vielfältige, interessante und körperlich fordernde Berufsmöglichkeiten bieten.

Doch gerade Berufsanfänger in der Grundausbildung und den ersten Einsatzjahren sind Unfallgefahren ausgesetzt. Wie dies konkret aussieht und welche zusätzlichen Absicherungen notwendig und sinnvoll sind, erfahren Sie von uns.



Die Unfallgefahren im Dienst.

Auch wenn der Alltag eines Polizisten* oder Soldaten* nicht so ereignisreich und voller Action ist, wie in Filmen dargestellt – es steckt schon einiges dahinter, wenn man einen dieser Berufe ausübt. Ob im Einsatz oder beim regelmäßigen körperlichen Training – Unfälle und Verletzungen sind keine Seltenheit. Schlimme Unfälle wie zum Beispiel bei der Verfolgung eines Flüchtigen mit dem Auto oder Unfälle mit der Waffe passieren zum Glück nicht so häufig – aber man sollte die kleinen Gefahren des Alltags nicht übersehen.

Ein Bein- oder Armbruch ist zum Beispiel schnell passiert, wenn man beim  Streifendienst im Winter auf einer Eisplatte ausrutscht. Nicht zu vergessen, dass bei der Bundeswehr auch nicht jeder Soldat in vorderster Frontlinie steht – die Männer und Frauen im Hintergrund sind genauso wichtig. Köche, Mechaniker oder Schreiner, die im Dienst der Bundeswehr stehen, haben ein genauso großes Unfallrisiko wie deren Kollegen in der Privatwirtschaft.


So sieht die gesetzliche Absicherung aus.

Als Dienstanfänger bei der Bundes- oder Landespolizei sind Sie im Rahmen der Ausübung Ihres Dienstes durch die Unfallfürsorge des Dienstherrn abgesichert. Wenn Sie Student der Bundeswehr sind, dann sind Sie nur bei Wehrdienstunfällen versichert, die einen Grad der Schädigungsfolgen von mindestens 25% aufweisen und über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten bestehen. Nicht gerade eine optimale Absicherung!

Diese gesetzliche Versicherung stellt nur die absolute „Grundversorgung“ dar – ohne zusätzliche, private Vorsorge kommt man hier nicht weit. Wer trägt bei schweren Unfällen mit bleibenden Schäden oder völliger Arbeitsunfähigkeit die Kosten? Was einem darüber hinaus zu denken gibt, ist, dass diese Entschädigungsleistungen nur bei Unfällen gelten, die in der Dienstzeit passieren – in der Freizeit gelten selbst diese Leistungen nicht.


Das Leben besteht nicht aus dem Beruf alleine.

Unfälle passieren auch außerhalb der Dienstzeit – das zeigen Statistiken sehr deutlich. Nur ca. 14% aller Unfallverletzungen passieren deutschlandweit in der Arbeit. Der Rest – also ca. 86% – ereignen sich außerhalb der Arbeitszeit. Die meisten dieser Unfälle geschehen im Haushalt, dicht gefolgt von Sport- und Freizeitunfällen, die ca. 32% der Gesamtunfälle ausmachen (Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Studie zum Unfallgeschehen).

Nachdem die meisten Polizisten oder Soldaten Ihren Arbeitstag nicht am Schreibtisch verbringen, sind sie auch in der Freizeit sportlich veranlagt – das ist gesund und ein guter Ausgleich zum anstrengenden Beruf. Aber wer viel Sport treibt, trägt auch ein größeres Verletzungsrisiko. Vor allem die, in diesen Kreisen beliebten Kampfsportarten und neuen Trendsportarten, wie zum Beispiel Mountainbiking, Klettern oder Kitesurfen, sind in ihrem Unfallpotenzial nicht zu unterschätzen. Wie schon erwähnt, greifen hier die gesetzlichen Maßnahmen nicht – eine private Unfallvorsorge ist also unerlässlich.


Private Absicherung zu besonders vorteilhaften Konditionen.

Die DBV – als Spezialist für den öffentlichen Dienst – bietet Dienstanfängern in der Bundes- und Landespolizei, sowie Studenten der Bundeswehr eine umfassende Unfallvorsorge zu besonders günstigen Konditionen. Mit „Unfall komfort“ sparen diese Berufsgruppen bis zu 40 % der Prämie. „Unfall komfort“ bietet besten Versicherungsschutz rund um die Uhr – weltweit, beim Dienst, auf Dienstreisen oder Manövern und natürlich auch in der Freizeit.

Durch Ihre Berufswahl wird unsere Welt ein wenig sicherer – mit unserer Unfallvorsorge machen wir Ihren Job und Ihre Freizeit sicherer! Mit der richtigen Absicherung können Sie unbeschwert Sport betreiben und sich im Dienst auf Ihre wichtigen Aufgaben konzentrieren.

* Zugunsten einer flüssigen Ausdrucksweise verzichten wir im Text auf die Unterscheidung zwischen weiblicher und männlicher Anrede. Wir hoffen, das ist in Ihrem Sinne.


Unfallversicherung-DBV

Das PLUS für Kunden der DBV

Wir wissen, wie wichtig der Nachwuchs für Polizei und Bundeswehr ist. Damit Sie sowohl im Beruf als auch in der Freizeit bestens abgesichert sind, bieten wir Ihnen „Unfall komfort“ mit besonders niedrigen Prämien an. Hier ein Auszug der wichtigsten Leistungen:

- monatliche Unfallrente
- einmalige Kapitalleistung
- Todesfallleistung
- Unfall-Krankenhaustagegeld
- Kostenübernahme für Reha-Management, Assistance-Leistungen (Such, Bergungs- oder Rettungsdienste) sowie kosmetische Operationen u.v.m

Mehr über die herausragenden Leistungen und kleinen Prämien von „Unfall komfort“ erfahren Sie hier


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