Badespaß mit Sicherheit

Private Unfallversicherung sichert gegen finanzielle Folgen von Badeunfällen ab

Sommerliche Temperaturen locken Groß und Klein an den Badesee, ans Meer, in Freibäder oder ins Plantschbecken. Egal ob zu Hause oder im Urlaub, das kühle Nass verspricht jetzt im Hochsommer wohltuende Abkühlung. Doch bei allem Spaß bergen Baden, Plantschen und Schwimmen auch Gefahren. Allein in Deutschland ereignen sich laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft DLRG im Durchschnitt etwa 500 tödliche Badeunfälle pro Jahr. Nicht zu unterschätzen sind darüber hinaus Unfälle mit Folgeschäden. Die AXA Versicherung empfiehlt deshalb besonders Eltern kleiner Kinder, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen und die Familie mit einer privaten Unfallversicherung gegen finanzielle Folgen von Unfällen abzusichern.


Gefahren beim Baden und Schwimmen häufig unterschätzt

Im Sommer gibt es nichts Schöneres, als sich im Wasser zu erfrischen. Doch Leichtsinn, Unachtsamkeit und Übermut sind häufig Ursache für Badeunfälle mit zum Teil schlimmen Folgen. "Im letzten Jahr sind in deutschen Gewässern 474 Menschen ertrunken. Zählen wir die Fälle von Beinahe-Ertrinken hinzu, steigt die Zahl auf das Vier- bis Fünffache - ein erschreckender Zustand", erklärt DLRG-Präsident Dr. Klaus Wilkens. Besonders Kinder und ältere Menschen überschätzen oft ihre Kräfte und unterschätzen die des Wassers: Strömungen und Winde können sie weit aufs Meer hinaustreiben, so dass sie den Weg zurück zum Strand nicht mehr ohne Hilfe schaffen. Luftmatratzen, Schlauchboote oder aufblasbare Schwimmhilfen stellen dabei keine Sicherheit dar. 

Doch das offene Meer ist entgegen aller Annahmen nicht das gefährlichste Gewässer: In Flüssen, Seen und Kanälen im heimischen Umfeld ereignen sich die meisten Badeunfälle. Neben Stürzen auf nassen, schlüpfrigen Untergründen stellen auch Sprünge ins Wasser ein hohes Verletzungsrisiko dar: Wird die Wassertiefe falsch eingeschätzt, können vor allem Kopfsprünge im Ufer- und Flachwasserbereich sowie von Klippen oder Brücken dauerhafte Schäden nach sich ziehen oder sogar lebensgefährlich sein. Auch schwimmen im alkoholisierten oder überhitzten Zustand ist besonders gefährlich. "Binnengewässer sind häufig unbewacht. Dort gehen Schwimmer und Badegäste ein hohes Risiko ein", warnt Wilkens. "Um Unfälle von vornherein zu vermeiden, ist es empfehlenswert, nur an bewachten Badestellen zu schwimmen, wo im Notfall Rettungsschwimmer helfen." Aber auch Gartenteiche, Pools und Schwimmbäder bergen Unfallgefahren - besonders für Kinder. Bereits ungesicherte Wasserstellen mit einer Wassertiefe von nur zehn Zentimetern stellen für die Kleinen eine enorme Gefahr dar. Neben Knochenbrüchen oder Kopfverletzungen kann Sauerstoffmangel durch Untertauchen oder Bewusstlosigkeit im Wasser zu einer dauerhaften körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung führen. Die Folgen eines solchen Unfalls sind schwerwiegend.


Private Unfallversicherung schützt vor finanziellen Folgen

Nicht zuletzt kommen zu den körperlichen Verletzungen enorme finanzielle Belastungen hinzu. Zwar bezahlt die Krankenkasse oder Krankenversicherung die medizinische Behandlung. Kommt es infolge des Unfalls jedoch zu einer dauerhaften gesundheitlichen Beeinträchtigung, entstehen oft zusätzlich Kosten für die Pflege und Betreuung des Unfallopfers oder für einen rollstuhlgerechten Umbau der Wohnung. Für Familien ergeben sich mitunter lebenslange finanzielle Belastungen, etwa wenn ein Familienmitglied aufgrund des Unfalls berufsunfähig wird. 

Für den Ernstfall empfiehlt AXA deshalb zusätzlich eine private Unfallversicherung. Sie schützt vor den finanziellen Folgen von dauerhafter Invalidität nach einem Unfall, ganz gleich, ob der sich in der Freizeit, in der Schule oder im Büro ereignet. Verantwortungsvolle Eltern sorgen für ihren Nachwuchs am besten mit der speziellen Kinder-Unfallversicherung von AXA vor. Sie deckt sogar Folgen von Nahrungsmittelvergiftungen, Zeckenbissen, Tollwut oder Wundstarrkrampf ab. Die private Unfallversicherung bietet optimalen Versicherungsschutz weltweit und rund um die Uhr - und somit mehr Sicherheit für einen unbeschwerten Start in die Badesaison.