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Aufgepasst beim Kfz-Versicherungswechsel

Wer seine Kraftfahrtversicherung wechselt, kann unter Umständen viel Geld sparen. Expertentipps helfen, die häufigsten Fehler beim Kfz-Versicherungswechsel zu vermeiden.
Sobald das Jahresende naht, umwerben die Kraftfahrtversicherer Deutschlands Autobesitzer. Doch aufgepasst: Ein paar Dinge sollte man beachten, damit der Wechsel glatt über die Bühne geht. Das rät Thomas Jäckel, Experte für Kraftfahrtversicherungen bei AXA:


Sparpotenzial ohne Wechsel ausschöpfen

Wer bei der Versicherung sparen will, muss nicht gleich den Anbieter wechseln. So kann man bei einem älteren Fahrzeug vielleicht auf die Vollkaskoversicherung verzich­ten oder die Selbstbeteiligung erhöhen. Wer den Schaden­service des eigenen Versicher­ers nutzt, spart ebenfalls. Für junge Leute bieten sogenannte Telematiktarife interessantes Spar­potenzial. Dabei wird das Fahrverhalten bewertet: Wer umsichtig fährt, bekommt einen Nachlass. Bei AXA funktioniert das ohne Einbauten ganz einfach über eine App.


Nicht nur den Preis beachten

Genauso wichtig sind die Leistungen. Ist etwa der Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit, der Zusammenstoß mit Tieren und ein Schutzbrief ohne 50-km-Klausel auch beim neuen Anbieter mit drin?


Übernahme von Sondereinstufungen prüfen

In vielen Versicherungsverträgen sind sogenannte Sondereinstufungen enthalten, die bei einem Wechsel der Versicherung meist verloren gehen. Deshalb gezielt beim neuen Anbieter nachfragen, ob individuelle Sondervereinbarungen übernommen werden. Das können ein Rabatt-Schutz, ein Rabatt-Retter oder der Tarif für den Zweitwagen sein.


Rückstufungsgefahr bedenken

Bei preiswerteren Tarifen innerhalb einer Versicherungsgesellschaft liegen für den Versicherten manchmal schlechtere Rückstufungstabellen zugrunde. Deshalb am besten nachfragen, wie Rückstufungen beim neuen Anbieter geregelt sind – sonst entpuppt sich der vermeintlich günstige Tarif nach einem Schadenfall womöglich als teuer.


Tarifmerkmale einheitlich angeben

Bei der Angabe der Tarifmerkmale schleichen sich schnell Fehler ein. Um ein Angebot wirklich vergleichen zu können, müssen Angaben wie die Kilometerleistung pro Jahr identisch sein.


Elektroautos richtig versichern

Bei einem Elektroauto gibt es einiges zu bedenken: Der Akku eines Elektroautos sollte mitversichert sein, bei einer Panne sollte ein geübter Abschleppdienst zur Verfügung stehen. Einzelne Versicherer wie AXA bieten einen Preisnachlass auf den Versicher­ungs­beitrag von Elektroautos.


Kontakt zum Versicherer bedenken

Oft sind Online-Tarife günstiger in der Prämie, bieten aber einen abgespeckten Leistungsumfang. Wer zudem den direkten Draht zu einem persönlichen Ansprechpartner will, ist beim Versicherungs­vermittler besser aufgehoben als bei einem reinen Online-Anbieter.

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