AXA unterzeichnet Europäische Charta für Straßenverkehrssicherheit

Versicherer verpflichtet sich, auch in den nächsten Jahren einen Beitrag für mehr Sicherheit zu leisten

Die AXA Versicherung hat heute in Berlin die Europäische Charta für Straßenverkehrssicherheit unterzeichnet. Damit verpflichtet sich das Unternehmen mindestens für die nächsten zwei Jahre, einen konkreten Beitrag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten. "Wir werden unsere Aktivitäten in Sachen Straßenverkehrssicherheit fortsetzen und damit die Ziele der Europäischen Charta aktiv unterstützen", so Rainer Brune, Vorstand für das Privatkundengeschäft. "Als einer der größten Kraftfahrtversicherer in Deutschland betrachten wir es als unsere Pflicht, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Jeder verhinderte Verkehrsunfall ist dabei ein Erfolg."

Aufklären und finanzielle Anreize schaffen

Seit Jahren engagiert sich AXA in Deutschland auf verschiedenen Ebenen für mehr Sicherheit auf der Straße. Gemeinsam mit der Schwestergesellschaft AXA Winterthur Schweiz werden jährlich vor einem Fachpublikum Live Crashtests gezeigt, um gezielt auf Verbesserungspotenzial bei der Sicherheit von Verkehrsteilnehmern hinzuweisen. Mit besonderen Versicherungstarifen will AXA zudem finanzielle Anreize für mehr Sicherheit auf deutschen Straßen schaffen. Belohnt werden zum Beispiel junge Fahrer, die keine Punkte in Flensburg haben - denn Studien zeigen, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem Punktestand und der Unfallwahrscheinlichkeit gibt. Fahranfänger, die am "Begleiteten Fahren" teilgenommen haben, verursachen im Vergleich zu anderen weniger Schäden und profitieren bei AXA deshalb von günstigeren Beiträgen. Das gilt auch für Halter von Motorrädern, die mit ABS ausgestattet sind. Von dem Plus an Sicherheit profitieren alle Verkehrsteilnehmer.

Über die Europäische Charta für Straßenverkehrssicherheit

Die Europäische Charta für Straßenverkehrssicherheit ist eine europäische partizipatorische Plattform, der Unternehmen, Verbände, Forschungseinrichtungen und Behörden angehören. Die Akteure haben sich dazu verpflichtet, konkrete Maßnahmen zu ergreifen und ihre guten Praktiken weiterzugeben, um die Straßenverkehrssicherheitsprobleme zu lösen, denen sie in ihrem alltäglichen Umfeld begegnen. Ziel der Charta ist es, zur Reduzierung der Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr beizutragen. Mehr Infos gibt es im Internet unter www.erscharter.eu.