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Digital vernetzt: AXA setzt auf Internetmedizin

AXA treibt die Digitalisierung weiter voran und tritt als erster Versicherer dem Bundesverband für Internetmedizin bei

Spezialisierte Suchmaschinen, Expertensysteme, Apps zur Förderung der eigenen Gesundheit, Online-Beratungsportale zum Umgang mit Krankheiten: Die Digitalisierung ist in der Gesundheitsversorgung angekommen. Verschiedenen Nutzern hilft sie bei der Information und Kommunikation rund um Gesundheit und Vorsorge. AXA nutzt zwar bereits heute Chancen der Digitalisierung, geht nun aber den nächsten konsequenten Schritt auf diesem Weg: Als erster Versicherer tritt AXA dem Bundesverband für Internetmedizin bei. Das gemeinsame Ziel: durch Vernetzung die Internetmedizin zu fördern, bestehende Angebote auszubauen und neue Lösungen zu entwickeln.
 
„Individuelle Versorgungslösungen sind zukünftig nur durch die Bündelung und Vernetzung aller relevanten Akteure wie Leistungserbringer und Kostenträger möglich“, erklärt Wolfgang Hanssmann, Vorstand der AXA Krankenversicherung. „Durch unser Engagement im Bundesverband für Internetmedizin wollen wir das Gesundheitswesen von morgen mitgestalten und unseren Beitrag dazu leisten, dass Gesundheit erreichbar und bezahlbar ist und bleibt.“
 
Dr. Markus Müschenich, Vorstandsmitglied des Bundesverbands Internetmedizin (BiM), erklärt hierzu: „Mit ihrem Beitritt zum BiM setzt AXA ein starkes Signal für den aktiven Aufbruch unseres Gesundheitssystems in die Welt der Internetmedizin. Dabei werden Ärzte und Versicherungen eine tragende Rolle spielen.“


AXA als digitaler Vorreiter unter den Krankenversicherern

Mit verschiedenen Angeboten nutzt AXA bereits heute die Chancen, die die zunehmende Digitalisierung mit sich bringt: Tools zum digitalen Selbstmanagement erweitern die analoge Unterstützung in der Patientenbegleitung. AXA deckt mit Diabetes, Herz, COPD, Asthma, Rücken und Depression zahlreiche chronische Krankheitsbilder ab. Außerdem macht AXA Hinweise in einer Arztinformationssoftware möglich, welche die Kommunikation zwischen Arzt und Patient verbessern sollen. Sie unterstützen den Arzt in der Begleitung chronisch erkrankter Patienten – unter anderem durch gezielte Informationen zur sicheren Medikamentenvergabe und -einnahme. Der Patient profitiert davon, dass gefährliche Wechselwirkungen vermieden werden.


Nutzen für Patienten im Mittelpunkt

„Unsere bisherigen Angebote sind wegweisend: Wir möchten für Patienten konkreten Nutzen schaffen, indem wir Versorgungsdefizite beheben und sinnvolle neue Angebote erarbeiten. Ziel ist es, im Zusammenspiel mit weiteren Akteuren im Gesundheitswesen die Internetmedizin qualitativ weiterzuentwickeln“, sagt Wolfgang Hanssmann. „Wir wollen die Vernetzung und Erreichbarkeit der Patienten, Ärzte und Versicherer erhöhen und komfortable Möglichkeiten zur Nutzung und Behandlung fördern.“
 

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