Fünf weitere Kooperationen mit Arzneimittelherstellern

AXA Krankenversicherung schließt weitere Verträge ab

Um einen wichtigen Beitrag zur Dämpfung der Kostensteigerung und somit zur Beitragsstabilität zu leisten, schließt die AXA Krankenversicherung seit Dezember 2009 Kooperationen mit Arzneimittelherstellern. Nun konnte AXA weitere, auf spezielle Krankheitsbilder spezialisierte, Pharmaunternehmen als Partner gewinnen.

Zu den neuen Kooperationspartnern zählen neben Pfizer für Herz-Kreislauferkrankungen auch die drei Pharmahersteller MSD, Novo Nordisk und Takeda für Diabetes. Außerdem konnte die AXA Krankenversicherung auch Nycomed für die Gastroenterologie als Kooperationspartner gewinnen.

"Als Privatem Krankenversicherer ist es uns wichtig, die Beiträge für unsere Kunden so stabil wie möglich zu halten. Da wir keinen Einfluss auf die allgemeinen Preissteigerungen im Gesundheitswesen haben, müssen wir Möglichkeiten finden, diese zusätzlichen Kosten an anderer Stelle durch Einsparungen aufzufangen", weiß Klaus-Dieter Dombke, Leiter des Leistungs- und Gesundheitsmanagements bei der AXA Krankenversicherung. "Die ausgehandelten Rabatte kommen somit allen Vollversicherten der AXA Krankenversicherung zugute. Selbstverständlich bleibt es aber bei der Therapiefreiheit des behandelnden Arztes. Die tarifliche Zusage zur Erstattung von Arzneimitteln gilt uneingeschränkt fort, auch für die Medikamente anderer Hersteller."

Neben den neu abgeschlossenen Vereinbarungen hat die AXA Krankenversicherung schon laufende Kooperationen mit den forschenden Arzneimittelherstellern AstraZeneca, Boehringer Ingelheim und Daiichi Sankyo und den Generikaherstellern 1 A Pharma, AbZ Pharma, ALIUD PHARMA, Heumann, HEXAL, Medac, ratiopharm, Sandoz und STADApharm.

Um auch in Zukunft die Behandlungskosten bei qualitativ hochwertiger Versorgung und freier Arztwahl so gering wie möglich zu halten, wird AXA weitere Vereinbarungen anstreben.