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6 Tipps für ein umweltfreundliches Büro

6 Tipps für ein umweltfreundliches Büro | AXA

Mit ein paar Tricks können Sie und Ihre Kollegen den Energie- und Papierverbrauch ganz einfach senken. Probieren Sie diese Tipps doch einmal in Ihrem Büro aus!

Drucker smart nutzen

Ein hoher Papierverbrauch ist in vielen Büros eine der gravierendsten Umweltbelastungen. Laut WWF wird „fast jeder zweite industriell gefällte Baum weltweit zu Papier verarbeitet". Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter und Arbeitskollegen daher, ruhig öfter auf beiden Blattseiten zu drucken. Machen Sie sich und Ihren Kollegen Ihre Verantwortung der Umwelt gegenüber bewusst und überlegen Sie vor dem Ausdrucken am besten immer zweimal, ob es wirklich notwendig ist. Ein weiterer einfach umzusetzender Tipp: Stellen Sie sicher, dass Sie für das Büro auf Recyclingpapier zurückgreifen, das unter Ausschluss von Elementarchlor oder gänzlich ohne Chlorverbindungen gebleicht wurde.

Auf zu viel Tinte verzichten

Durch die Verwendung von dünnen Schriftarten, wie beispielsweise Century Gothic, können Sie gegenüber dicken Schriftarten bis zu 50 Prozent an Druckertinte und Toner sparen. Wenn Sie Dokumente für den internen Gebrauch oder für die Ablage ausdrucken, reicht im Zweifel auch ein Schwarz-Weiß-Ausdruck. Viele Drucker haben zudem eine Einstellung für Probedrucke oder Entwürfe. Dabei wird weniger Tinte genutzt, was für das Auge aber nicht zwingend erkennbar ist.

Temperaturregulierung mit Köpfchen

In vielen Büros ist die Heizung im Winter unnötig warm eingestellt und die Klimaanlage im Sommer unnötig kalt. Doch schon das Regulieren der Temperatur um ein paar Grad nach oben oder nach unten kann Energiekosten sparen – ohne auf eine angenehme Raumtemperatur verzichten zu müssen. Sie können Ihre Heizungen mit programmierbaren Thermostaten nachrüsten, die die Temperatur automatisch regulieren – auch in der Nacht, am Wochenende oder über die Feiertage.

Verzichten Sie auf Kapselmaschinen

Jedes Jahr werden laut DIE WELT in Deutschland zwei Milliarden Kaffeekapseln verbraucht, was zu 4.000 Tonnen Abfall führt. Es lohnt sich also, der Umwelt zuliebe über Alternativen nachzudenken, die auf recyclebare Kapselverpackungen setzen. Um zusätzlichen Abfall zu vermeiden, nutzen Sie im Büro für Kaffee oder Tee am besten abwaschbare Keramiktassen, die Sie immer wieder benutzen können.

Computerrecycling: So einfach geht‘s

Wissen Sie, ob alte Monitore oder Rechner in Ihrem Unternehmen zum Recyclinghof gebracht werden? Eine kurze Nachfrage bei Ihrem IT-Verantwortlichen oder Hausmeister lohnt sich. Ein Schüler aus Erlangen entwickelte kürzlich im Rahmen des Projekts „Rohstoffquelle Computer“ ein Recyclingverfahren. Damit können beispielsweise wertvolle Metalle aus Computern gelöst und wiederverwertet werden. Auch andere Teile von Elektronikprodukten können mit Hilfe der richtigen Entsorgung wieder aufbereitet werden.

Auf die kleinen Dinge kommt es an

Der über Nacht angelassene Computer oder das angeschaltete Licht im leeren Konferenzraum – es gibt viele kleine Dinge, die den Energieverbrauch im Büro unnötig in die Höhe treiben. Etablieren Sie eine umweltbewusste Haltung unter Ihren Kollegen und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Wie wäre es zum Beispiel mit einem biologisch abbaubaren Spülmittel in der Küche? Auch eine kurze E-Mail mit dem Umwelttipp der Woche kann ein gutes Mittel sein, Ihre Mitarbeiter und Kollegen für mehr „grünes Denken“ zu begeistern.

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