Kinderspielzeug Smartphone oder Tablet-PC?

Was für die derzeitige Eltern-Generation der Fernseher war, sind für Kinder heutzutage Smartphones oder Tablet-PCs. Der Fernseher war bisher nicht nur ein willkommener „Babysitter“, sondern auch bei richtiger Programmwahl durchaus pädagogisch wertvoll. Klar hat der Fernseher auch heute noch seinen festen Stellenwert in der Freizeitbeschäftigung, aber die neuen Renner bei Kindern sind Smartphones oder Tablets mit einer fast unüberschaubaren Anzahl von guten und weniger geeigneten Apps.
Welche Apps aber für Ihr Kind einen „guten Zeitvertreib“ darstellen und bei welchen das Kind darüber hinaus noch etwas lernt, das haben wir für Sie herausgefunden.




Sollte ein Kind überhaupt Zeit mit diesen Geräten verbringen?

Diese Frage steht natürlich allen andern voran. Viele Eltern sind hierbei zwiegespalten – einerseits vergnügt sich das Kind damit und es herrscht Ruhe, andererseits sollte die Erziehung und Bildung nicht von einem kleinen Kästchen übernommen werden. Wie so oft im Leben gilt auch hier: die Mischung macht’s. Wenn man diese technischen Wunderwerke dosiert einsetzt, sich mit den Inhalten der Apps im Vorfeld auseinandersetzt und sie richtig auswählt, spricht nichts dagegen.


Welche Apps sind für Kinder geeignet?

Viele dieser Applikationen sind Dinge, die selbst unsere Großeltern schon in ihren Kinderjahren zur Verfügung hatten – nur eben in anderer Form. Es gibt Malprogramme, Kinderbücher, die das Gerät sogar vorliest etc. – also keineswegs „böse“ oder „schädliche“ Anwendungen. Darüber hinaus gibt es natürlich viele spannende Spiele, bei denen Kinder lustige Abenteuer erleben und nicht zu vergessen – es gibt eine Vielzahl von Lernspielen, bei denen bereits Kinder ab drei Jahren Buchstaben lernen oder Rechenaufgaben lösen können.

Besonders beliebt sind bunt illustrierte, interaktive Kinderbücher oder Märchen, die in bis zu vier Sprachen verfügbar sind, von professionellen Hörbuchvorlesern vorgelesen werden und bei denen es für die Kinder Bewegungs- oder Geräuscheffekte zu entdecken gibt, die Teil der Geschichte sind.

Kurz gesagt: Alle, für die entsprechende Altersgruppe entwickelten Apps sind grundsätzlich für Kinder geeignet. Manche versprechen Spielspaß, andere vermitteln Wissen. Wichtig ist hierbei aber, auf die Altersempfehlung des Herstellers zu achten.

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Natürlich hat auch AXA über Apps für Kinder nachgedacht und durch die Entwicklung der Apps „Max der Dachs“ und „Homesafety“ zwei Spiele geschaffen, die nicht nur Spaß machen, sondern Kindern wertvolles Wissen im Straßenverkehr und zu Hause vermitteln.

„Max der Dachs“ richtet sich an Kindergartenkinder, die ihre ersten Erfahrungen im Straßenverkehr machen. Bei dem Spiel müssen 28 unterschiedliche Straßengeräusche den entsprechenden Bildern zugeordnet werden. Dadurch erlernt das Kind spielerisch das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Max der Dachs steht dem Kind dabei immer mit Rat und Tat zur Seite.

Bei „Homesafety“ geht es darum, die im Haus versteckten Gefahren zu erkennen. Das interaktive Spiel präsentiert sich in Zeichentrickform und dreht sich um die Eltern und ihre zwei Kinder – den mutigen Andy und die kleine dreijährige Schwester Emma, die sich ständig sorgt, dass ihr Bruder Dummheiten macht und sich verletzen könnte. Die Katze Moglie begleitet sie durch die verschiedenen Räume des Hauses, um auf die diversen Gefahren aufmerksam zu machen.

Beide Apps können Sie kostenlos im iTunes-Store herunterladen – viel Spaß damit!

Downloadlink zur App „Max der Dachs“

Downloadlink zur App „Homesafety“


Was kosten Apps und wo erhalten Sie sie?

Ab und zu mal einen Blick in den iTunes-Store zu machen, lohnt sich. Oft findet man dort kostenlose Apps für Kinder – die natürlich nicht mit so vielen Funktionen ausgestattet sind wie kostenpflichtige – aber trotzdem Spaß machen. Kostenpflichtige Apps schlagen kaum mit mehr als zwei bis vier Euro zu Buche – also um einiges weniger, als herkömmliche Spiele.


Wie sieht die Zukunft aus?

Apps für Kinder sind im Vormarsch. Jedoch wird das gute alte Buch voraussichtlich nicht ganz vom Ebook ersetzt werden, obwohl die Möglichkeiten zur Interaktion bei Apps vielfältig(er) sind. Es gilt die allgemeine Erkenntnis: Neue Medien erzeugen in der Regel neue Nutzungsarten und verdrängen die “alten” Medien nur zum Teil, ersetzen Sie aber nie vollständig”. Doch diese Entwicklung ist keineswegs negativ zu sehen, denn die Hauptsache ist doch, dass Kinder lesen – egal ob in einem Buch oder auf einen Smartphone oder Tablet-PC.


Wo erhalten Sie weitere Informationen über Apps für Kinder?

Nachdem die Welt nicht nur aus Spielen und Computern besteht, sondern auch aus Gefahren in der Wohnung, rund ums Haus und im Straßenverkehr, haben wie für Sie Checklisten zur Kindersicherheit  entworfen. Diese sind mindestens genauso spannend wie eine gute App und tragen darüber hinaus zur Sicherheit Ihres Kindes bei – schauen Sie gleich mal rein.

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