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AXA gibt Kunden Schadendaten zurück Online-Plattform Give Data Back gestartet

• Die neue Online-Plattform givedataback.axa nutzt Schadendaten von AXA, um über die Risiken von Einbruchdiebstahl und Wasserschäden an jedem beliebigen Ort in Deutschland und weiteren Ländern zu informieren.

• Die Website bietet außerdem zahlreiche Tipps zur Verhütung von Schäden.

In Köln versucht im Durchschnitt alle 10 Stunden jemand, in ein Gebäude einzu­brechen. Alle drei Stunden kommt es zu einem Wasserschaden. Das zeigt ab sofort die neue AXA Plattform Give Data Back – natürlich nicht nur für Köln, sondern für das gesamte Bundesgebiet und weitere europäische Länder. Versicherer sammeln im Schaden­prozess viele wichtige Daten und Informa­tionen. Davon möchte AXA ihren Kunden und der Öffentlichkeit mit der Plattform einen Teil zurückgeben, damit Menschen sich besser vor Diebstahl und Wasserschäden schützen können. Auf der Plattform veröffentlicht AXA anonymisierte Schadendaten, um einen Überblick  über Risikofaktoren zu geben. Gleichzeitig gibt es dort Tipps, wie man Schäden vermeiden kann. Die Tipps stammen in erster Linie  von AXA Experten, aber auch Nutzer können Tipps hochladen und diese auf Sozialen Netzwerken teilen. Entwickelt wurde das Angebot von der AXA Gruppe gemeinsam mit dem AXA Tech Lab in Lausanne (Schweiz). Derzeit stehen Daten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Schweiz und Belgien zur Verfügung.

„Give Data Back zeigt sehr gut, dass wir uns nicht auf das Bezahlen von Schäden beschränken wollen. Vielmehr helfen wir unseren Kunden, ihre Risikosituation besser zu beurteilen und damit Schäden zu vermeiden. Das ist ein gutes, erstes Beispiel dafür, wie wir uns vom Schadenabwickler zum echten Partner unserer Kunden entwickeln“, erklärt Frank Hüppelshäuser, Vorstand für Schaden und Leistung bei AXA.


Persönliches Umfeld checken

givedataback.axa ist für jeden frei zugänglich und funktioniert ganz einfach. In der Suchleiste können die Nutzer ein Land, eine Stadt oder eine individuelle Adresse eintragen, woraufhin die entsprechenden Daten angezeigt werden. In der Colonia-Allee in Köln, dem Sitz der Deutschlandzentrale von AXA, kostet jeder Einbruchschaden im Durchschnitt 1.665 Euro, die meisten Schäden treten in den Monaten Januar, März und September auf.

„Wussten Sie, dass ein Haus, in das bereits eingebrochen wurde, gefährdeter ist, erneut von einem Einbruch betroffen zu sein? Falls Sie einen Einbruch in Ihrem Umfeld registrieren, seien Sie wachsam, da Einbrüche tendenziell zeitnah hintereinander stattfinden“, heißt es auf givedataback.axa. Im ersten Schritt stehen den Nutzern Informationen und Präventionstipps  zu Wasser- und Einbruchdiebstahlschäden zur Verfügung.

„Wir nutzen unsere eigenen Daten, um unseren Kunden und der Öffentlichkeit aktiv zu helfen. Selbstverständlich stellen wir dabei sicher, dass die auf der Website verfügbaren Daten und deren Verwendung den Datenschutzbestimmungen entsprechen“, erklärt Frank Hüppelshäuser. „Sämtliche Daten und Informationen sind ausschließlich anonymisiert veröffentlicht.“

Mit Rücksicht auf Datenschutzbestimmungen und Anonymität, die bei AXA oberste Priorität haben, stehen in der Karte auch nur dort Informationen zur Verfügung, wo mindestens 10 Schadenereignisse für die Auswertung vorliegen.

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